Marias Killer Hussein K. in Freiburg vor Gericht

Foto: Collage
Pure Lebensfreude - einfach ausgelöscht (Foto: Collage)

Auf diesen Prozess hat das ganze Land gewartet. Seit gestern steht Hussein K. vor dem Freiburger Landgericht. Während draußen eine Abordnung der AfD-Jugendorganisation zu Ehren der Toten protestierte, waren rund 50 Faschisten der staatlich geförderten kriminellen Vereinigung Antifa-SA angetreten, die den grausamen Sexualmord begrüßten, da sie ja alle Deutschen (außer sich selbst) ausrotten wollen. Dann kam der Mordverdächtige (wahrscheinlich 22, wahrscheinlich Afghane) schwer bewacht in den Saal. Er zog einen Fuß nach, sein Bein war mit einer schweren Kette gesichert. Hussein K. wird beschuldigt, die Freiburger Medizinstudentin Maria L. (19) in der Nacht zum 16. Oktober 2016 auf dem Heimweg von einer Uni-Party brutal vergewaltigt zu haben. Danach soll er das bewusstlose Opfer in den Fluss Dreisam geworfen haben, wo die junge Frau qualvoll ertrank.

Für die Staatsanwaltschaft ist klar: Das war Mord und Vergewaltigung!

Von Verena B.

Der Tathergang

Zu Hunderten waren die Freiburger gekommen, um den Prozessauftakt mitzuerleben. Und den 150, die am Ende einen Platz auf der Zuschauer- und Medientribüne ergattern konnten, stockte der Atem, als Staatsanwalt Berger gleich zu Beginn des Prozesses erstmals Details zum grausamen Tathergang bekanntgab.

Der Focus berichtet:

„Der Täter hat mit der Hand den Lenker vom Fahrrad gegriffen, das Opfer vom Rad gezerrt und sofort am Hals gewürgt. Möglicherweise hat sie schon schnell das Bewusstsein verloren“, erläutert der Staatsanwalt. Dann, fährt Berger mit eisiger Stimme fort, habe der Täter sein Opfer am Oberkörper entkleidet und sich an ihm vergangen. Von Bisswunden ist die Rede, an der Brust, am Bauch, an der Vagina.

Der Täter habe sein Opfer mit einem Gegenstand penetriert – „vielleicht mit den Fingern“. Verletzungen auch an After und Enddarm. Und als er den letzten Satz sagt, entfahren einigen Zuschauern erstickte Ausrufe der Verzweiflung: „Wenn sie nicht ins Wasser geworfen worden wäre, würde sie heute noch leben.“ Der Angeklagte habe „einen Menschen heimtückisch getötet, ihn schwer misshandelt und seinen Tod billigend in Kauf genommen“…(was für eine verharmlosende Bezeichnung, An.d.R.)

Wer ist dieses Monster aus dem Orient?

Wer der Mann auf der Anklagebank wirklich ist, konnte nicht zweifelsfrei geklärt werden. Er schildert seinen Fluchtweg aus seinem angeblichen Geburtsland Afghanistan in den Iran, die Flucht von der Türkei nach Griechenland und schließlich über Serbien und Slowenien ins gelobte Merkel-Welcome-Land Germoney.

Der junge Flüchtling macht stets neue Angaben zu seinem Alter. Bei der Einreise nach Deutschland behauptete er, erst 16 zu sein. Vor Gericht gibt er nun an, er sei 19 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft bezweifelt beides, sie hält ihn für mindestens 22. Gutachter sollen die Wahrheit herausfinden. Hierzu gibt es unterschiedliche Methoden, erläutert Kriminologe Rudolf Egg. Eine ist die Zahnentwicklung bei Kindern. Weit verbreitet ist auch eine Röntgenaufnahme des Handwurzelknochens zum Vergleich mit statistischen Werten von anderen Personen bestimmter anderer Lebensaltersstufen.

Die Staatsanwaltschaft hat zwei Gutachter (zahlt Angela Merkel persönlich, ebenso alle Prozesskosten, Gefängnisaufenthalt usw.) mit der Analyse beauftragt. Das Alter entscheidet darüber, ob der Angeklagte als Erwachsener oder nach Jugendstrafrecht verurteilt wird, was eine mildere Strafe zur Folge hätte.

Nicht nur Husseins Alter ist fraglich, auch seine Herkunft ist nicht geklärt. Er selbst behauptet, er sei aus Afghanistan, hatte bei seiner Einreise allerdings keine Papiere. Auch das soll geklärt werden. Wie schwierig das ist, erklärt Ralf Langenbach von der Staatsanwaltschaft Freiburg im Video. Es steht also fest, dass Hussein noch lange hierbleiben kann und, wenn überhaupt, frühestens in 20 Jahren abgeschoben werden wird, denn vor ihm sind noch andere dran. Das beruhigt uns sehr.

