Warum dulden die Medien die Antifa-Gewalt gegen Reporter?

Antifa greifen in Berkeley einen Reporter an Foto: Twitter
Antifa greifen in Berkeley einen Reporter an Foto: Twitter

Am Samstag wurde ein jüdischer Journalist in San Francisco von gewaltbereiten Antifas attackiert. JouWatch berichtete bereits über die Hatz auf Journalisten zu G20 in Hamburg. Die Vorfälle häufen sich, doch warum berichten die Kollegen nie darüber?

Von Collin McMahon

CNN und New York Times tun gerne so, als sei Präsident Donald Trump mit seiner Kritik an der „Lügenpresse“ eine Bedrohung für Journalisten. Doch es ist bisher kein einziger Fall bekannt, in dem ein Trump-Anhänger einen Journalisten angegriffen hätte. Nun mussten sogar linke Mainstream-Medien wie Los Angeles Times, Washington Post und MSNBCs ‚Morning Joe’ zugeben, dass die Gewalt in Berkeley am Sonntag gegen die Demo einer ‚Transgender-Patriotin’ allein von den Linken ausging.

 „Keine Fotos!“ Antifa zerstören in Berkeley eine Kamera Foto: Twitter

„Keine Fotos!“ Antifa zerstören in Berkeley eine Kamera
Foto: Twitter

Und es stimmt, denn es gibt wirklich immer mehr Gewalt von Linksextremen gegen Reporter, die für andersdenkend gehalten werden. Viele Reporter der ehemals objektiven Mainstream-Medien sind jedoch mittlerweile mit der Antifa vernetzt, so dass nie darüber berichtet wird. Siehe die Journalisten Sören Kohlhuber alias Christoph Fröhlich (ex-Zeit, Tagesspiegel), Michael Bonvalot (fm4) und Mathias Wåg (Expressen), die die Hatz auf Lauren Southern und unbeteiligte Kollegen in Hamburg auslösten.

Auch JouWatch-Reporter Christian Jung wurde damals per Twitter von der Antifa verfolgt. Bis heute hat kein deutsches Mainstream-Medium über die Menschenjagd berichtet, dafür wird der Entzug der G20-Akkreditierung für mehrere linksradikale Aktivisten-Journalisten immer noch in der Tagesschau breitgetreten.

Mehrere Journalisten wurden am Sonntag 27.8. in Berkeley geschlagen, darunter der unabhängige Journalist Keith Campbell. Teileweise veranstaltete die Antifa wie in Hamburg eine regelrechte Treibjagd auf Journalisten. Kameras und Handys wurden entwendet und zerstört. Weitere Vorfälle aus diesem Jahr:

  1. Mike Armstrong und Jean-Vincent Verveille von Global News wurden am 20.8. in Quebec attackiert
  2. The Hill Reporter Taylor Lorenz wurde am 12.8. in Charlottesville von Antifa geschlagen
  3. Einen Tag später, am 13.8. wurde ein CBS Fotojournalist in Richmond krankenhausreif geschlagen
  4. Am 5.8. wurde ein Kameramann des Daily Caller bei einer Demo vor dem Weißen Haus angegriffen
  5. SkyNews Reporter Andrew Bolt wurde am 6.6. in Melbourne, Australien von 2 Anifas hinterrrücks attackiert und wehrte sich mit Fäusten
  6. Am 23.4. wurde Jack Posobiec von The Rebel Media in Washington attackiert

Collin McMahon ist Autor („Lukas und Skotti“) und Übersetzer („Gregs Tagebuch“). Er schreibt gerade an einem Buch über Donald Trump. Bei Verlagsinteresse bitte Zuschrift.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Antifa greifen in Berkeley einen Reporter an

Foto: Twitter

 

 

 

„Keine Fotos!“ Antifa zerstören in Berkeley eine Kamera

Foto: Twitter

 

Collin McMahon ist Autor („Lukas und Skotti“) und Übersetzer („Gregs Tagebuch“). Er schreibt gerade an einem Buch über Donald Trump. Bei Verlagsinteresse bitte Zuschrift.

 

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