Peinlich: „Anti-Rechts“- Strassenmalerei ins Wasser gefallen

(Symbolbild:Martin Fisch; Folklore NullElf: downpour; CC BY-SA 2.0; siehe Link)
Platzregen (Symbolbild:Martin Fisch; Folklore NullElf: downpour; CC BY-SA 2.0; siehe Link)

Dortmund: Mit selbst gebastelten Schablonen und Sprühflaschen wollte die Dortmunder „Zivilgesellschaft“, mit öffentlichen Geldern finanziert und durch Dortmunder Bezirksbürgermeister persönlich unterstützt, die Straßen mit „Bunt-statt-braun“- Graffitis pflastern. Jedoch: Wegen strömendem Regen fanden sich nur ein paar Anti-Rechts-Hansel ein, die sich unter einem Pavillon zusammen drängten um dort ihre Kreide-Botschaft auf der Straße anzubringen. Kurze zeit später hatte der Regen das Machwerk der Gutmenschen hinweggespült.

Ach, was hätte es doch für ein tolles Anti-Rassismus-Happening werden können. Anlass der bunten Aktion war der Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen, so die Veranstalter.

Unter dem Motto „Bunt statt braun“ hatten sich am Freitag verschiedene Vertreter der Stadt, darunter Dortmunds Bürgermeisterin Birgit Jörder (SPD) und Brackels Bezirksbürgermeister, Genosse Karl-Heinz Czierpka (SPD) im Stadtteil Dorstfeld zusammengefunden, um eine Kreidegraffiti-Serie zu starten. Beim „Zivilgesellschaftsprojekt“ sollte auch ein BVB-Fanprojekt durchgezogen werden, das ein Fußballturnier „gegen Rassismus“ auf dem zentralen Wilhelmsplatz veranstalten wollte.

Realitätsverdrehung hat bei einigen Zeitgenossen bekanntlich System!

Schlussendlich bot sich aber dem Zuschauer des geplanten bunten Spektakels jedoch ein eher trauriges Bild. Unter einem aufgestellten Pavillon suchten die rund 15 Teilnehmer der vermeidlichen Zivilgesellschaft Schutz vor dem strömenden Regen. Nach zirka einer Stunde wurde zuerst das antifaschistische Fußballspiel abgesagt um dann unter dem Pavillon, vom Regen geschützt drei Kreide-Brandings aufzubringen, die jedoch keine 15 Minuten später wieder komplett getilgt waren, so das Portal Dortmundecho.org, das über die mehr als peinliche Aktion berichtete und zudem auf die Lokalpresse verweist, die selbstredenden ein ganz anderes Bild der Veranstaltung zeichnete, indem dort von angeblich 10 Meter großen „Graffitis“ berichtet wurde, die bei strömendem Regen auf dem Wilhelmsplatz angeblich aufgesprüht worden seien.

Tatsächlich, so das Dortmundecho, habe es sich aber um drei Sprühschablonen mit jeweils 60 cm Durchmesser gehandelt. „Aber Realitätsverdrehung hat bei einigen Zeitgenossen bekanntlich System!“, so die Bewertung durch das Magazin.

„Deutschland, du mieses Stück Scheiße“

Der Hannover Ableger von „Bunt-statt-braun“ kam 2015 zu fragwürdiger Berühmtheit, als das angeblich zivilbürgerliche Bündnis zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und Linksradikalen gegen die AfD protestierten.

Die Gegendemonstration wurde von dem teilnehmenden linksextremistischen Schwarzen Block der Antifa angeführt. Hinter „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“- rufenden Linksextremisten reihte sich neben dem „bürgerlichen Bündnis“, Bürgermeister Thomas Hermann (SPD), SPD-Chef Alptekin Kirci, Wirtschaftsdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette (Grüne), FDP-Ratsherr Wilfried Engelke und weiteren Politiker  auch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) ein. (BS)

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