Dann jammerte K.: „Ich leide unter Albträumen und Schlafschwierigkeiten.“ Er habe deshalb regelmäßig Drogen und Alkohol eingenommen. Seine Gastfamilie habe davon aber nichts mitbekommen. Welche traumatischen Erlebnisse ihm zu schaffen machen, sagte der Angeklagte allerdings nicht.

Die Verhandlung wird wegen der Unklarheiten zum Alter vor der Jugendkammer geführt. Der Angeklagte gab zu, in diesem Punkt gelogen zu haben: „Andere Flüchtlinge haben mir gesagt, die Situation ist in Deutschland als Minderjähriger besser.“

Hussein K. erzählte fast vier Stunden lang detailliert aus seinem Leben. „Ich leide unter psychischen Problemen.“ Er habe inneren Stress gehabt, der unter anderem mit Erlebnissen in seinem Heimatland zusammenhänge. Er sagte auch, dass er aus Afghanistan stamme. Ob das stimmt, ist unklar.

„Durch den Drogen- und Alkoholkonsum habe ich wenig Interesse gehabt, Deutsch zu lernen“, sagte K. vor Gericht. Erst in der Untersuchungshaft habe ihm ein Mithäftling die deutsche Sprache beigebracht. Über seine U-Haft sagte er außerdem: „Mein Leben im Gefängnis ist die Hölle. Das macht für mich keinen Unterschied.“

Der Prozess und seine Lebensbeichte waren für Hussein K. wohl ziemlich anstrengend. Während der Verhandlung sagte er vorwurfsvoll: „Es gab Jungs, die waren schlechter als ich!!!“

Gegen 15.10 Uhr sagte der Jüngling: „Ich bin müde und möchte meinen Lebenslauf zu Ende erzählen. Ich fühle mich nicht dazu in der Lage, mit anderem weiterzumachen.“ Dem folgte das Gericht – die Verhandlung wurde unterbrochen.

Wie viele islamische Terroristen, Mörder und Vergewaltiger hat auch Hussein K. eine „Vorgeschichte“.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde über eine weitere Tat des Mannes in Griechenland (dort hatte er eine Frau fast umgebracht) und über seinen Aufenthalt an einer Koranschule in Afghanistan gesprochen.

Warum das? Richterin Kathrin Schenk: „Es wäre sonst eine Bloßstellung des Angeklagten zu befürchten.“ In Afghanistan sei er angeblich von Taliban misshandelt worden. Oberstaatsanwalt Ekkart Berger: „Es soll dabei auch sexuelle Übergriffe gegeben haben.“

Wie geht es weiter?

Das Freiburger Landgericht muss jetzt entscheiden, ob Hussein K. nach Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht bestraft wird. Im ersten Fall drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft. Wird er wie ein Erwachsener behandelt, blüht ihm hingegen eine lebenslange Haftstrafe.

Die Eltern von Maria nehmen wie erwartet nicht an der Verhandlung teil. Sie hatten die gesamte Zeit vor dem Prozess eisern geschwiegen. Als Nebenkläger vertreten, hatten sie über ihren Anwalt im Vorfeld des Prozesses ausrichten lassen: „Wir haben Vertrauen in die Justizorgane bei der Behandlung dieses Falles.“ Hoffentlich wird dieses Vertrauen, wie schon in mehreren anderen ähnlichen Fällen, u.a. dem Mord an Niklas Pöhler, nicht enttäuscht!

Der Prozess wird am 11. September fortgesetzt. Dann geht es hauptsächlich um den Tatvorwurf – den Mord an der Studentin Maria.

Wo ist Merkel?

Maria, die sich in ihrer Freizeit sozial engagierte und zum Beispiel beim Bau einer Schule in Ghana half, hatte noch ihr ganzes Leben vor sich. Jetzt ist sie tot. Angela Merkel hingegen lebt fröhlich weiter. Dieser „bedauerliche Einzelfall“ interessiert sie überhaupt nicht, denn er passt nicht in ihr Konzept und außerdem ist Wahlkampf.

Ihre Stellungnahme, falls sie was sagen müsste:

„Ich bin empört über diese abscheuliche Tat und diese neue Dimension der Gewalt und trauere mit den Angehörigen, aber, wie ich schon sagte: ‚Wir müssen die Gewalt von jugendlichen Migranten, die besonders hoch ist, akzeptieren.

Falls Ihnen das nicht passt, können Sie ja auswandern! Das hier ist sowieso nicht mehr mein Land!“

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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