Wann wechselt Sahra Wagenknecht zur AfD?

Sieht aus wie die Unschuld vom Lande, hat es aber faustdick hinter den roten Ohren: Sahra Wagenknecht (Foto: Von Foto: Sven Teschke /, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35491058
Sieht aus wie die Unschuld vom Lande, hat es aber faustdick hinter den roten Ohren: Sahra Wagenknecht (Foto: Von Foto: Sven Teschke /, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35491058

Entweder der Wahlkampf macht die Politiker alle verrückt, weil die AfD ihnen im Nacken sitzt, oder sie sind wie zum Beispiel Sahra Wagenknecht heimlich eine „Rechtspopulistin“:

Die Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, hält den Mindestlohn bei der Entlohnung von Flüchtlingen für unvermeidlich. „Der Mindestlohn muss auch für Flüchtlinge gelten: Denn sonst würden in Zukunft Beschäftigte in ohnehin schon schlecht bezahlten Jobs von Billig-Arbeitskräften aus dem Nahen Osten verdrängt“, sagte Wagenknecht der „Bild“ (Samstag). „Das würde das Land noch mehr spalten.“

Gleichzeitig sei es jedoch durch die Flüchtlingskrise und die Hunderttausenden von Migranten zu einer erheblichen Verschärfung der sozialen Probleme in Deutschland gekommen. „Dadurch haben sich leider viele Probleme verschärft, die es vorher schon gab: Mangel an bezahlbarem Wohnraum, zu wenige Arbeitsplätze für Gering-Qualifizierte, Lehrermangel“, so Wagenknecht. „Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“ (Quelle: dts)

Und genau das machen die AfD-Politiker und Wähler. Und sie sind wütend, dass sie jahrelang belogen worden sind. Vor allen Dingen über das Thema „Flüchtlinge“, die ja überwiegend gar keine Flüchtlinge sind.

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