„Demografischer Wandel“ am Beispiel von Godesberg. Eine Islamisierung findet nicht statt?

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Einige Ureinwohner von Bad Godesberg sehen für die Zukunft eher schwarz (Foto: Autorin)

Sogar der linksextreme, die Antifa engagiert unterstützende und die AfD, PEGIDA, Donald Trump-Trompete und den kleinen Akif Pirincci hassende Bonner General-Anzeiger hat es schon gemerkt: „Traditionsgeschäfte (die wenigen, die noch da sind und nicht durch Shisha-Bars, türkisch/arabische Gemüseläden und Halal-Fressbuden ersetzt wurden)* stellen sich auf Veränderungen ein.“ Arabische Geschäfte werben gesetzeswidrig größtenteils nur auf Arabisch. Hierfür erhielten sie von den Bonner Islamisierungs-Politikern eine Sondergenehmigung (Werbung muss jeweils auch in der Landessprache erfolgen, aber selbstverständlich genießen Korangläubige die üblichen Sonderrechte).

Von Verena B.

Das linke Schmierenblatt schreibt (noch in deutscher Sprache, demnächst sicher auch auf Arabisch, Türkisch oder in „einfacher Sprache“ wie die Ministerien) am 2. September 2017 folgende Jubelarie hinsichtlich der Vertreibung der ewig Gestrigen Alt-Godesberger:

Ein Nachmittag in der Godesberger Fußgängerzone (No-Go-Area, ständige Anwesenheit der Polizei): Die Straßen sind gut gefüllt (mit Vollverschleierten, Hidschabs, Nachthemden mit Pantoffeln und Häkelmützchen, Asylbetrügern und einigen wenigen SeniorInnen (Ureinwohner mit Gehilfen), rund um die Koblenzer Straße herrscht Trubel (arabisches, türkisches und afrikanisches Gejohle von „Neubürgern“). Viele Kunden kommen seit Jahrzehnten hierher (jetzt nicht mehr, sehr viele sind inzwischen woandershin gezogen), und doch fällt auf, dass sich in der ehemaligen Diplomatenstadt die Kundschaft geändert hat. (HAHAHAHA! Allahu Akbar! Mehr ISlam wagen, denn ISlam ist Frieden, wir sind bunt und strunzdoof, Deutsche raus, Moslems rein.)

Die Parfümerie Rüdell ist in der Godesberger City ein echtes Urgestein (jetzt selbstverständlich im Schaufenster Werbung auf Arabisch für die Haremsdamen der arabischen Medizintouristen und die arabischen Neubürgerinnen, die auf ewig hier bleiben), befindet sich an diesem Samstag bereits seit 40 Jahren in den Geschäftsräumen an der Alten Bahnhofstraße (demnächst Allahu-Akbar-Straße, Bagdad-Allee und „Damaskus-Straße“ zum Einkaufen haben wir schon) und bietet neben einem großen Duft- und Pflegesortiment auch modische Accessoires an.“

Nikabs und Hidschabs findet man einige Meter weiter in arabisch Geschäft. In den Traditionsgeschäften Rüdell, Schreibwaren Gutenberg und Schuhhaus Schwaeppe wurden im Übrigen an einem einzigen Tag trotz Security allesamt die Schaufensterscheiben eingeschlagen, wahrscheinlich von den Nazis der AfD oder den Pegidisten. Ich war an diesem Vormittag in der Stadt und habe es zufällig gesehen. In den Juwelierladen Schrottka wurde zig-Mal eingebrochen, doch die inzwischen verstorbene Inhaberin meinte, es handele sich dabei nicht um ausländische, sondern deutsche (eingebürgerte) Kriminelle! Das imposante Godesberger Urgestein, Chefin Schrottka, Gott habe sie selig, war nämlich keine Rassistin, denn sie verdiente und verdient immer noch bombig an den MedizintouristInnen, daher bitte mehr von ihnen und keine Kritik an ihnen! Außerdem schützt arabische Damenkleidung auch in Deutschland vor Sandstürmen, wie mir ein deutsches Mitglied der multikulturellen salafistischen BIG-Partei mal an einem Infostand erklärte.

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Idylle in Bad Godesberg (liegt wirklich in Deutschland) Foto: Autorin

„Bad Godesberg ist seit jeher ein kaufkräftiger guter Standort für uns“, so Martin Rüdell von dem familiengeführten Unternehmen, das im Juli 1963 das Drogisten- und Kaufmannsehepaar Herbert und Ursula Rüdell gegründet hatte. Dass Handel aber immer auch Wandel ist, erlebt auch die Parfümerie: „Wir verzeichnen einen gestiegenen Anteil an arabischer Kundschaft und bieten dieser eine Beratung in Landessprache an“, so Rüdell. Das habe sich bewährt und man mache es nun schon seit gut zehn Jahren. „Wir haben damit der Entwicklung Rechnung getragen und uns den neuen Gegebenheiten angepasst. Wenngleich wir auch schon früher durch die Diplomaten viele ausländische Kunden hatten.“ Gegen den Eindruck, dass die Godesberger Innenstadt sich den Bürgern entfremde, wehrt er sich: „Das Gros unserer Kunden ist immer noch deutschsprachig (aber nicht mehr lange, Mohammad Rüdell). Arabische Kunden fallen teilweise durch ihre Kleidung einfach mehr auf.“

