Wollen die Linken auch Osteuropa zerstören?

(Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock
Neusiedler auf dem Weg nach Deutschland (Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock)

Kaum hat der Europäische Gerichtshof die Klage von Ungarn und der Slowakei gegen die Umverteilung von Flüchtlingen abgewiesen, kriechen die deutschen Linken aus ihrer Ecke, jubeln und hoffen nun, das nach Westeuropa auch Osteuropa zerstört wird:

„Nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Umverteilung von Flüchtlingen hat Linken-Chefin Katja Kipping eine Kürzung der EU-Mittel für Staaten gefordert, die keine Flüchtlinge aufnehmen. „Die Bundesregierung sollte sich jetzt auf europäischer Ebene für eine Fluchtumlage stark machen. Länder, die Flüchtlinge aufnehmen und integrieren, sollten eine Willkommens-Dividende, und diejenigen, die dies verweigern, weniger Mittel aus EU-Töpfen erhalten“, sagte Kipping der „Welt“ (Donnerstagsausgabe).

Zu dem Urteil gegen die Abschottungspolitik osteuropäischer Staaten sagte Kipping: „Der Europäische Gerichtshof hat die Türen für eine europäische Lösung der Flüchtlingsfrage weit aufgemacht. Gerade angesichts der wenigen Flüchtlinge, die Ungarn und die Slowakei aufnehmen sollen, war deren Weigerung ein Akt der Inhumanität.“ Seit dem heutigen Urteil sei klar, dass EU-Länder zur Menschlichkeit verpflichtet seien und sich „gegenüber Flüchtlingen keinen schlanken Fuß machen dürfen“. (Quelle: dts)

Was für ein übles Geschwätz, aber eigentlich logisch, denn den Linken ist es wichtig, dass die europäische Kultur so schnell wie möglich verschwindet und sich der Islam so schnell wie möglich hier breit macht.

Auch die SPD feiert das Urteil:

„Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur europaweiten Verteilung von Flüchtlingen aus Griechenland und Italien begrüßt. „Das Urteil des EuGH ist klar und eindeutig. Nun ist auch rechtlich abschließend geklärt, dass die vom Rat beschlossene europäische Solidarität nicht nur in Einklang mit unseren europäischen Werten, sondern auch in vollem Umfang mit dem europäischen Recht steht“, sagte Gabriel am Mittwoch.

„Ich habe unseren osteuropäischen Partnern immer gesagt, dass es richtig ist, Fragen gerichtlich klären zu lassen, wenn es Zweifel geben mag.“ Gabriel forderte die EU-Mitgliedstaaten auf, sich an das Urteil zu halten und die Beschlüsse „jetzt ohne weiteres Zögern“ umzusetzen. Europas Stärke sei die „Stärke des Rechts und das wesentliche Fundament unseres Zusammenhalts“, so der Außenminister.“ (Quelle: dts)

Dass dieses Urteil Griechenland und Italien überhaupt nicht entlastet, erfahren wir aus der „Welt„:

Die reellen Auswirkungen des Urteils dürften überschaubar sein. Für Ungarn war ohnehin nur eine Zuweisung von knapp 1300 Menschen vorgesehen, die Slowakei müsste 900 aufnehmen, Polen und Tschechien zusammen weniger als 8000. Eine wirkliche Entlastung von Italien, wo allein in diesem Jahr schon fast 100.000 Menschen übers Mittelmeer angekommen sind, scheint damit schwer möglich.

Viele der Asylsuchenden stammen zudem aus Afrika und haben wenig Aussicht auf Asyl. Weil ihre Anerkennungsquote gering ist, dürfen sie daher erst gar nicht am Verteilprogramm teilnehmen. Dazu ist nur berechtigt, wer „unzweifelhaft internationalen Schutz benötigt“. So sah es die Vereinbarung der EU-Minister vor. Außerdem wollen die meisten Migranten ohnehin nicht nach Osteuropa, sondern in wohlhabendere Länder…

Aber Hauptsache, die Linken haben ihre Position noch einmal klar machen können: Nieder mit Europa, die Zukunft heißt Eurafrika! Hoffen wir für uns alle, dass die Osteuropäer standhaft bleiben und sich nicht den zerstörerischen linken Doktrin unterwerfen!

 

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