Die Rückkehr der Zombies

(Foto: Durch Tithi Luadthong/Shutterstock
Sie sind wieder da, die Zombies von der Antifa (Foto: Durch Tithi Luadthong/Shutterstock)

«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»

„Ignazio Silone, Linker ital. Schriftsteller)

 „Wir stellen fest, daß die Stadt Stuttgart nicht in der Lage ist den Wahlkampf der AfD sicherzustellen. Das ist für die Plakatierer zu gefährlich. Wir von der AfD werden deshalb unsere Aktionen in Stuttgart Heslach nicht weiterdurchführen. Wir wissen, daß es genau das ist, was die Linksextremen erreichen wollten.“

 Von Thomas Schlawig

In Stuttgart haben die rotlackierten Faschisten wieder einmal zugeschlagen.

„Das müssen so 20 Mann gewesen sein“, sagt Wolfgang Röll, der ebenfalls dabei war. „Nicht alle griffen uns an. Das waren nur so um die acht Mann. Ich sah wie einer von denen mit Anlauf einem Parteifreund gegen den Oberkörper sprang, der ging zu Boden, hat sich zum Glück nur die Fingersehne angerissen. Ich wurde auch geschlagen, habe mich aber mit einem kräftigen Tritt gegen das Schienbein des Linken gewehrt.“ Laut Spaniels Schilderungen versuchte einer der Linken ihm die Stange aus den Händen zu schlagen, dabei ging seine Brille zu Bruch.“

Wie kommt es zu derartigen Auswüchsen gegen den politischen Gegner? Die Antwort ist schnell gegeben. Die linken Kriminellen werden von „Politikern“, „Journalisten“, Gewerkschaften, Kirchen (breites demokratisches Bündnis gegen Rechts) dazu aufgefordert und kommen dem bereitwilligst nach. Wie soll man es anders bezeichnen, wenn der Obergenosse Stegner fordert, Zitat: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“

Wie soll man es anders bezeichnen, wenn der „Journalist“ Heribert Prantl dazu auffordert, Zitat: „Plakate zerreißen oder abhängen reicht nicht: Im Wahlkampf braucht es vor allem klare Positionen gegen die AfD.“

Prantl will mit seinen Tipps nach eigenen Angaben angesichts dieses Hinweises ein überraschendes Ziel erreichen: Einen demokratischen Wahlkampf. Damit stiftet der frühere Staatsanwalt und Richter Prantl nicht nur zu Straftaten an, sondern mach eine unausgesprochene Empfehlung: Führt einen verlogenen Wahlkampf gegen die AfD. Das ist aber schon zur Genüge und erfolglos betrieben worden.

Und selbst die Kirchen sind sich nicht zu schaden, sich mit Kriminellen und Terroristen für den vermeintlich „guten Zweck“ zu verbünden, Zitat: Neben den Gewalthorden der Antifa und zahlreichen linksbunten Bündnissen wider Demokratie und gesunden Menschenverstand machen auch die Kirchen mobil gegen die AfD. Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ wollen sich christliche Gemeinden, vereint in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen“ (ACK), einreihen in die antidemokratischen, meinungsdiktatorischen Aktionen gegen den Bundesparteitag der AfD am Wochenende in Köln.“

Es muß also nicht verwundern, wenn es immer wieder zu derartigen Attacken durch linke Kriminelle kommt. Welcher Abschaum der Gesellschaft sich in ihren Reihen verbirgt, darüber habe ich gestern schon geschrieben.

Bezeichnend ist vor allem, daß diese Terroristen sich immer noch ihrer Untaten auf der Plattform „Indymedia“ rühmen können, Zitat:  „Polizeihauptkommissar Jens Lauer vom Polizeipräsidium Stuttgart: „Wir bestätigen den Vorfall. Die Ermittlungen zum Hergang dauern an“. Indessen veröffentlichten die mutmaßlichen Täter auf der Szeneplattform „Indymedia“ eine Stellungnahme zu dem Überfall am 5. September in Heslach: „Am Dienstagabend plakatierten einige junge Männer in Stuttgart Heslach für die Alternative für Deutschland. Im Verlauf dieser Aktion kam es anscheinend zum Widerstand von AnwohnerInnen, denn später beschuldigten die Parteianhänger am Erwin-Schöttle-Platz eine zufällig vorbeispazierende Gruppe junger AntifaschistInnen, an einem angeblichen Angriff beteiligt gewesen zu sein.“

Das „Verbot“ durch den „Innenminister“ scheint zu wirken.

Um diesen Irrsinn zu beenden, sollte der mündige Bürger am 24.September sein Kreuz an der richtigen Stelle machen.

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