15 bis 20 Prozent der Kunden seien auch im Fachgeschäft Schugt am Theaterplatz aus arabischen Ländern, schätzt eine Mitarbeiterin. In diesem Jahr seien es aber etwas weniger geworden. Speziell auf sie eingestellt habe man sich bislang nicht. „Wir kommen schon seit vielen Jahren bestens auf Englisch mit ihnen zurecht“, so die Mitarbeiterin, die beobachten kann, dass arabische Kunden einen anderen Geschmack als deutsche haben: „Bei Damentaschen zum Beispiel legen sie viel Wert auf Markenprodukte. (Die permanent hier residierenden weniger wohlhabenden Vollvermummten haben nur Aldi-Tüten und Turnschuhe/Schlappen.)

Seit 1951 ist auch das Schuhgeschäft Schwaeppe an der Alten Bahnhofstraße fester Bestandteil der Innenstadt. „Dort erlebten wir das Entstehen einer Diplomatenstadt, die Zusammenlegung der ehemals selbstständigen Stadt mit Bonn, und erleben jetzt eine Phase der Neuorientierung einer lebenswerten Stadt“, heißt es auf der Homepage des Geschäfts.

Die Neuorientierung macht sich bemerkbar: „Wir stellen fest, dass wir vor allem in den späten Sommermonaten, wenn es in den Emiraten richtig heiß ist und die Medizintouristen nach Godesberg kommen, verstärkt arabische Kundschaft haben“, so Harald Ali Schwaeppe, der das Geschäft gemeinsam mit seinem Vetter Heiner Fathi Schwaeppe führt. Mit den Kunden komme man gut zurecht (da habe ich allerdings von Verkäuferinnen anderer Modegeschäfte ganz was anderes gehört), etwa auf Englisch. Und: „Das ist unproblematischer, als man es bei all den Negativschlagzeilen über Bad Godesberg (demnächst offiziell Allah-Bad) vielleicht annehmen mag. Deshalb macht mir auch Sorge, dass der schlechte Ruf des Stadtbezirks die Menschen (lebensunwerte Ungläubige) aus dem Godesberger Hinterland abhält, zu kommen“, so der Geschäftsführer laut Bonner Gerneral-Anzeiger.

Da haste Recht, Alda!!! Wir brauchen dein blödes, irre teures Parfüm und die ganzen Crèmes nicht, die ohnehin nicht gegen Falten helfen! Kriech den Vollverschleierten unters Gewand und küsse ihren Allerwertesten, und wenn die Moslems Godesberg erst voll übernommen haben, hängste als Erster am Galgen!

Im Übrigen ist die Zahlungsmoral der arabischen Medizintouristen miserabel. Daher verlangen die Kliniken jetzt in der Regel Vorkasse. Das empfinden die Ölscheichs als unverschämte Diskriminierung. Mit den russischen Touristen gibt es hingegen keine Probleme.

Bei den Vollverschleierten handelt es sich im Übrigen bei weitem nicht nur um Medizintouristinnen aus Sau-Arabien, Katar und den Emiraten, sondern um ständig hier wohnende und vor allem zahlreiche Konvertitinnen, die aber auch nicht erkennbar ohne Hidschab und Verschleierung rumlaufen. Einmal stand bei Rewe an der Kasse eine blonde Frau mit drei blonden Kindern. Eines griff nach Süßigkeiten. Die Mutter: „Nein, es gibt nichts Süßes, es ist Ramadan!“

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Verstehen Sie Spaß? Oder diese Sprache? (Foto: Autorin)

In zahlreichen Geschäften, Drogerien und Apotheken werden Araber und Scharia-Hidschabs als Verkäufer, Kassiererinnen und Ladenhilfen eingestellt. Begründung: „Sie sprechen Arabisch“. Gegenargument: Den arabischen Medizintouristen stehen – wir früher den Botschaftsangestellten – stets Dolmetscher zur Verfügung. Eine rassistische Apotheke versicherte mir übrigens, dass sie keine Hidschabs einstellen werde. Da kann man dann auch einkaufen! „Kauft nicht bei Ausländern“ darf man übrigens nicht sagen. „Kauft bei Deutschen“ darf man sagen, und man sollte es tun, um unsere Landsleute zu unterstützen, damit sie nicht in Konkurs gehen oder wegziehen müssen.

Kleiner Gag am Rande:

Der Süßwarenladen Hussel hat im Schaufenster einen in arabischer Sprache gefertigten Zettel hängen. Ich fragte, was da drauf steht, darauf hätte ich schließlich als Deutsche das Recht. Verkäuferin: „Da steht, dass wir Halal-Süßigkeiten führen.“ „Was soll das denn bedeuten?“, fragte ich. Verkäuferin: „Das heißt, dass da kein Alkohol drin ist (!)“. Ich sehr laut: „In Ihrem Scheißladen kaufe ich nie wieder was!“ Und in zwei Wochen gehe ich wieder da hin und frage/sage dasselbe, wenn es sonst schon niemand tut!

* Kursivtexte sind Anmerkungen der Autorin

 

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