Die linken Genossen sind feige Gesellen

Symbolfoto: Shutterstock
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Seit Angela Merkel vor einigen Wochen, also zu Beginn des Wahlkampfes, verkündet hatte, dass man mit „allen denkbaren Mitteln“ verhindern müsse, dass die AfD in den Bundestag einzieht, ist hier in Deutschland die Hölle los: Die Führerin befiehlt und alle Genossen dieses Landes haben ihren linken Arm gehoben.

Von Thomas Böhm

Dabei wird die AfD selten mit demokratischen, also legitimen Mitteln bekämpft, nein, es schlägt die Stunde der feigen Genossen, die aus der Deckung, die ihnen die Mehrheit der gehirngewaschenen Bürger bietet, heraus, ihre hinterfotzigen Angriffe starten. Natürlich alimentiert vom Steuerzahler, den sie bedrohen und juristisch abgesichert durch das Linkssystem.

Einen offenen und dabei sachlichen Schlagabtausch scheuen diese feigen Genossen, wie der Teufel das Weihwasser, einfach weil sie keine Argumente haben und wissen, dass sie in fast allen Dingen inhaltlich unterliegen würden.

Im günstigsten Fall brüllen sie von daher lieber herum, oder zerstören das Hab und Gut der Andersdenkenden, immer öfter aber werden die Genossen gewalttätig und prügeln auf den politischen Gegner ein – natürlich vermummt und meistens in der Überzahl, so viel Feigheit muss einfach sein, das liegt in der Natur der Linken. Wenn man einen Wehrlosen zusammentreten kann, schlägt das stalinistische Herz gleich ein wenig höher.

Einige der linken Windelträger nutzen dabei die offiziellen Wege und schleichen zum Beispiel als Wurmfortsatz des Netzdurchsuchungsgesetzes durch das Internet und verüben feige Attentate auf Websites und Facebook-Accounts, meiden ebenfalls die direkte Konfrontation mit dem politischen Gegner und agieren lieber im Verborgenen statt mit offenem Visier.

So richtig widerlich aber sind diejenigen, die sich hinter ihren Computern verschanzen und vom Schreibtischstuhl aus ihre Angriffe starten und auch ohne offiziellen Auftrag im Internet herumschnüffeln, denunzieren, hacken und Meinungen, die ihre Erbsenhirne nicht erfassen können, aus dem Netz löschen oder nach oben melden. Solche Typen wären im Dritten Reich oder in der Stasi-DDR bestens aufgehoben, im Mittelalter wären sie als Folterknechte unterwegs gewesen und hätten im Auftrag ihrer Herren den politischen Widersachern die Zunge herausgerissen.

Auch JouWatch wird ständig von solchen Gehirnzwergen angegriffen, doch macht uns das Mut, weil uns jeder Angriff beweist, dass wir im Recht sind.

Wie feige diese linken Genossen sind, merkt man übrigens daran, dass sie sich nicht trauen, die wirklichen gefährlichen Gegner im Netz, nämlich die Islam-Terroristen, zu bekämpfen. Oder lassen sie diese in Ruhe, weil sie mit ihnen unter einer Decke stecken?

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