„Duell“: Und nun mal nicht drumherum, sondern geradeheraus – im Klartext: Deutschland soll verschwinden

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Freut sich auf die neuen Menschen, die nach Deutschland strömen: Angela Merkel (Foto: Collage)

Thilo Sarrazin hat ja schon vor langer Zeit dargelegt, dass Deutschland sich selbst abschafft. Das passte ,unserer‘ Politischen Klasse nicht in den Kram. Da man aber auch keine Argumente hatte, abgesehen von Bagatellen, diffamierte man kräftig drauflos. Seit der verfassungswidrigen Grenzöffnung 2015 ist das nun offizielle verfassungswidrige Politik. Jeder kann ins Grundgesetz schauen und feststellen, dass es auf dem „deutschen Volk“ basiert. Helmut Schmidt hat schon vor Jahren eindringlich davor gewarnt, Deutschland zum Einwanderungsland zu machen  und schon 2002, lange vor dem Merkelschen Verfassungsbruch mit dem massivem Massen-Zustrom, auch festgestellt, man habe viel zu viele Ausländer ins Land gelassen.

Peter Wörmer

In der zusammenfassenden Darstellung des „Duells“ in der Welt (Welt.de, 4.9.17, Autorengruppe) heißt es: „Die Kanzlerin und der Herausforderer nahmen sich nichts, als es zunächst darum ging, die Folgen der von Union und SPD ermöglichten irregulären Masseneinwanderung positiver darzustellen als die Realität.

„Wir haben an den Thema sehr hart gearbeitet“, sagte Merkel, sie sei dafür „dass jene, die keinen Aufenthaltsstatus haben, das Land auch wieder verlassen müssen.“ In Wirklichkeit hat Merkel an dem Thema keineswegs „sehr hart gearbeitet“. Das hat sie vielmehr anderen aufgebürdet – wie überhaupt alle schlimmen Folgen ihrer Politik, insbesondere die gigantische Bürde an Kriminalität und Geld. „Wir schaffen das“ hieß stets „Ihr müsst das schaffen, aushalten, erleiden, gleich ob ihr wollt oder nicht“. Merkel wird auf Steuerzahlers Kosten rundum geschützt, vorm Kanzleramt stehen keine „Flüchtlings“-Wohncontainer, und Kinder hat sie nicht.

Früher, als angesichts des Massen-Zustroms die Stimmung im Land kritischer wurde, hat Merkel schon mal die Notwendigkeit von Rückführungen betont. Sie sagt, was zu sagen ihr gerade vorteilhaft erscheint. Tatsächlich sind die Rückführungen weniger geworden. Dazu in der ,Welt‘: „Obwohl die Zahl der abgelehnten Asylbewerber permanent steigt – alleine in diesem Jahr wurden 444.000 Entscheidungen beim BAMF getroffen, davon weniger als die Hälfte positiv – geht die Zahl der Abschiebungen sogar zurück. In der ersten Hälfte dieses Jahres gab es gerade einmal 29.200 geförderte freiwillige Ausreisen und Abschiebungen. Im selben Vorjahreszeitraum waren es immerhin 44.200 Personen, die über diese beiden Rückführungsarten in ihre Heimat gebracht wurden.“ Bei Ankündigungen Merkels ist es jeweils wichtig, die Verfallzeit abzuschätzen. Mangelnde Rücknahmebereitschaft von Herkunftsländern wird immer wieder vorgeschoben. Ernsthafte Anstrengungen, diese zu steigern, gibt es seit Jahrzehnten nicht – insbesondere weder von Merkel noch vom SPD-Außenminister.

Die Grenzen sollen offen bleiben – welch Irrsinn. Im ,Welt‘-Bericht dazu: „Allerdings legen seine [ Schulz‘] SPD wie auch die CDU die Gesetze so aus, dass niemand an der Grenze zurückgewiesen werden darf, sobald er angibt, er suche Schutz.“ Diese „Auslegung“ ist offensichtlich Unsinn, wie jedermann leicht feststellen kann, indem er Artikel 16a, 2.Absatz des Grundgesetzes liest. Die Genfer UN-Flüchtlingskonvention gibt erst recht kein Recht auf Einreise nach Deutschland. Diese „Auslegung“ dient nur dazu, möglichst viele Migranten ins Land zu lassen.

