Der islamische Schlächter von London fordert £25.000 Schadensersatz

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Fühlt sich ungerecht behandelt: Der Messermörder von London (Foto: „ Wir schwören beim allmächtigen Allah, wir hören nie auf, euch zu bekämpfen.“ Foto: Screenshot / YouTube

Michael Adebolajo, 32, der den UK-Soldaten Lee Rigby (damals 25) auf offener Straße in London mit einem Komplizen abgeschlachtet und geköpft hat, fordert nun £25.000 Schadensersatz vom britischen Steuerzahler.

Von Collin McMahon

Am 22.5.2013 hatten der nigerianische Islam-Konvertit Adebolajo und sein Komplize Michael Adebowale den jungen Soldaten Rigby ohne Anlass mit einem Auto angefahren und auf bestialische Weise ermordet, um sich für die angebliche „Ermordung von Moslems“ im Namen Allahs zu rächen.

Es war der erste, in einer Reihe ähnlicher islamischer Messermorde, die seitdem in Europa beinahe alltäglich geworden sind. David Berger von Philosophia Perennis hat nachgerechnet, dass es allein in Deutschland mittlerweile 10 Messerattacken am Tag gibt.

Nun fordert Adebolajo £25,000 Schadensersatz für „psychisches Leiden“. Der Fall zieht sich seit zwei Jahren hin und könnte den Steuerzahler um weitere £75.000 an Verfahrenskosten, also insgesamt £100.000, belasten.

In der Klage geht es um einen Vorfall vor vier Jahren im Gefängnis, bei dem Adebolajo fünf Wachen angegriffen und bedroht hat: „Allah wird seine Unterdrücker richten.“ Die Wachen mussten Adebolajo überwältigen und niederringen. Dabei verlor der Islamist Adebolajo zwei Schneidezähne. Nun beklagt er sich über exzessive Gewalt. Die Staatsanwaltschaft hat es abgelehnt, gegen die fünf Beamten Anklage zu erheben.

(JouWatch berichtete bereits über die Epidemie der Gewalt in deutschen Gefängnissen im Zuge der Massenzuwanderung.)

Die Mutter des ermordeten Soldaten Lee Rigby zeigt sich empört von Adebolajo’s Forderdungen: „Da dreht sich mir der Magen um. Das ist eine Zumutung für mich, meine Familie und Lees Andenken. Er verdient keinen Cent vom Staat. Das einzige, was der verdient, ist, im Gefängnis zu sterben.“

Im Zuge des Brexit will es die britische Regierung laut einem internen Papier des Innenministeriums leichter machen, ausländische Straftäter abzuschieben. „Mr. Brexit“ Nigel Farage spricht heute bei der AfD Berlin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mord an Lee Rigby

Foto: London Police

 

 

 

„ Wir schwören beim allmächtigen Allah, wir hören nie auf, euch zu bekämpfen.“

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