AfD über 18 Prozent – Wenn die Jugend eine Wahl hätte!

Symbolfoto: Durch Jacob Lund/Shutterstock
Die Jugend würde AfD wählen - wenn sie denn dürfte (Symbolfoto: Durch Jacob Lund/Shutterstock)

Es ist Wahlkampf. Hat sich rumgesprochen. Auf allen Kanälen. Auch in den Klassenzimmern der Schulen. Natürlich nur da, wo es sich lohnt. In den Abi-Klassen … Und natürlich nur da, wo die jungen Leute das „1. Mal“ dürfen. In Hamburg sogar an der Schule der LOGISTIKER. 

Von Peter Bartels

In der rotgrünen Hansestadt gibt es am Holstenwall  die „Schule für Spedition, Logistik & Verkehr“. Da sollen/wollen angehende Logistik-Kaufleute das Kleine und Grosse Einmaleins ihres Berufes lernen. Erst am 4.Juli beglückwünschte Schulleiter Heiko Müller bei der Abschlussfeier in der ehrwürdigen Hamburger Handwerkskammer 15 Schüler/Innen zur bestandenen „Sommerprüfung“. Müller ist ein netter, runder Typ, wie man sich eben so einen vorstellt, der nicht nur Gabelstabler, Kran oder LKW fahren, sondern auch eine Spedition „rechnen“ und schmeißen kann. Eine Schule für Speditions- und Logistik natürlich auch.

Schließlich managt der Mann die Ausbildungsstätte für einen Berufszweig, den die Alten Griechen sogar von einem Gott (Hermes) beschützen ließen. Und ohne den das Internet, von Amazon bis Zeppelin, immer noch in der Garage in LA stecken, nicht mal „Supermario“ spielen könnte. So wundert es auch nicht sonderlich, wenn Gert Tews, ein ausgewachsener Vorstand im „Verein Hamburger Spediteure,“ himself zum Gratulieren kam. Und die „Bedeutung des Logistik-Standortes Hamburg als regional größten Arbeitgeber“ betonte. Klar, der Hamburger Hafen, immer noch drittgrößter Europas, gleich um’s Eck … Einen Steinwurf weit, der Güter Hin- und Herschiebe -Bahnhof Maschen, Europas größter. Der offenbar gebildete Herr Tews zitierte denn auch die Alten Griechen: „Menschen zu bilden beutet nicht, ein Gefäß zu füllen, sondern ein Feuer zu entfachen!“

So war es, so isses. Im übrigen ist hinlänglich bekannt, dass auch die Zeus-Zausel damals in jeder neuen, jungen Generation den unweigerlichen Weltuntergang heraufdämmern sahen. Hier jedenfalls, in der Feierstunde in Hamburg, hatten 301 Prüflinge gerade die Ausbildung bestanden – 22 mit „sehr gut“, 66 mit „gut“.  Annähernd jeder Dritte Adept also „gut bis sehr gut“. Das spricht für die Schüler/Innen und ihre Firmen. Das spricht nicht gegen die Lehrer der Schule.

Schnitt: Wahlkampf allerorten. Remember September! Auf PHOENIX sogar bis 2 Uhr nachts mit den 5 „Kleinen“ Parteien, die beim Schattenboxen der „Großen“,von CDU-Gröfatzin  und SPD-Großmaul, nicht mitgähnen durften: Die knarrende LINKE Sahra Wagenknecht gegen die erstaunliche AfD-Diesel-Fachfrau Alice Weidel. Der GRÜNE Diesel-Verteufler Spätzle-Ötzi gegen seinen (abwesenden) Diesel-Ministerpräsidenten Kretschmann, FDP-Locke Lindner gegen den rötlichen CSU-Sheriff Herrmann. Und jeder gegen jeden, natürlich. Wahlkampf eben.

