Weidel macht den Bosbach

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Und tschüs, Ihr Linksfaschisten (Foto: Screenshot/Youtube)

Gestern hat die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel – wie bereits Wolfgang Bosbach bei Sandra Maischberger – die Talkshow „Wie geht’s, Deutschland“ von Marietta Slomka verlassen, nachdem sie von der Moderatorin und den anderen Teilnehmern wiederholt persönlich angegriffen wurde. Das Publikum schien aus handverlesenen AfD-Gegnern zu bestehen.

Vielleicht brauchen öffentlich-rechtliche ModeratorInnen einen dieser gebührenfinanzierten Luxus-Workshops in einem schicken Hotel zum Thema „Wie moderiert man eine Diskussion?“. Beim sogenannten „Fünfkampf der kleinen Parteien“ am Montag, 4.9. – inhaltlich die beste Diskussion bis jetzt, viel interessanter als das Schnarchfest Merkel-Schulz am Sonntag – waren die Moderatoren Sonja Mikich (WDR) und Christian Nitsche (BR) bereits dadurch aufgefallen, dass Sie mit diskutierten und eigene Argumente vorbrachten. Als Alice Weidel darauf hinwies, „es sind nicht eine Million „Flüchtlinge“ sondern fast anderthalb Millionen gekommen seien, warf Nitsche sofort ein, „Es sind aber auch viele anerkannt, schon.“ Was das damit zu tun hat oder warum der Moderator mit diskutiert ließ er offen.

In der Mainzer Runde um Marietta Slomka gastierten Katja Kipping (Linke), Ursula von der Leyen (CDU), Heiko Maas (SPD), Andreas Scheuer (CSU), Katja Suding (FDP), Jürgen Trittin (Grüne), zusammen mit Alice Weidel (AfD). Slomka lies keinen Zweifel daran, dass sie vorhatte, mit zu diskutieren, vor allem, wenn Frau Weidel das Wort ergriff. Das erste mal als es um Einbruchskriminalität ging:

Weidel: „…warum die Aufklärungsquote so gering ist, seit Jahren bei 17% ist, das hat etwas zu tun mit der Tätergruppe. Es ist allgemeinhin bekannt, dass es sich um osteuropäische Einbruchsbanden handelt, die über unsere offenen Grenze einfallen und sich dann wieder zurückziehen.“

Slomka: „Da muss man dazu sagen, den höchsten Stand an Einbrüchen hatten wir Anfang der neunziger Jahre, und da waren noch keine offenen Grenzen.“

(Vom Mauerfall schien Frau Slomka nicht gehört zu haben.)

Weidel: „Die Tätergruppen sind heute bekannt, das ist auch statistisch erfasst, und was wir brauchen ist eine vernünftige Grenzkontrolle, so wie wir es auch zum G20-Gipfel hatten. Dort konnte man Tausende von illegalen Übertritten festmachen, man konnte Haftbefehle vollziehen. Darum wollen wir eine effektive Grenzsicherung.“

Slomka: „Frau Weidel, bevor wir jetzt wieder die europäischen Grenzen hochziehen…“

Weidel: „…weil die Europäische Union ja auch ihren Aufgaben in dieser Hinsicht nicht nachkommt. Darüber müssen wir sprechen.“

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Slomka: „Frau Weidel, Sie sind ja auch Ökonomin. Sie sehen ja auch, dass es Bedarf an Arbeitskräften gibt. Ist dann so ein Ausbildungsbetrieb wo auch mit ‚Wirtschaftsflüchtlingen’ wie die AfD gerne sagt, Ausbildung betrieben wird, überhaupt keine Chance?“

Weidel: „Also zunächst einmal ist es ja begrüßenswert, dass es doch noch Einzelfälle gibt, die integrierbar sind…“

(Publikum jault.)

