Wie das AfD-Bashing einem „Tagesspiegel“-Autoren das Hirn verkleinert hat

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Ein gutes, ein wichtiges Plakat, dass die Realität in Deutschland wiederspiegelt (Foto: Screenshot)

Als am 11. März 2011 in Fukushima, also am anderen Ende der Welt, ein Erdbeben und der darauffolgende Tsunami ein Atomkraftwerk zerstörte, instrumentalisierten die Grünen in Deutschland dieses Ereignis, um hier ihren Machtanspruch zu festigen und die Energiewende einzuleiten, die unser Land, unsere Umwelt und die Wirtschaft „nachhaltig“ zerstört hat.

Von Thomas Böhm

Nicht bekannt ist, dass sich der „Tagesspiegel“ damals darüber aufgeregt hatte. Nein, man muss eher vermuten, dass die linksgeschraubten Redakteure es guthießen, dass jemand aus ihren Reihen die Katastrophe in Japan dazu missbrauchte, um hier mit Riesenwindrädern die die Landschaft zu zerschreddern und die Bürger zu malträtieren.

Jetzt aber, wo Deutschland gleich von mehreren Katastrophen heimgesucht wird (Migrantengewalt, Islam-Terror, Sex-Attacken von Ausländern) regt sich der „Tagesspiegel“ darüber auf, dass die AfD als einzige Partei, die die Sorgen und Ängste der Bürger noch ernst nimmt, diese Themen in ihren Wahlkampf mit aufgenommen hat.

Wir erinnern uns. Vor nicht allzu langer Zeit wurde in Leipzig eine Joggerin überfallen und brutal vergewaltigt. Wer die Polizeimeldungen und die Nachrichten in den Lokalblättern liest, weiß, dass das wahrlich kein Einzelfall ist, sondern fast schon alltäglich geworden ist – dank der bürgerfeindlichen Politik der Kanzlerin und ihrer kriechende  Diener auf den Oppositionsbänken im Bundestag.

Und jetzt müssen wir im „Tagesspiegel“ folgendes lesen:

Politik hat eigentlich beim Laufen nichts zu suchen, finde ich. Wenn aber, wie im Falle der AfD, die Politik das Leid einer Läuferin zu Wahlzwecken missbraucht, ist es endlich Zeit für einen offenen Brief an den Bundesvorstand.

Sehr geehrte Frau Petry, sehr geehrter Herr Gauland, als Läufer hatte ich bisher stets eine gute Taktik, Ihnen und Ihren Parolen, bestehend aus Angstmacherei, Hass und rassistischem Gedankengut, zu entkommen: Ich bin einfach davor weggelaufen. Ich gebe zu, ich musste oft laufen. Quasi täglich. Denn je näher der 24. September kommt, desto massiver werden ihre teilweise menschenverachtenden Botschaften. Sie schaffen es, selbst Trump rechts zu überholen. So weit, so schlecht.

Seit dem 3. September laufe ich jedoch nicht länger vor Ihnen davon. Das ist nun der Tag, seitdem Sie einen echten Gegner haben. Und ich bin mir sehr sicher, einige Millionen Widersacher mehr. Wir sind 16 Millionen Läufer in Deutschland. Und ich hoffe stark, dass sich all diese Frauen und Männer bei Ihnen melden werden, und das hat einen Grund.

Am 3. September hat das Social-Media-Team ihrer Partei ein Post bei Facebook veröffentlicht, krude und inhuman wie eh und je. Sie veröffentlichten ein Foto einer Joggerin, daneben der Satz „Joggen in einem Land, in dem du gut und gerne lebst?“ Der Buchstabe „O“ ist blutverschmiert zu sehen. Sie schreiben unter anderem „Schon wieder Frau in Leipzig von Migrant vergewaltigt“. Und sie führen neun Tipps auf, die man beim Joggen in „Merkel-Deutschland“ beachten müsse.

Davon abgesehen, dass Sie keinerlei Hinweise darauf haben, dass die Tat durch einen Migranten begangen wurde – selbst der Polizei liegen hier keine Beweise vor –, will ich Ihnen gerne einige Fragen stellen mit Bitte um schnelle und konkrete Rückantwort: Haben Sie das Opfer gefragt, ob es okay ist, dass sie mit ihrer Schändung Werbung für Ihre Partei machen dürfen? Wie glauben Sie, fühlt sich die Läuferin, wenn sie ein blutverschmiertes AfD-Plakat im Netz findet, das auf ihr Schicksal aufmerksam macht? Wie würden Sie ihr das erklären?…

Davon mal abgesehen, dass Autor Mike Kleiss eine Sportart missbraucht, um die Wähler gegen die AfD aufzuhetzen, scheint er auch nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein, oder keine Nachrichten zu lesen, was für einen Journalisten eigentlich ein Armutszeugnis ist.

Im Focus nämlich, der ja beileibe nicht zu den rechten Hetz-Blogs gehört durften wir zu diesem Fall das hier lesen:

Die Ermittler verfolgen inzwischen gut ein Dutzend Hinweise, die bei der Leipziger Polizei nach der brutalen Vergewaltigung eingegangen sind. Geklärt werden soll auch ein möglicher Zusammenhang mit zwei anderen Zwischenfällen, die sich im selben Park drei Wochen zuvor ereignet hatten.

Bis Sonntagnachmittag seien bei der Polizei ein Dutzend Hinweise zu dem Täter eingegangen, erklärte Leipzigs Polizeisprecher Uwe Voigt FOCUS Online auf Anfrage. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 25 bis 35 Jahren alten Mann „südländischen Typs“ handeln. Er sei zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß, trage dunkle Haare, einen kurzen, ungepflegten Bart und sei von kräftiger, stämmiger Statur…

Ob es sich nun um einen „Flüchtling“ oder einen „Migranten“ handelt, spielt sicherlich keine Rolle. Eine Rolle spielt hingegen, dass es sich um einen „südländischen Typ“ handelt. Das entspricht dann nämlich auch den anderen Polizeimeldungen der letzten drei Jahre.

Wie zum Beispiel die von heute:

München – Eine Joggerin ist am Samstagvormittag gegen 10 Uhr am Simssee überfallen und vergewaltigt worden. Der mutmaßliche Täter: ein abgelehnter Asylbewerber aus Nigeria.

Die Frau lief alleine, als der Mann mit ihr über eine längere Strecke mitlief und sie ansprach. Plötzlich fiel er über sie her und vergewaltigte sie unmittelbar neben dem Weg. Die Frau wehrte sich massiv und konnte sich so befreien und fliehen. Als ihr ein bekannter Jogger entgegenkam, ergriff der Täter die Flucht.

Auf Grund der Täterbeschreibung konnte der Verdächtige im angrenzenden Naturschutzgebiet von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Nigeria.

Noch vor zwei Tagen hatte sich der Tagesspiegel mit der Schlagzeile „AfD, stoppt die krude Jogging-Angstmacherei!“ über ein Wahlpalkat der AfD erregt, das den Fall einer vergewaltigten Joggerin in Leipzig aufgegriffen hatte. Der Tagesspiegel hatte der AfD vorgeworfen „das Leid einer Läuferin zu Wahlzwecken zu missbrauchen.“ Und nun hat die Realität die linken Traumtänzer doch tatsächlich mal wieder überholt. (MS)

Eine Realität, die in der ideologisch verklebten „Tagesspiegel“-Redaktion nur keiner wahr haben will.

Und das ist das traurige am linken Journalismus. Das ist überhaupt kein Journalismus mehr. Das ist ideologisch kontaminierter Müll.

 

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