Nach der Wahl: Dr. Netzfunds Blick in die Glaskugel

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"Umwelt in Gefahr" (Foto: Pixabay)

Ein namentlich nicht zu erwähnender Zukunftsexperte bei Facebook gab dieser Tage eine recht einleuchtende Prognose für die Zeit nach der Bundestagswahl ab – Zitat:

Was nach der Wahl passieren wird – die Kurzversion

  1. – Familiennachzug von rund anderthalb Millionen Syrern

2. – Umverteilung der „Afrikaner“ von Italien etc. nach Buntland

3. – „Legalisierung“ der Masseneinwanderung – u.a. durch Migrationsdeals mit Niger, Mali, Libyen etc.

4. – Etablierung der Vokabel „Klimaflüchtling“ und Durchsetzung von entsprechender Migration

5. – Weitere Enteignung durch Minuszinsen

6. – In der Folge Bargeldbegrenzung und -verbot

7. – Weiterer Finanztransfer in die europäischen Südländer

8. – Weitere Brachialbesteuerungen – besonders bei Immobilien

9. – Wahlrecht für Ausländer und Generierung ensprechender linker Wählerbasen – zunächst für Linksparteien

10. – Später dann breite Etablierung eigener islamischer Partei

11. – „Germanisierung“ importierter Kriminalität durch Einbürgerungen

12. – Weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit

13. – Noch mehr de-facto-Umsetzung von Scharia-(Un)-Recht

14. – Mehr Parallelgesellschaften und weitere Libanonisierung Buntlands

15. – Umerziehungsprogramme und später -Lager für Dissidenten

Und ganz sicher noch einiges mehr.“ – Zitatende.

Kommentar:

Das Mindeste, was man als hilfloser, verratener und verkaufter Souverän tun sollte, wäre wenigstens, am 24.09. dafür zu sorgen, daß eine starke Opposition in den Bundestag einzieht. Wenn man sich die Feindseligkeit ansieht, die Frau Merkel zur Zeit auf ihrer Wahlkampftour entgegenschlägt – und welche in den Nachrichten des Medien-Mainstrams weitgehend unterschlagen wird -, dann gibt es Hoffnung. Auf gar keinen Fall sollte man sich auf die Briefwahl einlassen, sondern am 24.09. persönlich wählen gehen. Unser Land braucht jede Stimme für die AfD. (ME)

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