Dass nur eine minimale Zahl von „Flüchtlingen“, die keine sind, arbeitet und dies auch noch vermutlich zu Lasten deutscher und EU-Arbeitsloser – von denen es immer noch Millionen gibt – wollte man lieber nicht so genau wissen. Dass angeblich so viele dringend benötigte „Fachkräfte“ uns beglücken, generell Menschen, die „wertvoller sind als Gold“ (Schulz) sollte lieber nicht weiter hinterfragt werden. Das in der Politischen Klasse gängige Ausblenden von Realität war eindrucksvoll, wobei sich fragt, ob Realität tatsächlich nicht gesehen oder bewusst ignoriert wird. „Schulz verwahrte sich dagegen, anzunehmen, dass Einwanderer aus muslimischen Ländern schwerer zu integrieren seien.“ Er kann sich so viel „verwahren“ wie er will – die Realität lässt sich davon nicht beeindrucken. Er könnte sich auch mal mit seiner stellvertretenden Parteivorsitzenden und „Integrationsministerin“ unterhalten. Bei ihr ist von wirklicher Integration, nämlich in die deutsche Gesellschaft, gar nicht mehr die Rede. Bei orthodoxen Muslimen kann sie auch gar nicht funktionieren.

Irgendwie ließ man für den aufmerksamen Zuschauer dann doch die Katze aus dem Sack.

Welt.de: „Aber keiner der beiden machte deutlich, dass laut geltender Gesetzeslage Schutz befristet für die Dauer der Verfolgungs- und Kriegssituation gewährt wird und in der Regel nicht zur dauerhaften Einwanderung führen soll. Stattdessen verglichen beide die Aufnahme der Kriegsflüchtlinge aus dem Nahen Osten mit der Gastarbeiterzuwanderung und versprachen diesmal besser und engagierter zu integrieren. Keiner der beiden überzeugte.“

Man will also möglichst viele kulturfremde Migranten in Deutschland auf Dauer ansiedeln, auf Kosten und in vielfältiger weiterer Beziehung zu Lasten der Bevölkerung. Nach der Bundestagswahl, nicht sofort, aber bald, wird es so auch massenweisen Familien-Nachzug geben, natürlich wie üblich humanitär deklariert – trotz all der brutal inhumanen Folgen – , hauptsächlich per Flugzeug, also nicht so spektakulär. Man wird zudem vermutlich den Trick wiederholen, mit dem man schon 2015 der Immigration einen kräftigen Schub versetzt hat, indem das UN-Flüchtlingshilfswerk (Deutschland ist einer der größten Geldgeber) die Finanzierung von Flüchtlingszentren massiv kürzt, diesmal in Afrika. Merkels vielfältige verantwortungslose Einladungen, auch per Selfies, sind ja nicht storniert. Auf Kosten anderer Leute sich als Guti (Gutmensch) zu präsentieren, gefällt so manchen.

„Integrationsministerin“ Özoguz laut Welt.de, 19.9.15: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“. „Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.“ Also sollen sich auch die Deutschen integrieren und z.B. mit den orthodoxen Muslimen und Analphabeten aus Afrika täglich das Zusammenleben neu aushandeln. Viel Spaß! (Dazu auch: http://vera-lengsfeld.de/2016/11/13/integrationsgipfel-oder-staatsstreich/)

Özoguz wurde von Merkel und der SPD-Spitze ins Amt gebracht und dort belassen. Sie unterliegt laut Grundgesetz der Richtlinien-Kompetenz Merkels. Ihre Politik ist also die Merkels und der SPD-Spitze.

All das heißt im Klartext der „Duellanten“: Wir wollen das Land in ein Multikulti-Siedlungsgebiet verwandeln, d.h. realistischerweise langfristig in ein islamisches Siedlungsgebiet.

Diese Politik ist fundamental, brutal verfassungswidrig, aber real. Man positioniert sich über der Verfassung, über dem Volk. Das ist Gößenwahn. Hatten wir den nicht schon mal? Ist uns der so gut bekommen??

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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