Sonntag Abend, 20.15 Uhr: Merkel gegen Schulz! – And the winner is: AfD

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TV-Duell auf Augenhöhe? Selten so gelacht! (Foto: Collage)

Deutschland vs. Deutschland. Das Spiel des Jahrtausends beginnt Sonntag Abend, 20.15 Uhr. Schwarz/grünes Trikot auf der einen, rot/rotes Trikot auf der anderen Seite. Auf der Brust, wo früher der Adler prangte, schimmert heute der Halbmond. Beide „Teams“ wollen aber -noch- Deutsch gegeneinander reden. Weil die, „die schon länger hier leben“ meistens nur Deutsch verstehen. Noch! Der Arabisch-Unterricht in den Schulen hat ja gerade erst begonnen. Aber: Die Spielregeln haben sich geändert…

Von Peter Bartels

Der ehemalige ZDF-Frühstücks-Moderator Steffen Seibert hat nämlich lange vor Anpfiff seinen früheren Bossen, den ZDF-Moslem-Männchen auf die Schnauze gehauen, mit Abbruch gedroht, bevor es überhaupt los geht: Das Match findet nach Merkel-Regeln statt, oder Ihr könnt alleino gegen „Heino“ kicken. Also: Keine Zuschauer … Nur eine Halbzeit … Merkels Tor ist so klein wie beim Eishockey, das Tor von Schulz MUSS von Eckfahne zu Eckfahne gehen… „Abseits“  ist aufgehoben – Merkel darf schießen, wann, wie, von wo sie will … Schulz nur von der Mittellinie … Wenn Schulz die Pocke in die Raute haut, gibt’s Gelb … Prallt der Ball von der Raute ins Tor, gildet „Tooor“ … Und: Es gildet auch wieder die Golden Goal-Regel: Nach Merkels erstem Tor ist „Schulz“, ähh Schluß … Schiedsrichterin ist Sophia Thomalla … Linienrichter Peter Altmaier und Cem Ösdemir … Torkamera: AYDAN Özoguz … Im Übrigen: Keine Hymnen, stattdessen Schweigeminute gegen Rassismus …

15 Millionen TV-Zuschauer sollen/wollen sich angeblich morgen Abend das Kanzler-Duell ansehen. ARD, ZDF, RTL, SAT1 übertragen gleichzeitig. Der ehemalige ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender:

“Die ‚Einigung‘ (für das Duell) ist unter Erpressung durch das Kanzleramt zustande gekommen … sittenwidrig“. Glasklare Absicht: „Ein Korsett für die Kanzlerin, in dem sie sich nicht bewegen muß … eines für Schulz, in dem er sich nicht bewegen darf.“ Noch deutlicher: „Als Fernsehformat eine Missgeburt.“ Der SPIEGEL seufzt: „Kritik … ist ihr egal.“  Brender legt nach: Merkel macht Wahlkampf „im Schlafmodus. Ein Fernsehduell, das Funken schlägt, würde dabei nur stören.“

Und die vier Stichwortgeber werden sie garantiert nicht aufwecken: ARD-Maische, ZDF-Maybritchen, RTL-Klöppel, SAT1 Strunz. Sandra Maischberger? Sie wurde berühmt als Aschenbecher von Helmut Schmidt. Maybrit Ilner? Lehre im Roten SED-Kloster Leipzig, verheiratet mit einem Telekom-Millionär … Peter Kloeppel? RTL-Chefmoderator, 1.Beruf:Agraringenieur (mit Dippel), 2.Beruf:Nett! Claus Strunz? SAT1, früher Laber-Sendung „Was erlauben Strunz!?“ – nein, nicht der Fußballer Thomas, den Trapattoni („ … spielen, wie Flasche leere“) mal im Fernsehen fertig machte („…iiiemer verletzt“). Der SAT1-Strunz durfte acht Jahre die Bild am Sonntag gegen die Wand fahren, ist  Ehemann der GALA-Chefredakteurin Anne M. Minnemann … Dieses Glückskleeblatt der deutschen TV-Geschichte darf also den  „Kanzler“- Kandidaten die Bälle einwerfen…