Kipping: „Das ist eine Frechheit, Frau Weidel. Da spricht ein wahres Integrationshindernis.“

Weidel: „…wenn wir uns die Zahlen anschauen vom Bundesinstitut für Berufliche Ausbildung…

Slomka: „Ja, die Zahlen haben Sie schon häufiger genannt, das bezog sich auf Arbeitssuchende.“

Weidel: „Frau Slomka, lassen Sie mich jetzt endlich ausreden, ansonsten kann ich mir das hier sparen.“

Slomka (höhnisch): „Huch.“

Maas: „Da wird sie keiner daran hindern, glaube ich.“

Weidel: „60% ohne Schulausbildung bei den arbeitssuchenden Flüchtlingen. Das heißt, es handelt sich hier um einen Einzelfall, wo es gelingt. Ich finde das begrüßenswert. Und das ist auch der Grund, warum, wenn Sie mich als Ökonomin ansprechen, warum wir qualifizierte Zuwanderung brauchen, und qualifizierte Zuwanderung können wir nur erreichen durch ein vernünftiges Einwanderungsgesetz nach kanadischem und australischem Vorbild. Dazu brauchen wir eine Differenzierung zwischen Einwanderung, Asyl und Flüchtlingsstatus. Diese Differenzierung wird nicht gemacht. Das ist, was wir als AfD einfordern.“

Slomka: „Die Zahl, die Sie genannt haben, bezog sich auf arbeitssuchende Flüchtlinge, und nicht auf die Gesamtheit, und enthält natürlich nicht diejenigen, die bereits Arbeit gefunden haben.“

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Heiko Maas: „Im Übrigen, Frau Weidel, Sie sind doch selbst ein Flüchtling. Sie sind aus der Schweiz nach Deutschland geflohen, und wenn wir Sie integrieren, dann schaffen wir das bei vielen anderen auch.“

Applaus. Slomka gibt Weidel keine Möglichkeit zu antworten. Alice Weidel ist 1979 in Gütersloh geboren. Was Heiko Maas damit gemeint hat, ist unklar. Vielleicht bezog er sich auf Weidels Partnerin, die Schweizerin ist.

Weidel: „Völliger Blödsinn hier. Völliger Blödsinn.“ (Leise zu Maas, als sie das Wort nicht bekommt:) „Sie sollten sich schämen, Herr Mass, so dummes Zeug von sich zu geben.“

Slomka: „Frau Weidel!“

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Katja Kipping: „Da muss ich jetzt eine Sache ansprechen, weil wir vorhin über Verrohung gesprochen haben. Es gibt ja auch rechte Terroristen hierzulande, zum Beispiel welche, die den rechten Bundeswehrsoldaten Franco A., der eine Todesliste von Politikern geführt hat, wo wir jetzt erfahren haben, dass sein Komplize AfD-Mitglied ist. Das heißt, wir… müssen auch an das Integrationshemmnis Rassismus ran.“

Slomka: „Darauf möchte jetzt Frau Weidel natürlich antworten.“

Weidel: „Es ist in der Tat wirklich eine Zumutung hier zuhören zu müssen….“

Maas (unterbricht): „Das ist Demokratie, mein Gott. Jemand der wie Sie austeilt, sich hier hinzustellen und die Mimose zu geben ist wirklich lächerlich.“

(Applaus.)

Weidel: „Erstens mal ist es nicht nachgewiesen. Es handelt sich um einen mutmaßlichen Komplizen. Und wenn wir jetzt über die Verrohung sprechen, ist ja schön, dass wir darauf gekommen sind, da müssen wir uns einfach nochmal die Zahlen aus dem Jahr 2016 angucken. Der Anstieg an tatverdächtigen Asylbewerbern in der Kategorie Mord hat sich verdoppelt innerhalb von 365 Tagen. In der Kategorie Gewaltdelikte fast eine Verdoppelung innerhalb eines Jahres, und in der Kategorie Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung ein Anstieg von 120%. Nicht nur die Gewalt im Kopf, Herr Maas, für die Sie ja Zensurgesetze einführen, nein, sondern auch die Kategorie Gruppenvergewaltigung innerhalb eines Jahres von tatverdächtigen Asylbewerbern von…

