Die Wendehälse von Leipzig

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Die Idylle trügt: Leipzig ist die Stadt der Linksextremisten (Foto: Durch foto-select/Shutterstock)

VERGEWALTIGUNG IM ROSENTAL: POLIZEIWARNUNG MACHT OB JUNG WÜTEND

 „Die brutale Vergewaltigung im Leipziger Rosental schockiert noch immer die ganze Stadt. Nach dem Rat der Polizei, lieber in Gruppen joggen zu gehen, hat sich Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (59) zu Wort gemeldet.“

 Von Thomas Schlawig

 Man kann nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte! Was haben derartige Gestalten im Bürgermeisteramt einer Großstadt zu suchen? Der Rat der Polizei, lieber in Gruppen joggen zu gehen, ist zwar auch an Hilflosigkeit kaum zu überbieten, aber zumindest wird das Thema nicht heruntergespielt. Es ist leider heutzutage notwendig mittels solcher Aufrufe vielen Menschen erst einmal die Augen zu öffnen. Denn „Politiker“, wie dieser unsägliche OB suggerieren durch ihr Verschweigen und Herunterspielen erst eine trügerische „Sicherheit“ in der Bevölkerung, welche es seit dem Einfall kulturfremder Horden in Deutschland nicht mehr gibt. Darin gibt der OB der Stadt Leipzig immer eine zweifelhafte Figur ab. Sei es, wie im Fall der Vergewaltigung (es läßt sich erahnen, wer sie begangen hat), oder im Fall von linken Krawallen und Gewalttaten. Stets steht der OB in erster Reihe der Beschwichtiger, um den Horden der linken Antifa eine weiße Weste zu bescheinigen und  vermeintlich rechten Akteuren die Schuld an Krawallen zu geben. Zitat: Oberbürgermeister Jung warnt nun in seinem Brief allerdings auch davor, alles was „links“ und „alternativ“ sei, zu verteufeln. Menschen in alternativen Lebensformen dürften nicht mit Chaoten und vermummten Randalierern in einen Topf geworfen werden.“

Das war im Jahr 2015. Zwei Jahre später, 2017, sagt Innenminister de Maizière, Zitat:  „So etwas, was es in Connewitz in Leipzig gibt, kann man nicht hinnehmen. Wenn das einmal eingerissen ist, ist das nicht so leicht wieder zu lösen.“ In eine ähnliche Richtung argumentierte Frank Kupfer, CDU-Fraktionschef im sächsischen Landtag, am Mittwoch: „Wir müssen uns grundsätzlich sogenannte alternative Jugendzentren in Sachsen genauer anschauen. Egal ob in Leipzig, Dresden oder Chemnitz.“ Wenn sich unter dem Deckmantel Jugendhilfe Extremisten verstecken, müsse der Geldhahn zugedreht werden.“

 Da kann man nur voll zustimmen. Derartige „soziokulturelle Zentren“ sind Brutstätten linker Gewalt und es gibt sie nicht nur in Leipzig, Dresden und Chemnitz, sondern auch in anderen Großstädten wie Hamburg und Berlin. Und alle haben sie eines gemeinsam, sie werden durch den Staat (Steuerzahler) finanziert. So gesehen sind die mahnenden Worte  durch den Innenminister in den Wind gesprochen. Solange er nicht dafür sorgt, daß diesen Kriminellen der Geldhahn zugedreht wird. Jeder weiß, daß sich unter dem Deckmantel „Jugendhilfe“ Extremisten und Kriminelle verstecken.

 Scheinheilig, wie auch lächerlich ist die Behauptung von OB Jung, Zitat: „Ich fordere deshalb ein konsequentes Vorgehen der Polizei und des Verfassungsschutzes gegen kriminelle Strukturen – auch in Leipzig.“   Und weiter:  „Wir stehen jedoch zur Förderung unserer soziokulturellen Einrichtungen. Es gibt nach unserer Erkenntnis keine Verbindung in die kriminellen Strukturen, die für diese schweren Krawalle verantwortlich sind. Vielmehr leisten diese soziokulturellen Zentren wertvolle Stadtteilarbeit.“

Der Polizeichef von Leipzig scheint da allerdings anderer Meinung zu sein, Zitat: „In Sachsen gibt es zwar linksextremistische Ausläufer in Chemnitz und Dresden, aber Leipzig ist das Zentrum.“

 Wenn der Polizeichef das weiß und nicht handelt, sollte er ebenso wie der OB seinen Sessel räumen, denn dann ist er entweder unfähig oder nicht Willens gegen diese kriminellen Strukturen auch vorzugehen. Man stelle sich vor, es wären „Rechte“. Diese so genannten „soziokulturellen Zentren“ wären längst geschlossen.

Zum Schluß noch ein Blick auf die Person des Leipziger Polizeichefs. Zitat Wikipedia: „Bernd Merbitz absolvierte von 1984 bis 1986 ein Studium an der Hochschule der Deutschen Volkspolizei Berlin mit dem Abschluss als Diplom-Staatswissenschaftler. 1989 hatte er den Dienstrang eines Majors der Kriminalpolizei. Sein Einsatzgebiet war die Leitung der Morduntersuchungskommission bei der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BdVP) in Leipzig.“

 „Am 2. Juli 2009 wurde er für sein Engagement gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit vom Zentralrat der Juden mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet.“ [4][5]

„Bis 1989/1990 war Bernd Merbitz Mitglied der SED. Nach der Wende wurde er CDU-Fraktionschef im Kreistag des Muldentalkreis. Seit 2008 gehört Merbitz als Beisitzer dem Landesvorstand der CDU Sachsen an.“  [6]

Eine typisch ostdeutsche Wendehals-Karriere. „Volkspolizei“, Dienstrang Major (somit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hauptamtl.  Mitarbeiter der Stasi) und SED-Mitglied. 1990 hat er dann, wie viele ehemalige stramme Kommunisten  die alte Identität abgestreift und ist in eine neue geschlüpft.

Für sein Engagement gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit wurde er vom Zentralrat der Juden mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet.

Engagement gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit ist genau das, was die linken Krawallbrüder der Antifa in den „soziokulturelle Zentren“  vorgeben zu bekämpfen. Weswegen sie auch großzügig mit Steuergeld finanziert werden. Hier schließt sich der Kreis. OB Jung und sein Polizeichef Merbitz können reden was sie wollen, sie werden diese linken kriminellen Strukturen niemals zerschlagen, sind sie doch die Speerspitze der linken Parteien.

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