Warum SPD, Linke und Grüne unwählbar sind

Arbeiterverräter Thomas Oppermann (Foto: Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45733183
Krähe Oppermann (Foto: Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45733183

In einer funktionierenden Demokratie geht es darum, dass die gewählten Politiker die Interessen der Bürger vertreten. Es geht nicht darum, dass sich irgendwelche Parteien mit miesen Tricks an der Macht halten wollen und dazu die Wähler verraten.

Nehmen wir einmal an, die AfD fordert mehr Lohn für die Arbeiter und einen besseren Kündigungsschutz und die CDU stimmt diesen Forderungen zu. Eigentlich müssten auch die SPD, die Grünen und die Linken sich in diesem Fall auf die Seite der AfD stellen. Tun sie aber nicht, wie dieser etwas anders gelagerte Fall beweist:

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat die CDU aufgefordert, sich besser von der AfD abzugrenzen: „Es ist erschreckend und beschämend, dass die CDU mittlerweile zur Zusammenarbeit mit der AfD bereit ist wie zum Beispiel im Landtag Sachsen-Anhalt“, sagte er der „Berliner Zeitung“ (Samstagsausgabe). „Ich erwarte, dass Merkel die CDU Sachsen-Anhalt zur Ordnung ruft und von diesem verhängnisvollen Kurs abbringt“, sagte der SPD-Politiker. „Die AfD ist eine Schande für Deutschland und die CDU macht mit. Das darf nicht sein.“ Zur Frage eines möglichen Einzugs der AfD in den Bundestag sagte Oppermann: „Ich sage ganz offen, diese Vorstellung quält mich. Es wäre grauenhaft, wenn diese Leute für ihren menschenfeindlichen und nationalsozialistischen Provokationen das Plenum des Bundestages nutzen könnten.“ (Quelle: dts)

Oppermann ist wie fast alle seiner Genossen ein Feind der Demokratie, ein Arbeiterverräter. Und er wird am 24. September dafür die Quittung erhalten!

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...