Slomka: „Jetzt haben Sie aber schon eine Menge Kategorien aufgezählt.“

Weidel: „Ja. Vier. Wir müssen mal über Zahlen sprechen.“

Slomka: „Tun wir auch.“

Weidel: „…von 130%! Und da soll mir der Herr Maas nochmal sagen, dass wir hier von Gewalt im Kopf reden.“

Slomka: „Wenn wir über Zahlen reden, dann sollten wir über richtige Zahlen reden, und darüber, wie viele Tatverdächtige unter Zuwanderern sind. Da haben wir auch eine Erhebung…“

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Andreas Scheuer: „Das ist für mich gelingende Integration, wenn Sprache und Eigenengagement passen. Wer sich nicht einbringen will, wer neben uns oder gegen uns leben will…“

Weidel: (unterbricht) „Also soll illegale Einwenderung legalisiert werden, Herr Scheuer?“

Scheuer: „Ja, Frau Weidel, machen Sie erst mal den Zuschauern klar, wie sie sich von Herrn Gauland und Herrn Höcke distanzieren.“

Weidel: „Das muss man sich merken. Die CSU möchte das gerne (illegale Einwenderung legalisieren).“

Scheuer: „Herr Gauland (hat) Herrn Höcke als die Seele der AfD bezeichnet. Für mich ist er einfach nur ein Rechtsradikaler. Das ist genau die Abgrenzung zur AfD.“

Weidel: „Ah ja. Illegale Einwanderung.“

(Weidel geht kopfschüttelnd hinaus. Frau Slomka scheint darüber erstaunt zu sein.)

Slomka: „Gehen Sie jetzt?“

Weidel: „Ja.“

Frau Slomka hat es immer noch nicht verstanden, macht eisern mit ihrer anti-AfD-Rhetorik weiter: „Das ist ja eine eigenartige Diskussionskultur. Das könnte auch daran liegen, dass das nächste Thema, soziale Gerechtigkeit, vielleicht auch eines ist, bei dem sich Frau Weidel nicht so gerne engagieren will.“

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Alice Weidel hat ein Statement zu ihrem Abgang herausgegeben: „Die Moderatorin Slomka hat sich in der heutigen Debatte ,Wie gehts, Deutschland’ als parteiisch und vollkommen unprofessionell geoutet. Sie hat sich mit der frechen Intoleranz und der plumpen Argumentation von SPD und Grünen gemein gemacht. Das ist eines öffentlich-rechtlichen Senders nicht würdig. Das Verhalten von Frau Slomka dient nicht der demokratischen Willensbildung, sondern verzerrt sie und ist zutiefst unprofessionell. Frau Slomka sollte ihre persönlichen Animositäten nicht in den eigenen Sendungen ausleben.  Ein weiterer Grund, die Zahlung des Rundfunkbeitrages zu verweigern.“

Wir sprachen mit einer Fernsehzuschauerin, die keine AfD-Anhängerin ist: „Sowas kotzt micht total an! Da sieht man mal wie voreingenommen das alles ist. Da überlege ich mir zum ersten Mal ernsthaft, AfD zu wählen, nur weil mich das so aufregt.“

Und hier noch ein Kommentar von P.I.-Autor Johannes Daniels

Dr. Alice Weidel – die Prinzessin hat Eier. Und war dann einfach mal raus zur besten Prime-Time ganz kurz vor der Wahl. Aus einer infernalen Unerträglichkeit, die in der deutschen TV-Geschichte bislang unerreicht war.

„Zeigen wir der AfD, dass wir geschlossen zusammenstehen gegen Rechtsradikalismus!“ war am Dienstagabend im Einheits-Einheiz-Reichstag DIE Parole, man hat sich bereits gegenseitig aufgewärmt gegen Weidel. Sich vernetzt, eingehetzt und Messer gewetzt.

Aber selten bisher hat sich die abgrundtiefe Verschlagenheit und die panische Angst des Altparteien-Kartells gegen die Neue Volkspartei AfD dann so unverschleiert geoffenbart wie am Dienstag zwischen 20.15 und 21.20 Uhr im ZDF.

