Genderwahn: Neue Kleidung für Jungenmädchen

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Hier ist die passende Kleidung für zukünftige Psychopaten (Foto: Screenshot)

Der Genderwahn macht sich in immer mehr großen Unternehmen breit. Jüngstes Beispiel ist der britische Kinderkleidungshersteller John Lewis, der ab sofort die Schranken zwischen den Geschlechtern aufhebt und nur noch „geschlechtsneutral“ unterwegs ist.

Von Marilla Slominski

„Die Bodys und Strampler sind mit den süßesten Motiven bedruckt, die Farben sind in sanften Pastelltönen gehalten und eignen sich perfekt zum Schmusen und Kuscheln mit Mama und Papa. Ob Hellblau oder Rosa, für jedes Geschlecht ist etwas Niedliches dabei…John Lewis Baby ist Englische Mode mit Stil.“ So beschreibt eine deutsche Internetseite die Kinderkleidung der englischen Kaufhauskette John Lewis, seit 2008 Hoflieferant des britischen Königshauses.
Mit niedlichen Babyklamotten Pink und Hellblau ist es nun vorbei, denn nun hat das Unternehmen gendergerechte Kleidung für die Kleinen auf den Markt gebracht. Ab sofort wird nicht mehr zwischen Jungen und Mädchen unterschieden, alle tragen alles.
Rote Kleidchen mit Dinosauriermuster für Jungen, blaue Ringelhosen mit gelbem Dinopulli für Mädchen, ab sofort gilt für alle Kinder bis 14 nur noch das Motto „Boys&Girls“ bzw. „Girls&Boys“. Eine Ausnahme wird nur für Schuluniformen gemacht.
„Wir wollen mit unserer Kinderkleidung keine Gender-Stereotypen mehr bedienen. Damit bieten wir unseren Kunden eine größere Entscheidungsmöglichkeit, so dass Eltern oder Kinder frei auswählen können, was immer sie tragen wollen“, freut sich die Leiterin der Kinderabteilung Caroline Bettis.
Überarbeitet wird nun auch die Online-Shopping Seite des Unternehmens, die bisher klar in die zwei Kategorien Mädchen und Jungen unterteilt war. John Lewis sah sich mit dem Vorwurf des „Sexismus“ konfrontiert und reagierte nun politisch korrekt.
Auch der Schuhersteller Clarks war bereits ins Kreuzfeuer der Gender-Ideologen geraten, weil er seine Schul-Schuhe, für Jungen mit dem Namen „Leader“ und für Mädchen „Dolly Babe“ benannt hatte.
Im vergangenen Jahr war auch der Kleiderkonzern Gap für eine Werbekampagne kritisiert worden. In ihr war ein kleiner Junge mit dem Konterfei von Albert Einstein auf seinem T-Shirt, „Der kleine Schüler genannt“ worden. Ein Mädchen mit Sweat-Shirt, auf dem ein pinkes „G“ prangte, wurde als „sozialer Schmetterling“ bezeichnet. Geht gar nicht, purer Sexismus, Geschlechter-Apartheit befanden genderverrückte Eltern und auch die Initiative „Let Toys be Toys“, die gegen spezielles Mädchen- und Jungenspielzeug ist.
Ebenfalls am Pranger stand der Hersteller Asda für seine T-Shirts für kleine Jungen mit den Aufdrucken „Zukünftiger Forscher“, „Jungen sind Jungen“ sowie „Rock N Roll Star“. Auf der Mädchen-Variante prangte unverschämter Weise
„Hey Süße“.
In den sozialen Medien feiert den königlichen Hoflieferanten Lewis unterdessen für sein fortschrittliches Heldentum. „Gut gemacht, John Lewis. Ich liebe diese genderneutrale Beschriftung“, heißt es da unter anderem.
Kritiker sehen hingegen den Sinn des Ganzen nicht und bemängeln, dass es schließlich auch bei Erwachsenen unterschiedliche Kleidung für Männer und für Frauen gäbe und die geschlechtsfreie Erziehung Kinder nur verwirren könnte.
Immerhin brauchen sich Eltern, die der Gender-Ideologie anhängen, keine Gedanken mehr über das Geschlecht des zukünftigen Stammhalters mehr zu machen. Sie basteln sich einfach das Mädchen zum Sohn um, den sie schon immer haben wollten.

 

 

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