Kulturförderung: €10 Milliarden im Jahr für linke Propaganda

(Foto: Screenshot/Youtube
Die „Künstlerinnen“ Elizabeth Stephens und Annie Sprinkle (Foto: Screenshot/Youtube)

Das lesbische US-Künstlerpaar Annie Sprinkle und Elizabeth Stephens sind diese Woche auf der documenta in Kassel (Budget: €37 Millionen), um die Premiere ihres Films „Water makes us wet“ zu feiern. Sprinkle ist eine ehemalige Pornodarstellerin, die schon mal im Zuge einer „Muttermund-Schau“ ihre Vagina dem Publikum zur genaueren Inspektion dargeboten hat. Ihre Ehefrau Stephens ist Professorin an der staatlichen University of California in Santa Cruz und unterrichtet „Ökosexualität“, bei dem Studenten und Teilnehmer ermutigt werden „auf 25 Arten mit der Erde Sex zu haben“. „Komme zum Orgasmus mit der Clitoris des Planeten“, schreibt sie auf der Website der UC Santa Cruz. „Vielleicht bist du auch ökosexuell?“

Von Collin McMahon

Solche Meldungen zu lesen verwundert eigentlich keinen mehr. Es zeigt nur, wie vollständig die moderne Kunstwelt sich von Begriffen wie Talent, Begabung, Fleiß, Disziplin und Kreativität verabschiedet hat und zu einem staatlich geförderten Instrument des linken Kulturkampfs geworden ist. €9,9 Milliarden an Steuergeldern wurden laut Statistischem Bundesamt 2016 für Kunst- und Kulturförderung ausgegeben, der überwiegende Teil für weitgehend talentfreie linke Kulturprojekte.

In der Welt des Regietheaters und der Konzeptkunst, die sich bewusst jeder Definition entziehen, außer dass Steuergelder fließen müssen, weil keiner freiwillig genug bezahlen würde, um so was rentabel zu machen, ist eine linke Thematik obligatorisch: Es ist kein künstlerisches Talent oder musische Begabung notwendig, die bevorzugten Materialien sind Müll, Körperflüssigkeiten und Industrieabfall. Dafür müssen sich die Themen reflexiv um Transgender, Öko-Wahn, Open Borders, Kapitalismus, Militarismus oder Männergewalt (außer muslimische natürlich) drehen. Oder wann haben Sie das letzte Mal ein Theater- oder Kunstprojekt gesehen, bei dem es um das Recht auf ungeborenes Leben, den Wert der traditionellen Ehe und Familie, den Beitrag der Bundeswehr zur Friedenssicherung, oder um Nationalstolz und -Identität ging?

Als die feministische Dokumentarfilmerin Cassie Jaye einen objektiven, ergebnisoffenen Film über die sog. „Männerbewegung“ machen wollte, musste sie erstaunt feststellen, dass es unmöglich war, Finanzierung und Vertrieb für einen Film zu bekommen, wenn er nicht aus einer einseitig feministischen Perspektive erzählt wurde. Im Gegenteil, sie wurde aktiv behindert und sogar bedroht, von Feministinnen wurden teils gewalttätige Proteste gegen ihren Film abgehalten. Dadurch wurde ihr erst bewusst, wie einseitig und voreingenommen die angeblich so kritischen und weltoffenen Kulturbehörden geworden sind. Sie nannte ihren Film über dieses Erlebnis  „The Red Pill“ nach der berühmten Szene in „The Matrix“, in der Neo entdeckt, dass seine Sicht der Wirklichkeit auf Gehirnwäsche basiert. „Red-pillen“ wurde zum geflügelten Wort unter konservativen Kritikern.

The Red Pill“ ist der meistdiskutierte Dokumentarfilm seit Michael Moores „Fahrenheit 9/11“, hat jedoch in Deutschland immer noch keinen Kinoverleih gefunden.

 

 

Siehe dazu Paul Joseph Watson:

 

„Die Wahrheit über Moderne Kunst“

 

„Warum moderne Kunst so scheiße ist“

 

„Warum moderne Architektur so scheiße ist“

 

„UNtiTleD: A CoMedy About Art“

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.