Die Psycho-Akte des Siegauen-Vergewaltigers aus Ghana

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Ein bißchen Spaß muss sein (Foto: Autorin)

„Black is beautiful“ trifft leider immer weniger zu, wenn man sich in die Lage vieler Frauen und Mädchen versetzt, die nicht erst im Zuge der afrikanisch-islamischen Masseninvasion bepöbelt, beschimpft, begrabscht und brutal vergewaltigt werden. Im Islam ist das kein Verbrechen, denn Taharrushs (Taharrush Gamea = öffentliche Massenvergewaltigungen durch moslemischen Sex-Mobs) sind eine alte Tradition und jetzt auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern sehr beliebt.

Von Verena B.

Der Fall Eric X. („Einzelfall“, „neue Dimension der Gewalt“, „wir sind betroffen und entsetzt und gründen gleich einen Arbeitskreis gegen Gewalt“ wie es kürzlich der gegen Rechts kämpfende Pfarrer Wolfgang Picken im Fall des von Migranten totgeschlagenen Niklas Pöhler in Bad Godesberg ohne jeden Erfolg tat) hatte in der Region wieder einmal mal für Entsetzen gesorgt. In der Nacht zum 2. April hatte das 32-jährige Sexmonster ein in der Siegaue sorglos zeltendes Pärchen überfallen, mit einer Säge bedroht und die 23-jährige Studentin brutal vergewaltigt, während der Freund hilflos zusehen musste. Ab dem 25. September wird dem schutzsuchenden Asylbetrüger der Prozess gemacht.

Der Mann, der vor der Tat Rechtsmittel gegen seine Abschiebung eingelegt hatte, bestreitet die Tat. Eigenen Angaben zufolge will der 31-Jährige aus Angst vor Racheakten aus seiner Heimat geflohen sein, weil er dort im Rahmen von Erbstreitigkeiten seinen Schwager erschlagen habe. Diese Behauptung soll allerdings noch verifiziert werden.

Bereits vor der ihm vorgeworfenen Tat hielt sich der schwarze Mann mit hohem Testosterongehalt in den Siegauen auf und sprach Frauen an. Einem von der Strafkammer beauftragten psychiatrischen Gutachten zufolge ist er voll schuldfähig, wie dessen Verteidiger Martin Mörsdorf dem Bonner General-Anzeiger auf eine entsprechende Anfrage bestätigte. Der Experte stuft ihn nach Recherchen des „Kölner Stadtanzeigers“ als gefährlich ein. Zwar sei er schuldfähig, dennoch stelle sich beim ihm die Frage einer seelischen Abartigkeit mit großem Rückfallrisiko.

Ähnlichkeiten mit Primaten (Menschen und einige Affen gehören zu den Primaten) sind rein zufälliger Natur

Zündeln

Der Ghanaer (IQ Ghanaer = 71?) sitzt in der JVA Köln, hat dort in seiner Zelle bereits gezündelt. Als der Beamte ihn ob des verkohlten Zellenbodens zur Rede stellten, gab er nach Informationen des „Kölner Stadtanzeigers“ zwar zu, das Feuer entfacht zu haben, schlug dann aber wütend auf die Bediensteten ein. X. konnte nur mit Mühe zur Räson gebracht werden, wurde nach dem Vorfall in einen besonders gesicherten Haftraum (Käfig?) gebracht.

Dass Afrikaner gerne Feuerchen in ihren Wohnungen machen, ist nicht unüblich: Seinerzeit machten das Botschaftsangestellte in ihrer südafrikanischen Residenz in Bad Godesberg auch hin und wieder. Die Schäden zahlte das Auswärtige Amt. In Flüchtlingsheimen, die angeblich von „Rechtsextremen“ von AfD und PEGIDA in großer Zahl angezündet werden, ist das auch sehr häufig der Fall, da Afrikanern aus dem Busch elektrische Geräte zuweilen völlig unbekannt sind (Herd, Staubsauger, elektrische Leitungen usw.). Deshalb müssen alle Notunterkünfte und Wohnungen mit teurem Feuerschutz ausgestattet werden. Das kostet den Steuerzahler nichts, denn das zahlt der Staat (Merkel, Flüchtlingskaiserin und ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, persönlich).

Toben

Der Beginn wochenlanger Randale: Immer wieder beschimpfte der Bösewicht Beamte und drohte, sich umzubringen, sollte man ihn nicht freilassen. Im Mai sah sich die JVA-Leitung daher genötigt, ihn an Händen und Füßen zu fesseln. X. gebärdete sich wie ein Wahnsinniger, brüllte, er werde sich den Weg freikämpfen.

Was wir über die hochqualifizierten Afrikaner wissen sollten, die laut Martin Schulz-Besoffski im Vergleich zu uns doofen Eingeborenen „wertvoller sind als Gold“, hier Großes leisten und unsere Renten erarbeiten werden.

Der IQ von Afrikanern soll nicht allzu hoch sein. Das scheint sogar wissenschaftlich erwiesen zu sein und hat nichts mit Rassismus zu tun.

In der Liste nach Ländern liegt Singapur mit 108 auf Platz eins, Äquatorialguinea mit 56 auf dem letzten Platz. Deutschland liegt mit 100 auf dem 14. Platz, Tendenz nach weiteren Multikulti-Doktrin weiter sinkend.

Der durchschnittliche IQ eines Somaliers soll beispielsweise bei 68 liegen und jeder Zweite soll nach Angaben der WHO sogar – man glaubt es nicht – geistesgestört sein und psychiatrische Hilfe benötigen. Es ist hierbei von vier Mio. Menschen die Rede. Auch in Deutschland benötigen viele PolitikerInnen psychiatrische Hilfe.

Also: Bitte, liebe Afrikaner, kommt alle nach Deutschland, wir brauchen euch, denn der IQ der Kanzlerin und ihres Gefolges liegt auch bei 56, es passt also!

 

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