Wahlkampf-Wahnsinn: Ist auch Sahra Wagenknecht jetzt xenophob?

Foto: Sahra Wagenknecht (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Sahra Wagenknecht (über dts Nachrichtenagentur)

Im Wahlkampf scheinen sie jetzt alle durchzudrehen. Von Sahra Wagenknecht kommt jetzt etwas, für das die anderen früher mit der Nazi-Peitsche blutig geschlagen wurden. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Deutschland hat nach Ansicht von Linken-Spitzenkandidatin und Fraktionschefin Sahra Wagenknecht ein Problem mit der Integration von Ausländern selbst in der dritten Generation. „Wir haben ja zurzeit nicht nur ein Problem mit der Integration von Flüchtlingen“, sagte Wagenknecht am Freitag im Fernsehsender n-tv. „Wir sehen ja gerade, dass Integration teilweise sogar bei Einwanderern der zweiten, dritten Generation scheitert“, so Wagenknecht.

Schuld daran gibt sie unter anderem dem türkischen Präsidenten Erdogan. „Wir lassen zu, dass nach wie vor Erdogan oder andere extremistische Organisationen bestimmen, was an deutschen Moscheen gepredigt wird, dass islamistische Organisationen über den Religionsunterricht muslimischer Kinder, über Hausaufgabenbetreuung relativ schnell und früh Zugang zu diesen Kindern haben.“ So könne man keine Integration erreichen.

Natürlich kann eine Linke nicht die volle Wahrheit von sich geben. Nicht nur Erdogan hat Schuld daran, dass sich Türken und Araber einfach nicht integrieren wollen. Aber die Richtung stimmt schon mal, schließlich gehört Erdogan zu dein einflussreichsten Islamfaschisten von heute.

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