Sogar bis in die Schule Hanseatischer Logistiker. Dienstag Vormittag, „Aufgabe“ für die 22 Schüler: Wahlkampf spielen (üben?): Alle sollten anonym auf einen Zettel schreiben, wer, was wählen würde/wird. Vom Alter her könnten natürlich alle – 18 bis 32 Jahre. Das Wahlergebnis:

CDU/CSU …  22,72 %

SPD …………  27,27 %

FDP …………   4,54 %

Grüne……..   9,09 %

LINKE ………. 18,18 %

AfD.   ………   18,18 %

Stutz! Staun!! Soweit, so klar? Klar! An drei Stellen aber überraschend bis sensationell: Die angeblich junge FDP kommt bei den Jungen nicht mal in den „Bundestag“. Die angeblich total jungen GRÜNEN sind mit 9,09 Prozent für die wirkliche Jugend offenbar längst vergreist. Und die AfD, die angebliche Partei des „Old White Man“ ist mit 18,18 Prozent bei der Jugend (!!) die STÄRKSTE KRAFT  (lassen wir die LINKEN mal links liegen). Rums Grüne? Doppelrums FDP? Ausgerechnet die angebliche liberale Partei des Mittelstandes ist bei der künftigen Versorger-Elite der mittelständischen Gesellschaft restlos abgehakt, begraben, vergessen? Wo FDP-Locke Lindner doch endlich wieder die Haare so schön jung hat??

Schnitt, nächster Akt: Der Lehrer, Mitte 30, Brille, Halbglatze, rötlich-blondes Resthaar, 3 Tage-Bart, bekennender GRÜNER, der auch so aussieht (welcher Lehrer nicht?), geht einen Schritt weiter:  Voraus in die Zukunft: Jetzt machen wir alles noch mal, jetzt machen wir den Wahl-0-Mat … Also ab in den PC-Raum. Als „Beispiel“ schreibt der GRÜNE Herr Lehrer oben groß an die weiße Tafel: GRÜNE, zwitschert „entre nous“, die GRÜNEN würden natürlich auch für das Weltklima kämpfen … Vorher war die Reihenfolge: CDU, SPD, FDP, GRÜNE, LINKE, AfD. Nun also steht GRÜN ganz oben. Wahl-O-Mat bitte kommen, die Gehirnwaschmaschine hat in den Schleudergang gewechselt: Ergebnis (Ouuups):

CDU/CSU …….45,45 %

SPD …………….   9,09 %

FDP ……………  13,63 %

GRÜNE ……    18,18 %

LINKE …………. 13,63 %

AfD …………….  00,00 %

So also geht Goebbels. Oder Honecker. Oder GRÜN heute. Was nicht paßt, wird passend gemacht. Natürlich war alles nur Spiel, Herr Lehrer. Sie wollten den Zauberlehrlingen der Ewigen Zukunftsbranche Spedition und Logistik ja nur mal zeigen, wie leicht und modern künftig Wahlen gehen. In der GRÜNEN Multikulti – Demokratie jedenfalls. Darum mußten die Wälder sterben. Darum Rinderseuche und Schweinepest. Darum schmilzt die Erde. Darum vergiftet der Diesel Millionen. Darum killt die Kernenergie uns alle.

Vorher müssen die Sechsjährigen aber noch schnell GRÜNEN „Sex der Dritten Art“ lernen. Und Allah, aber der ist ja eh arabisch Grün. Derweil rekrutieren die lieben GRÜNEN Lehrer längst the next Generation an den Schulen. Und am Abend mampfen sie mit eingefallenen, aber verstoppelten Wangen verzückt vegetarisch, vegan, mindestens halal. Dann schmauchen sie ihr Haschpfeifchen, Hasch freilich aus der Region, oder sie nuckeln am Shisha-Schläuchi. Zur Feier des Tages, nach dem Winterfest-Bummel (früher Weihnachtsmarkt) , auch mal eine klitzekleine Prise Crystal Meth. Huch aber auch. „So grün war mein Tal?“ So GRÜN  i s t meine Wahl …

 

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