Malmö: Feuerwehr wird am Löschen gehindert

Symbolfoto: Durch VanderWolf Images/Shutterstock
(Symbolfoto: Durch VanderWolf Images/Shutterstock)

Im schwedischen Malmö musste die Feuerwehr hilflos zusehen, wie ein Gebäude bis auf die Grundmauern niederbrannte. Sie wurden durch die gewalttätigen Bewohner im Bereich Kroksback, daran gehindert, den Brand zu löschen.

Auf einem Parkplatz waren gegen 21 Uhr zwei Autos angezündet worden. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, fing ein nahegelegenes Gebäude in der Sörbäcksgatan Straße an zu brennen.

Als die Feuerwehrmänner versuchten den Brand zu löschen, wurden sie und ihre Fahrzeuge mit Glasflaschen attackiert. Dadurch war die Feuerwehr gezwungen, sich zurückzuziehen. Das Gebäude brannte daraufhin komplett nieder. Auch die dazukommende Polizei wurde angegriffen.

Die Behörden wissen noch nicht, ob die beiden Brände im Zusammenhang stehen, doch sie gehen von Brandstiftung aus.

Angriffe auf Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und medizinischem Notfallpersonal in den von Migranten bewohnten No-Go-Zonen sind in Schweden Alltag (jouwatch berichtete).

Die Situation in manchen Gegenden ist derart dramatisch, das Notfallkräfte inzwischen aus Angst schusssichere Westen fordern. (MS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.