Nur für die AfD ein Wahlkampfthema: sexuelle Gewalt von Migranten und „Flüchtlinge“

Interview Weidel Bild online JouWatch
Bleibt weiterhin angriffslustig: Alice Weidel, Spitzenkandiatin der AfD (Bild: JouWatch).

Die Vertreter der etablierten Parteien wälzen sich in ihren leeren Phrasen, haben nur noch ihr Klientel im Blick und interessieren sich in Wahrheit überhaupt nicht für die Probleme des Alltags, die der Bürger – mittlerweile völlig alleingelassen – bewältigen muss. Das Land, in dem Merkel und Schulz gerne leben, ist zu einer gigantischen No-Go-Zone verkommen, der öffentliche Raum ist lebensbedrohlich – vor allen für Frauen geworden.

Hier zwei aktuelle Meldungen, die das belegen:

Chemnitz: Die Polizei ermittelt gegen einen Afghanen wegen sexueller Belästigung. Der 25-jährige soll Samstagnachmittag zwei 6- und 9-jährige Mädchen auf einem Spielplatz an der Georgstraße dazu gedrängt haben, ihn auf die Wange zu küssen. Davon machte er auch Fotos. Als das der Vater eines Mädchen sah, rannte der Täter davon. Alarmierte Beamte konnten ihn kurz darauf stellen.
Der Afghane wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wird jetzt aber wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ermittelt.

Eine Gruppe Jugendlicher hat zwei Mädchen Samstagnacht in Halle (Saale) bedrängt und begrapscht. Als die Mädchen Verstärkung holten, zogen die Grapscher Schlagring und Schraubenzieher hervor…Nach Polizeiangaben wohnen die vier Verdächtigen in Halle und kommen aus verschiedenen Ländern…

Wie gesagt, solche alltäglichen „Terrorangriffe“, die mittlerweile überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit die Bürger in Angst und Schrecken versetzen, sind für Merkel, Schulz und die anderen Pappkameraden kein Thema. Einzig die AfD agiert noch zum Wohle des Volkes:

Alice Weidel: Präventivmaßnahmen gegen Sexualstraftäter

Erneut wurde eine Joggerin Opfer einer Vergewaltigung, diesmal in Leipzig. AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel fordert die Bundesregierung angesichts dieses und vieler ähnlicher Fälle auf, Präventivmaßnahmen zu ergreifen:

„Dass wir Sexualstraftäter nichtdeutscher Herkunft rigoros abschieben möchten, ist hinlänglich bekannt. Zur Realität in Merkel-Deutschland gehört jedoch auch, dass die uns von der Bundesregierung aufgebürdete Gefährdung der inneren Sicherheit gar nicht so schnell behoben werden kann, wie es erforderlich wäre. Wir fordern deshalb, Frauen und Mädchen bundesweit kostenfreie Selbstverteidigungskurse anzubieten.“

Finanzieren will Weidel die Kurse über eine teilweise Umwidmung des Bundesprogrammes „Demokratie leben“: „Solche Kurse könnten dadurch finanziert werden, Mittel aus dem einseitig geführten ‚Kampf gegen Rechts‘ so umzuverteilen, dass der Allgemeinheit tatsächlich ein Nutzen entsteht. Die Bundesregierung muss anerkennen, dass die massive Einwanderung besonders für die wehrlosesten Mitglieder unserer Gesellschaft, nämlich junge Mädchen und Frauen, ein riesiges Sicherheitsproblem darstellt.“

Weiterhin schlägt Weidel die Verteilung einer kostenlosen Broschüre vor: „Es sollte umfassend über Sicherheitsvorkehrungen informiert werden, die selbst ohne größeren Aufwand umgesetzt werden können.“ Hinsichtlich einiger Sperrgebiete in Bad Kreuznach, dem Wahlkreis der CDU-Vizevorsitzenden Julia Klöckner, schließt Weidel: „Weiterhin müssen auch temporäre Sperrstunden, die aufgrund einer akuten Gefährdung der Sicherheit für Grünanlagen und Parks gelten, bekanntgegeben werden.“

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