Das „Format“ nannte sich „Wie geht’s, Deutschland?“ mit Politikern aus ca. sieben Parteien. Und jeder stolze Inhaber von mehr als zehn Gehirnzellen weiß nun leider seit dieser Sendung, „wie es Deutschland geht“. Schlecht. Sehr schlecht sogar!

„Das große Sommerfest der Volksverblödung!“

21.21 Uhr:  Alice has left the building. Es war tatsächlich nicht mehr auszuhalten. Zunächst ein leichtes Stechen, dann ein großer spitzer Schmerz  – das große Sommerfest der Volksverblödung. Neben Volksgerichtshof-ähnlichen Schauprozessen gegen AfD-Anhänger an deutschen Gerichten hat nun auch das Staatsfernsehen Gefallen am medialen Hinrichtungs-Format zur Top-Prime-Time gefunden. Bereits in den Programmankündigungen der „Sendeanstalt“ waren „scharfe Attacken gegen die AfD“ angekündigt, die von Marietta Slomka moderierte Sendung sei „mit Reportagen gespickt … und einem kritischen Live-Publikum“.

Das Sommerhaus der Starrköpfe – das C-Promi-Big-Brother der Politclowns

ZDF: „Wovor haben die einen Angst?“ Die „einen“ beim „Zweiten“ waren aus der dritten Garnitur: Die notorischen Leyen-Maas-Kipping-Suding-Trittin-hab-ich-wen-vergessen-schade. Und sie hatten nackte Angst vor der Zweistelligkeit der AfD als derzeit drittgrößte Partei Deutschlands.

Die ganze Stuhlkreis-Farce war auf eine einzige Hexenjagd zurechtgestrunzt. Und die „Erlebende“ des Berliner Hexenhammers 2017 hieß … Alice im Zunderland.

Die Volksverdreher gaben Zunder. Erster Höhepunkt des vorlauten Justizmops von der Saar war die Frage nach den Ursachen der „gefühlten“ Kriminalitätssteigerung. Der Minime-Minister: „Der Hass im Internet – Deshalb haben wir nun zum Schutz das Netzwerkdurchdringungsblablagesetzblablabla“. Weidel durfte bis dahin keinen Satz zu Ende führen.

Zweiter Höhepunkt war ein Einspieler über „Geflüchtete Engel“, die vor nicht enden wollender STRABAG-Schleichwerbe-Kulisse über die geometrischen Ergüsse des Pythagoras von Samos dahinreflektierten. Dabei waren sie vor Monaten selbst noch auf Samos. Toll.

Kriminalitätszahlen weg – Kriminalität weg – Super!

Alice Weidel zitierte auf die Frage nach der Zuwandererkriminalität die aktuellen Zahlen des Bundesinnenministeriums. Fundierte Fakten wie „aus der Pistole“. Zur Überraschung Weidels und des staunenden Publikums zuhause an der „Mattscheibe“ wurde man vom ZDF belehrt, dass es eigentlich gar keine Zahlen zur Goldstück-Gewalt gibt. Die Gewalt der Flüchtlinge richte sich auch hauptsächlich gegen Flüchtlinge selbst.

OK, wenn man die Deutschen als Flüchtlinge im eigenen Land betrachtet, stimmt’s sogar.

1:0 für die Anstalt. Vielleicht können die Pythagoras-Jünger mal ein paar Zahlen zaubern, statt nachts im Stadtpark Wurzeln aus Unbekannten zu ziehen.

Zum Dritten und letzten: Andreas Scheuer, CSU, und sein ministrierend-menstruierendes Alter-Ego aus dem Senegal gelobten die finale Legalisierung der Illegalen. Natürlich unterschwellig, keiner hat’s gemerkelt, außer: ALICE – ALICE – What the fuck … – says ALICE?!

