Ebersdorf: Spielplatz wird zur No-Go-Zone

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So sieht ein Spielplatz aus, bevor ihn Migranten erobern (Foto: Pixabay)

Im kleinen Ebersdorf mit seinen 6500 Einwohnern wird ein Spielplatz zur No-Go-Zone. Prügeleien, sexuelle Belästigungen, kaputte Flaschen, die jungen Mütter nehmen Reißaus, berichtet Tag24.

Claudia Kuhnt (39) wohnt dort. Sie sagt: „Die Asylbewerber saufen, pöbeln, schlagen sich und treten gegen Autos. Ich lasse meine Kinder nicht mehr auf den Spielplatz.“

Die Ergotherapeutin Susan Richter (36) hat ihre Praxis in der Krügerstraße bereits dichtgemacht: „Kunden blieben aus. Ich traute mich abends nicht, zu arbeiten.“

Auch der Besitzer eines naheliegenden Dönerladens ist genervt: „Vor allem nordafrikanische Flüchtlinge haben die Angst nach Ebersdorf gebracht. Ich bin hier schon der Wachmann und kehre Scherben weg.“

14 Straftaten – darunter Körperverletzungen, Widerstand, Bedrohung und sexuelle Belästigung registrierte die Polizei bereits in diesem Jahr. Sie ermittelte zehn Tatverdächtige, alles Asylbewerber.

„Die Parkanlage ist als Treffpunkt der Asylbewerber bekannt. Bekannt ist auch, dass dort Alkohol konsumiert wird“, so Polizeisprecher Andrzej Rydzik (31).

Claudia Kuhnt hofft, dass bald Ruhe einkehrt in Ebersdorf: „Wir möchten den schönen Spielplatz wieder nutzen. Ohne Angst.(MS)

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