Ach so, Kim Jong Schulz darf ja auch mitspielen: „Ich bin d‘ Maaartin!“… „Ich bin die Nummer Vier“ (nach Steinbrück, Steinmeier, Scharping,die es auch nicht schaffte). Soll man Mitleid haben mit einem EU-Millionär, der mal SPD-Bürgermeister in Würselen war? Der die Schule abbrach, den Suff schließlich auch? Der es dann in Brüssel (dem „Junker von Luxemburg“, sei Dank) zu Butler, Chauffeur und  Spesenritter mit „Eichenlaub, Schwerten und Brillanten“ schaffte (allein 111.000 EURO für 365 Sitzungstage)?? Darf man sich überhaupt um „Mister 100 Prozent“ sorgen, der sich von seiner Gegnerin nur dadurch unterscheidet, dass er sein Haar immer offen trägt, sich seltener rasiert und O- statt X-Beine hat? Gut, er kaut augenscheinlich keine Fingernägel. Gut, er lispelt auch nicht. Gut, er spielte lieber Fußball als Wehrkampfsport. Aber sonst??

SIE traute sich aus Feigheit nicht die Grenzen zu schließen. Was ein Klacks gewesen wäre, wie die Ungarn und alle anderen später bewiesen. Sie log die Teddy-Tussis an den Bahnhöfen, dass da nur Mütter mit Kindern ankamen, die vor Krieg und Koran flüchteten. Sie log mit ihrem grün/rotem Schranzen-Hofstaat in den Medien, dass da endlich die “Retter unserer Renten” kämen, alles Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte.

Und ER? Er jubelte und log mit: Die da kommen sind wertvoller als Gold!! Angefeuert von bescheuerten GRÜNEN Fast-Pastorinnen: Da kommen Geschenke, Menschengeschenke!! Okay, „Mister 100 Prozent“ war zu jener Zeit noch in seinem Euro-Paradies Brüssel, sah auch nur, was das Fernsehen uns allen vorgaukelte: Mütter und Kinder, weinend am liebsten. Die 90 Prozent strammer, junger Männer in Designer-Jeans, Sneakers und Smartphone sah auch er erst, als Merkels Selfies um die Welt gingen. Aber dann?

Bis heute schwafelt er im Wahlkampf von „Gerechtigkeit“, „Arbeit für alle“, „gleicher Lohn für Frauen“, „Steuern für Reiche“, sogar von „Sicherheit“ schwurbelt er hier und da mit Rene Deltgen-Timbre. Martin Schulz wurde von seinen Genossen wie eine Lenin-Leuchte in den Himmel gepustet … und plumpste nach drei katastrophalen Landtagswahlen wieder in Potemkin ab. Aus die Maus!

W e n n  er Sonntag Abend ENDLICH sagen würde, was die Genossen, was die Deutschen, nicht Merkels Medien hören wollen, sähe seine Welt von einer Minute zur anderen anders aus: Deutschland, ich habe mich geirrt … Ich will keine Löcher mehr in die Wolken hauen … Ich verstehe Deine Angst vor Merkels Gästen … Ich verstehe Deine Angst um Häuser, Töchter, Frauen und Kinder…. Ich, Martin Schulz, werde aus Merkel-Land wieder Deutschland machen … Mit Energie, die das Wort wert ist … Mit Diesel, die halten, was die Anzeige verspricht … Deutschland, gerne mit Döner und Falafel, aber auch mit Zigeunerschnitzel…

Dann, ja dann würde Martin Schulz der Watschelente Sonntag Abend nicht nur den Kasten vollhauen, egal, wie eishockeyklein er ist. Er würde sie auch bei der Wahl weghauen, egal, wie „schön sie die Haare“ hat , die Raute macht. Egal wie oft sie Macrönchen auf den Schoß nimmt und Obama anhimmelt. Aber nichts wird sich d’Maaartin trauen. Sonntag Abend nicht. In Sachsen, NRW und Bayern nicht. Er wird der Watschelente o-beinig hinterherdackeln, aber energisch gucken…

Was bleibt, Deutschland? Die AfD! Obwohl sie Sonntag Abend beim Halbfinale nicht dabei ist: Alexander Gauland, Alice Weidel, Petr Bystron oder Guido Reil, der Steiger aus dem Pott, werden den alternativen „Pott“ für Deutschland holen. Auch wenn das „Torverhältnis“ nicht reichen wird gegen die Allparteien-Auswahl – sie werden den „Pott der Herzen“ holen. Für Deutschland, nicht für die Multikulti -„Mannschaft“.

 

 

 

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