Hamburger Linke-Kandidatin: Rücktritt wegen Facebook-Post

Foto: JouWatch
Eine linke Nummer von hinten (Foto: JouWatch)

 „Im Hamburger Landesverband der Partei Die Linke rumort es: Grund ist ein Posting, das von der Bundessprecherin der Linksjugend und Hamburger Bundestagskandidatin Sarah Rambatz, stammt und das aktuell in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter geteilt wird. Bei dem Posting in einer Facebook-Gruppe bittet die Hamburger Politikerin andere Mitglieder um „antideutsche“ Filmempfehlungen und „grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben.“

 Von Thomas Schlawig

Die Saat, welche von den Einheitsparteien, insbesondere von Linken und Grünen gelegt wurde, geht auf. Aber wen wundert es, werden solche Gestalten doch von „Politikern“ dieser Parteien regelrecht zum Haß auf alles Deutsche angestachelt. Wer erinnert sich nicht an die Demonstration mit der Bundestagsvizepräsidentin Roth im Jahr 2015? Dazu sagte der CSU-Landtagsabgeordnete Florian Herrmann, Zitat: „Ich halte das für einen unhaltbaren Zustand, wenn die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags hinter Parolen wie ‚Deutschland, Du mieses Stück Scheiße‘ herläuft. Sie trägt damit zur Radikalisierung der Gesellschaft bei und macht sich mitschuldig, wenn sich das Klima in Deutschland hochschaukelt.“  Dem ist nicht hinzuzufügen.

„In Berlin äußerte ein Sprecher Der Linken bereits zuvor die Absicht, der Hamburger Kandidatin einen Rücktritt nahelegen zu wollen: „Bei dem Posting der Genossin handelt es sich um eine seltene Geschmacklosigkeit. Wir werden der jungen Frau natürlich schon sagen, dass sie mal in einer ruhigen Minute in sich gehen sollte“, sagt Hendrik Thalheim.“

Seltene Geschmacklosigkeit…?  Wie wäre es mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung nach § 130 StGB?

Und wo bleiben die Akteure diverser Parteien, welche vor ein paar Tagen noch laut geschriehen haben, wegen einer völlig berechtigten Äußerung des AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland?  Hier war ein Ex-Bundesrichter sehr schnell mit einer Strafanzeige wegen Volksverhetzung, ebenso wie der „Bürgermeister“ Nürnbergs  mit einem Redeverbot  von Alexander Gauland auf einer AfD-Veranstaltung in der Meistersinger-Halle in Nürnberg.

Wie widerlich diese Verhalten auch ist, ist es doch die beste Wahlwerbung für die AfD. Dieser Gedanke kommt bei den „Demokraten“ der Einheitsparteien mit ihrem beschränkten Horizont natürlich nicht auf. Gott sei Dank möchte man fast sagen.

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