Der britische Islamophobiekreisel dreht sich auf vollen Touren

(Symbolbild: JouWatch)
Frauen- und Migranntinnenmarsch nach dem Geschmack der mächtigen Islamlobby und der Antifa (Symbolbild: JouWatch)

Die Absurdität des öffentlichen Diskurses fällt nicht nur in Deutschland allen auf, außer jenen die ihn betreiben, sondern auch in Großbritnnien, einem weltweiten Vorreiter im Kampf gegen die sogenannte „Islamophobie“ als Ablenkungsmanöver der irrwitzigen Sorte für die brachiale Durchsetzung des Mulitkultidogmas islamischer Provenienz.

Von Ingmar Blessing

Auch die Umfragen auf der Insel sind mehr als deutlich, viel mehr als die meisten Moslems im Land sind es nicht, die noch mehr Moslems im Land haben wollen. Auch bekommt die linke Politik jenseits der linken Großstadtzentren keinen Fuß mehr auf den Boden und dazu gab es die Brexit Abstimmung, die dem letzten klar gemacht haben sollte, was Sache ist und wohin das Volk will.

Offenbar sind es die leider auch in Großbritannien viel zu oft linksprogressiven Rädchen in der staatlichen und medialen Mechanik, die „mehr vom selben“ für ein Heilmittel für die vermeintliche Krankheit von Xenophobie – und fast noch schlimmer – Islamophobie halten.

Nicht nur für Polizistinnen gibt es heutzutage die Uniform mit Kopftuch, sondern auch für Grundschülerinnen ab dem zarten Alter von fünf, wie die Sunday Times berichtet. Der Grund dafür ist laut Gina Khan „die Angst, als islamophob bezeichnet zu werden,“ weshalb man den „noch nicht so lange in Großbritannien lebenden“ aus Kaschmir und Puntland lieber alles durchgehen lässt, bevor man am Pranger steht. Selbst die muslimische Politikerin Amina Lone meinte, dass das Kopfuch wenn überhaupt „nur etwas für ab der Pubertät ist“. Was nicht einmal in Saudi Arabien zum Alltag gehört wird dank knochentiefer Antirassismusindoktrintion wohl bald schon so zum britischen Alltag gehören, wie einst Fish & Chips und der Besuch im Pub.

Auch außerhalb der Schulen geht der einem Durchmarsch gleichende Kulturkampf voll weiter. Scheikh Yermani etwa verurteilte einen „FAR right“ Verein dafür, dass dessen Mitglieder in Worchester „spaltende“ Plakate verteilt haben, auf denen sie die berüchtigten Sexbanden mit Moslems in Verbindung brachten. Wie konnten sie nur! Die Großbuchstaben bei „far right“ (weit rechts) sind aus dem Original übernommen. Man ging besser auf Nummer sicher, damit auch bloß niemand das entscheidende Stichwort übersieht. Wie sehr man sich mit diesem Verweis im linken Milieu in die Nesseln setzt zeigt, die nun ehemalige Labour Abgeordnete Sarah Champion, die es tatsächlich ebenfalls wagte, darauf hinzuweisen, dass alle Sexbandenmitglieder Moslems waren und es „Hinweise“ darauf gibt, dass es überhaupt erst ihre muslimisch-kulturelle Prägung in Verbindung mit der Rassismuskeule war, die zu den Missbräuchen von weißen Mädchen in epochalem Maßstab führen konnten.

Die Missbrauchsskandale übrigens sind nicht vorrüber. Im Gegenteil, es kommen immer mehr ans Tageslicht und die aufgedeckten werden nur schleppend aufgearbeitet. Im linken Orbit interessiert das aber eher weniger. Einer der Gründe liegt vermutlich an den wie in Deutschland seit eh und je fest in linker Hand befindlichen Sozialbehörden, die sich bis über beide Ohren in der Sache schuldig gemacht haben. Und da gilt es eben, ab und an mal einen für die eigene Seite einzustecken und wer stänkert, so wie Champion und einige andere, der fliegt eben raus. Die Labour Partei leidet übrigens auch an einem massiven Antisemitismusproblem. Da aber auch der Parteichef Teil dieses Problemfeldes ist und zu viele Wähler bestimmter Herkunft ähnliche Neigungen pflegen ist das ebenfalls kein Grund zur Sorge.

Ganz so, als ob das nicht genug wäre, muss sich aktuell auch die Kirchengemeinde in einer kleinen walisischen Ortschaft wegen Islamophobie verantworten. Man sieht, es werden auch kleine Fälle aus der Provinz ins Rampenlicht der psychiatrisierenden Denunziation gezerrt. Wie die Daily Post berichtet liegt ein Fall von Islamophobie vor, da sich die Einheimischen weigern, in den Gemeinderäumen Koranlesungen zuzulassen. Attestiert wird den offenbar pathologisch engstirnigen Hinterwäldlern nun ein „Mangel an Einheit“, weil sie nur sekulare Veranstaltungen dulden. Die Korangläubigen übrigens durften eine erste Veranstaltung in dem Kirchenraum abhalten, da die Betreiber davon ausgingen, dass sie aus der Bibel lesen wollten, es aber dann anders beobachtet wurde.

Aber keine Sorge, aufgrund der medialen Aufmerksamkeit kann man erwarten, dass bald schon auch in der Kirche des kleinen Caernarfon der Muezzin zum Gebet rufen wird.

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