Eichenzell: Zwei Überfälle auf die AfD-Wahlkampfhelfer innerhalb eines Tages!

Gewalt und Zerstörungswut gegen die AfD (Symbolbild: JouWatch)

Der Bundestagswahlkampf befindet sich in seiner heißen Phase – und die Linken werden immer nervöser und von daher gewalttätiger, weil Hohlköpfe anders gar nicht können. Hier zwei Meldungen aus Eichenzell:

Gestern hat es um die Mittagszeit einen Überfall auf eine Person beim Verteilen von AfD Flyern in Eichenzell bei Fulda gegeben. Die Person wurde hierbei verletzt und bestohlen! Am gleichen Tag, am Abend, wurden im selben Ort zwei Personen beim Aufhängen von AfD Plakaten bedroht.

Im ersten Fall wollte die Person in Eichenzell Flyer der AfD verteilen, hierbei wurde sie verbal von einer Person als Nazi tituliert mit dem Hinweis „Diese Nazi Flyer will ich hier nicht sehen“. Anschließend entriss der Täter dem Wahlkampf-Helfer zum einen seine Flyer und zum anderen seine Tasche die er über der Schulter trug, dabei verletzte er die Person und rannte weg. Eine detaillierte Personenbeschreibung liegt vor, ebenso ein Autokennzeichen (Fahrzeug ist ein schwarzer 1er BMW), hierbei kann es sich um einen Komplizen oder aber um einen Zeugen handeln. Die Polizei wurde gerufen und der Fall wurde aufgenommen. Folgende Täterbeschreibung konnte gemacht werden: braune Haare an den Seiten wegrasiert, oben einen Irokesenschnitt. Deutsches Aussehen. Auffällig große Augen. ca. 18-19 Jahre alt. ca. 1,75 – 1,80 m groß , schlank , sportlich. Eine schwarze glänzende Lederjacke die an der Hüfte aufhörte. T-Shirt. Helle, immer wieder runterrutschende Jeans. Grüne Boxershorts. Turnschuhe.

Im zweiten Fall wollten zwei Personen am Abend im Ortskern von Eichenzell AfD Plakate aufhängen. In der Gersfelder Straße wurden sie von einem Ausländer verbal mit den Worten „Hey, was macht ihr da für eine Scheiße, sind das AfD Plakate? Ich will diese AfD Scheiße hier nicht haben, ich wohne hier. Ich reiße die Scheiße sofort wieder runter“ attackiert und bedroht. Man versuchte die Situation zu deeskalieren und der Person zu erklären, dass es sich hierbei um öffentlichen Grund handelt würde und jede demokratische Partei das Recht habe Plakate aufzuhängen. Das fruchtete jedoch nicht, ganz im Gegenteil, es kamen 2 weitere Personen hinzu, die ebenfalls verbal ausfällig wurden. Daraufhin wurde zur Sicherheit die Polizei gerufen, die auch innerhalb von 10 Minuten vor Ort war.

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