Massiver Polizeischutz für Antifa-Demo in Wurzen

Foto: JouWatch
Antifa gegen Polizei (Foto: JouWatch)

Wurzen – Die 17.000 Einwohner der sächsischen Kleinstadt Wurzen vor den Toren Leipzigs erlebten am Samstag ein massives Polizeiaufgebot. Eine Antifa-Demo des Bündnisses „Irgendwo in Deutschland“ sollte vor Angriffen von „Rechten“ geschützt werden. Wurzen gilt seit mehr als zwanzig Jahren als Zentrum neonazistischer Gewalt und braunlinker Strukturen in der Region. Zwei Gegendemonstrationen gegen den Protestmarsch der etwa 300 Antifas waren daher verboten worden.

Die Demonstration des Bündnisses „Irgendwo in Deutschland“ stand unter dem Motto: „Das Land – rassistisch, Der Frieden – völkisch, Unser Bruch – unversöhnlich.“ Ziel der Veranstaltung: Die Stadt Wurzen soll entnazifiziert werden.

Besonders pikant: Anmelder des Antifa-Marsches war Andreas Blechschmidt, Sprecher des Hamburger linksautonomen Zentrums „Rote Flora“ und Mitinitiator der „völlig aus dem Ruder gelaufenen“ Demonstration „Welcome to Hell“ gegen den G20-Gipfel, wie in einem großen deutsches Boulevardblatt zu lesen ist. (ME)

Kommentar:

Liebes großes deutsches Boulevardblatt! Wenn es nach einer Antifa-Demonstration, die unter dem Motto „Welcome to Hell“ stand, hinterher aussieht, als sei tatsächlich die Hölle losgewesen, dann ist bei einer solchen Demonstration nicht das Geringste „aus dem Ruder gelaufen“, sondern dann ist genau das passiert, was vorher angekündigt worden war. Aus dem Ruder gelaufen ist ein Rechtsstaat, der nach dem G 20-Terror der Antifas noch immer die Demonstrationen dieser Kriminellen schützt und lieber die Gegendemonstrationen verbietet. (ME)

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