In Großbritannien werden jetzt auch Fünfjährige verschleiert

(Symbolfoto: Durch Shahrul Azman/Shutterstock
Schulalltag in Großbritannien (Symbolfoto: Durch Shahrul Azman/Shutterstock)

Was passiert, wenn man toleranzbesoffen das Tragen des Kopftuchs befürwortet und erlaubt, kann man in Großbritannien beobachten. Dort baden die Kleinsten diese Haltung aus. Selbst 5jährige Mädchen werden dort landesweit verschleiert und so von Kindesbeinen an, an ihre spätere Rolle als Sex-Objekt und unterwürfige Frau gewöhnt. Nun schrillen die Alarmglocken, doch wie immer ist es bereits zu spät.

Von Marilla Slominski

Immer mehr britischen Grundschule erlauben das Tragen des Hijab als Teil der Schuluniform. Dieses Angebot, von den Muslimen als Zeichen der Sittsamkeit gesehen, wird nur zu gerne angenommen und so gehen schon kleine Mädchen islamisch korrekt gekleidet auf die Schulen des ehemals freien Westens, die sich so den Scharia-Regeln des Nahen Ostens beugen.

Die britische Tageszeitung Sunday Times untersuchte 800 staatliche Grundschulen und fand heraus, dass im 18 Prozent der im ganzen Land überprüften Schulen, das Tragen des Hijab erlaubt. Insgesamt gibt es rund 17.000 Grundschulen in Großbritannien, die Zahl der Kopftuch-affinen geht somit in die Tausende.

Allein in Birmingham verkünden fast die Hälfte der 72 Grundschulen auf ihren Webseiten: „Hijab – no problem!“

Auch Schulen in anderen britischen Städte mit hohem muslimischen Bevölkerungsanteil, wie Luton oder der Londoner Stadtteil Tower Hamlets, passen sich dem Islam immer weiter an, untergraben so die eigenen Werte und verabschieden sich vom Bild der freien westlichen Frau, die selbstbestimmt und mit offenem Haar durch die Straßen ihrer Stadt streift.

Gina Khan, die sich für die Rechte muslimischer Frauen und Mädchen einsetzt, weiß warum Schulen so nachgiebig sind: „Sie haben Angst davor, als islamophob zu gelten und es wird ihnen gesagt, dass das Kopftuch ein religiöses Kleidungsstück ist. Doch Schulen sollten sich lieber dafür stark machen, dass Mädchen die Wahl haben und sich nicht von den anderen Kindern abgrenzen.“

Die liberale Tory-Politikerin Nicky Morgan, ehemals Erziehungsministerin, unter der christlichen Schulen mit der Schließung gedroht wurde, weil sie u.a. keine Imame einladen und sich nicht den neuen politisch korrekten Regeln für den Sexualkundeunterricht beugen wollten, regt sich über Mädchenköpfe, versteckt unter Kopftüchern, nicht auf. Der Hijab sei Teil der Bekleidung muslimischer Mädchen an Grundschulen und wenn dann sollte das in den muslimischen Gemeinden diskutiert werden, meint die Kämpferin für Multikulti.

Sie geht sogar noch weiter und hat auch nichts gegen die Burka bei minderjährigen Mädchen: „Wenn eine Schule es einer Schülerin erlaubt, eine Burka zu tragen so ist das Sache der Schule.“

 

 

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