Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge VII

Foto: Wikipedia
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Wie man mit Türken umgeht

In meiner Jugend, die schon lange vorbei ist, habe ich mich nicht sonderlich für Geschichte interessiert. Ich hatte eher Jungs, Party, die Pille und den Ärger mit meinen Eltern im Kopf, die immer was anderes wollten als ich. Als ich dann wegen Multikulti und guter Berufschancen u.a. im diplomatischen Bereich nach Bad Godesberg zog, gab es (außer mit sexgierigen Diplomaten insbesondere aus Marokko und Algerien) kaum Probleme mit den vielen Ausländern.

Von Verena B.

Als ich aber nach den Umzug Bonns nach Berlin immer mehr prekäres moslemisches Volk (zurückgebliebenes Ortspersonal der Botschaften, zugezogene Neubürger aus Arabien und der Türkei), Kopptücher, Hidschabs, Nachthemden,  vollvermummte schwarze Mumien und weiße Nachthemden mit Pantoffeln und langen Bärten in Godesberg umherschleichen sah, fing ich an, mich mit dem „Edlen Qur’an“ und der Religion des Friedens zu beschäftigen. Mit dem Textmarker strich ich alle Stellen an, an denen zur Ermordung von uns lebensunwerten Ungläubigen aufgefordert wurde. Dann war der Textmarker alle. Als Ersatz nahm ich Büroklammern. Dann war das Buch so voll mit Klammern, dass es unbequem wurde. Dann schmiss ich das Buch in die Ecke, weil mir schwindelig wurde. Ganz zu Ende habe ich es nie gelesen, aber meine Lieblingssuren habe ich aufgeschrieben und trage sie ständig in der Handtasche mit mir herum. Wenn ein deutscher oder nichtdeutscher Blödkopf mich volllabern will mit „seinem“ wunderbaren ISlam, dann schmeiße ich ihm die Suren vor die Füße und rufe: „Gott segne Dich!“

Jetzt brauche ich zum Glück nicht mehr auf Lügen-Informations-Veranstaltungen zu gehen, wo ich den ISlam kennen-, verstehen und lieben lernen und am besten annehmen soll, denn ich kenne ihn schon hinreichend und mag ihn einfach nicht.

Dann fragte ich mich, was denn andere Völker früher so vom ISlam hielten, zum Beispiel betreffend die Türken). Bei meinen Forschungen stieß ich auf folgende interessante Geschichte:

Der Sultan Mehmed IV wollte seinerzeit die Saporoger Kosaken unterwerfen, so wie es die Aufgabe aller Sultane und sonstiger Korangläubigen ist, die nichts weiter zu tun haben als Dawa zu machen und die ganze Welt zu unterwerfen, weil sie denken, sie seien die Größten, Allahu ackbar, und sie gelten ja bereits als „gebildet“, wenn sie den Koran auswendig können. Der mächtige Sultan schrieb den Saporoger Kosaken also folgenden Brief:

Ich, Sultan und Herr der Hohen Pforte, Sohn Mohammeds, Bruder der Sonne und des Mondes, Enkel und Statthalter Gottes auf Erden, Beherrscher der Königreiche Mazedonien, Babylon, Jerusalem, des Großen und Kleinen Ägyptens, König der Könige, Herr der Herren, unvergleichbarer Ritter, unbesiegbarer Feldherr, Hoffnung und Trost der Muslime, Schrecken und großer Beschützer der Christen, befehle euch, Saporoger Kosaken, freiwillig und ohne jeglichen Widerstand aufzugeben und mein Reich nicht länger durch eure Überfälle zu stören.

Sultan Mehmed IV

Da wurden die Saporoger Kosaken fuchsteufelswild und schrieben dem unvergleichlichen, erhabenen Sultan ebenfalls einen Brief. Der war kulturunsensibel, rassistisch, beleidigend und intolerant und lautete wie folgt:

Du türkischer Teufel, Bruder und Genosse des verfluchten Teufels und des leibhaftigen Luzifers Sekretär! Was für ein Ritter bist du zum Teufel, wenn du nicht mal mit deinem nackten Arsch einen Igel töten kannst? Was der Teufel scheißt, frisst dein Heer. Du wirst keine Christensöhne unter dir haben. Dein Heer fürchten wir nicht, werden zu Wasser und zu Lande uns mit dir schlagen, gefickt sei deine Mutter!

