US College mit linksextremer Agenda bekommt die Realität zu spüren

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Auch an den linken Unis in Amerika ist das Studieren eine teure Angelegenheit (Foto: Durch antoniodiaz/Shutterstock)

Das für die linke Indoktrinierung seiner Studenten berüchtigte Evergreen College erlebt einen Einbruch bei den Immatrikulationen und muss deswegen Mitarbeiter entlassen.

Von Ingmar Blessing

In letzter Zeit kam die Hochschule immer wieder in die Schlagzeilen, weil die Verwaltung und Studentenvertretung des College von Linksextremisten dominiert wird, die ihre Aufgabe in der linksprogressiven Indoktrination der Studenten sehen und weniger in deren Ausbildung. Im Mai und Juni etwa übernahmen Aktivisten unter den Studenten den Campus und führten einen „Tag der Abwesenheit“ für weiße Universitätsmitglieder ein. Professor Bret Weinstein wollte sich an diese rassistische Maßnahme nicht halten und musste danach eine Hetzjagd über sich ergehen lassen.

The College Fix berichtet nun, dass die Hochschule aufgrund eines Rückganges an Einschreibungen um fünf Prozent und dem Ausbleiben von Spendengeldern ehemaliger Studenten mehrere Millionen Dollar einsparen muss. Auch wenn die Mitteilung des Colleges keinen Bezug nahm zu den extremistischen Vorgängen, so kann man davon ausgehen, dass Eltern und angehende Studenten Konsequenzen aus den Skandalen ziehen und ihr Geld woanders hintragen.

Die Kontroverse um den Ausschluss von Weißen ist nicht der einzige Skandal des Evergreen College. Im Juni patrouillierten auch mit Schlagstöcken bewaffnete Extremisten unter den Studenten den Campus. Die extremistischen Umtriebe soll es bereits seit 2008 geben, allerdings kamen sie in diesem Jahr erst an die Öffentlichkeit. Die Hochschule ist auch nicht die einzige mit einem Extremismusproblem zu kämpfen hat. In den ganzen USA gibt es immer mehr Hochschulen, die von Linksextremisten unterwandert wurden, darunter auch die sogenannte Ivy League der Elitehochschulen. Studenten in den Sozial- und Geisteswissenschaften lernen dort nicht mehr das eigentliche Fach und wie man Erfolg im Leben hat, sondern wie man systematisch Männer, Weiße, Freiheit, Kapitalismus, das eigene Land und sich selbst hasst.

Ein vier Jahre dauerndes Studium am staatlichen Evergreen College im Bundesstaat Washington kostet bis zu 24.000 Dollar pro Jahr. Aufgrund der Diskrepanz zwischen Ausbildungskosten und Erfolg im späteren Berufsleben gibt es in den USA inzwischen über 10 Millionen Absolventen, die sich einst voller Hoffnungen an den Universitäten immatrikuliert haben, nur um nach ihrem Abschluss für den Rest ihres Lebens finanziell hoffnungslos ruiniert zu sein. Die Zahlungskrise bei den Studentenkrediten ist mittlerweile zu einer der großen Probleme für die Wirtschaft der USA angewachsen.

Trotz einer vergleichbaren Entwicklung an den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten an deutschen Universitäten ist eine vergleichbare „Gesundschrumpfung“ über den Hebel der ausbleibenden Kundschaft leider nicht möglich, auch wenn das Beispiel des Evergreen College zeigt, dass der Marktmechanismus auf dem Bildungsmarkt durchaus funktioniert.

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