Es war raus. Der obergrenzdebile Taschenspieler Scheuer rief bescheuert: „Gauland ist ein Rechtsradikaler – die AfD – die Abgrenzung stammel-stammel“ Der Unrechtsstaat-Vollhorst kann stolz sein auf seinen Rottaler Rottweiler. Das böse R-radikal-Wort! Alle nickten zufrieden.

21.21 Uhr: – Alice has left the Building – Allez AfD!

Weidel rausge-basht, raus-gebosbacht, alles andere wäre doch gelacht.  Die Leidkultur des Einheiz-Blocks hat obsiegt: Slomka über die Sendung: „Eigenartige Diskussionskultur, könnte aber auch sein … jetzt kommt das Thema soziale Gerechtigkeit …“

Die Duracell-Claquere johlen erregt. Alles klar zur Kreuzigung, aber jeder nur ein Kreuz.

Man muss sich fragen, warum sie nicht schon eher gegangen ist. Man muss sich aber auch fragen inwieweit der krude Kreuzzug Zustimmung und Zusammenhalt in der AfD weiter festigen.

In aller Feindschaft des Kartells – bravouröse Alice Weidel in Größe und Klasse mit Haltung! Viva Weidel – Viva los Cojones – Die Frau hat wirklich Eier.

Im Ersten lief übrigens „In aller Freundschaft“ mit „Heiko Deutschmann“. Einige Kommentare:

– Bananenrepublik.
– Schande.
– Wer zuletzt lacht …
– Politbüro.
– Die Millionen und Abermillionen sollen kommen. Dieses Land ist so fertig …
– Meine Mutter wählt jetzt auch AfD!

„Alice“ wird gut!

Und Wolfgang Hübner schreibt:

Alice Weidel hat glaubwürdig gehandelt

Nach dem gestrigen Eklat in der ZDF-Wahlsendung der unsäglichen Agitamoderatorin Marietta Slomka ist in den freiheitlich-patriotischen Foren des Internets eine heftige Diskussion entbrannt, ob Alice Weidel richtig gehandelt hat, als sie nach allerlei Ausfälligkeiten gegen die AfD die Sendung verließ.
Als altes politisches Schlachtross, der über 15 Jahre Jahre im linksdominierten Frankfurter Stadtparlament viele schwere Angriffe und persönliche Diffamierungen erdulden musste und auch durchgestanden hat, möchte ich mir eine Meinung zu Weidels Entscheidung erlauben: Ja, sie hat richtig und glaubwürdig gehandelt.
Was bei Gauland, Höcke oder auch Petry als Resignation oder Kapitulation hätte gewertet werden können (nicht müssen!), war die nachvollziehbare Konsequenz aus Weidels besonderem Stil einer kultivierten, hochintelligenten Frau, die tiefer schürft als die Marktschreier der etablierten Parteien.
Das mag manchem überzeugten AfD-Mitglied oder Wähler nicht aggressiv und schlagfertig genug sein – der Großteil der Zuschauer solcher Sendungen ist aber noch nicht Mitglied oder bereits entschlossener AfD-Wähler. In der Situation der Slomka-Sendung hätte Weidel, entgegen ihrem Naturell, nur massiv zurückschlagen können oder, ihrem Naturell und Stil entsprechend, gehen können. Nur letzteres war glaubwürdig, und genau auf Glaubwürdigkeit kommt es an.
Solche Tribunale wie die ZDF-Sendung sind abgefeimte Inszenierungen. Diese lassen sich nur durch unerwartete Handlungsweisen der „Angeklagten“ stören und entlarven. Höcke ist das seinerzeit mit der Deutschland-Fahne gelungen, seitdem wird er nicht mehr eingeladen, ist jedoch populärer denn je.
Weidel ist nun einfach gegangen. Aber sie wird man nach dem 24. September nicht aussperren können. Sie wird im Triumph der Wählerlegitimation zurück ins Fernsehen und die anderen Medien kommen. In diesem Wissen konnte sie gestern früher als geplant ins Bett gehen. Freuen wir uns mit ihr!

 

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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