Herr Maas, Herr Schulz und die vielen Millionen geschächteter Tiere

Foto: Durch Elliot Photography/Shutterstock
Wenn es um die angebliche Religionsfreiheit geht, kennen linke Politiker kein Erbarmen - schon gar nicht gegenüber unseren Mitgeschöpfen (Foto: Durch Elliot Photography/Shutterstock)

Einmal im Jahr verwandelt sich die islamische Welt in eine riesige Blutlache. Beim Opferfest wird – aus rein religiösen ritualisierten Gründen- Ziegen, Schafen und Rindern bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten.

Von Thomas Böhm

Menschen, die noch so etwas wie Empathie für unsere Mitgeschöpfe haben, müssen das eigentlich grausam finden. Und auch wenn in Deutschland das betäubungslose Schächten offiziell verboten ist, spritzt das Tierblut an diesem Tag in den Hinterhöfen und Badewannen der Korangläubigen an die Decke.

In Italien wollte man sogar einen weltberühmten öffentlichen Platz für dieses grausame Spektakel missbrauchen. Auf „domradio.de“ lesen wir:

Das römische Kolosseum bleibt als Veranstaltungsort für das muslimische Opferfest tabu. Die Polizei untersagte einer Vereinigung bangladeschischer Muslime in der italienischen Hauptstadt, ihre Feier am Freitag zwischen dem antiken Amphitheater und dem Konstantinsbogen abzuhalten…

…Der Entscheidung war ein längerer Streit zwischen der Ordnungsbehörde und dem muslimischen Verein „Dhuumcatu“ vorausgegangen. Nach Angaben der Quästur hatten ursprünglich drei verschiedene muslimische Organisationen beantragt, das Opferfest auf der Piazza Vittorio zu feiern. Nach einer Vermittlung hätten sich zwei von ihnen bereiterklärt, einen Bereich der Piazza jeweils für eine begrenzte Zeit nacheinander zu nutzen. „Dhuumcatu“ lehnte dies ab und wollte bis zur jetzigen Lösung am Kolosseum feiern.

Wir sind gespannt, wann es in Deutschland die ersten Forderungen laut werden, die armen Tiere auf dem Kudamm oder vor dem Kölner Dom zu schächten.

Politische Unterstützung haben die Leute ja schon genug:

Wandere aus, solange es noch geht!
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