Du Küchenjunge von Babylon, Radmacher von Mazedonien, Ziegenhirt von Alexandria, Bierbrauer von Jerusalem, Sauhalter des großen und kleinen Ägypten, Schwein von Armenien, tatarischer Geißbock, Verbrecher von Podolien, Henker von Kamenez und Narr der ganzen Welt und Unterwelt, dazu unseres Gottes Dummkopf, Enkel des leibhaftigen Satans und der Haken unseres Schwanzes. Schweinefresse, Stutenarsch, Metzgerhund, ungetaufte Stirn, gefickt sei deine Mutter!

So haben dir die Saporoger geantwortet, Glatzkopf. Du bist nicht einmal geeignet, christliche Schweine zu hüten. Nun müssen wir Schluss machen. Das Datum kennen wir nicht, denn wir haben keinen Kalender. Der Mond ist im Himmel, das Jahr steht im Buch und wir haben den gleichen Tag wie ihr. Deshalb küss unseren Hintern!

Unterschrieben: Der Lager-Ataman Iwan Sirko mitsamt dem ganzen Lager der Saporoger Kosaken.

Diesen Brief sollte Kaiserin Merkel mal an den türkischen Sultan Erdowahn schicken, damit dieser endlich weiß, wer im Abendland das Sagen hat! Aber Merkel ist ohne Religion und Werte, kalt wie ein Eisblock und hat keine Eier, denn sie ist eine Frau. Ein Mann mit Eiern muss her: Neue Männer braucht das Transen- und Weicheierland der 68er Anarchisten.

Leider haben wir keine Kosaken. Wir haben nur die AfD und die Identitären. Wir machen love statt war und lassen alle Korangläubigen ins Land, damit sie uns unterwerfen oder ermorden, und lediglich ein paar mutige PEGIDA-Patrioten („Pack aus Dunkeldeutschland von der Hunderasse ohne eigene Kultur, die hat nur türkisch Eidan Özigötzi) schreien sich vergeblich die Seele aus dem Leib, und vereinzelte Hooligans mit Glatzen und Tattoos brüllen verzweifelt: „Ahu, ahu, ahu!“ Aber die haben keine Schwerter, Säbel, Macheten, Messer und Bomben, und so nützt das auch nix. Die Moslems haben das alles, benutzen die Waffen täglich und sind viel, viel mehr als wir! Bald sind es viele Millionen zusätzlich zu denen, die uns schon vor der Masseninvasion aus Allahs Ländern das Leben zur Hölle machten!

Eine ebenso geniale wie einfache Lösung des ISlam-Problems hatte jetzt der rechtskonservative Bürgermeister von Venedig, Luigi Brugnaro, der in seiner Stadt wieder für Sicherheit sorgen möchte. Er sagte wütend: „Wer hier Allahu Akbar ruft, wird sofort erschossen!“

Da dieser Ruf ja permanent auch in allen Hass-Moscheen und bei Demos auf öffentlichen Plätzen ertönt (ebenso wie der islamische, religionstolerante Ruf: „Juden ins Gas“ usw.)

und ihn der Muezzin fünf Mal täglich vom Minarett schreit, würden dann alle Moslems erschossen und wir wären sie los (sofern wir in Italien leben). Das ist nicht meine Idee, Herr Zensurminister von der Scharia-Polizei, Mohammad Heiko Maas, sondern die vom Bürgermeister Luigi. Nicht alle Italiener sind also so „schlau“ wie Sie.

Ein Hoch dem Bürgermeister Luigi: Cin cin und dem Kosaken Iwan: Za zdarowje! Wir sind bunt und vielfältig, nur den ISlam wollen wir hier nicht! Liebe ISlamis, fliegt bitte alle auf euren Gebetsteppichen zurück in eure Heimatländer und lasst uns endlich in Ruhe! Danke!!!

Und da Arabisch angeblich „Türen und Herzen öffnet“, hier nochmal auf Arabisch:

Shoukran!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

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