„Loverboys“ – Wenn Mehmet Deine Tochter auf den Strich schickt

Symbolbild: JouWatch
Loverboys (Symbolbild: JouWatch)

„Loverboys“ – Junge Männer – mehrheitlich mit muslimischem Migrationshintergrund – haben auch in Deutschland ein einträgliches Geschäftsfeld etabliert. Ihre Masche: Jungen Mädchen die große Liebe vorspielen, um diese dann mit psychischer und körperlicher Gewalt in die Prostitution zu zwingen. 

Als vor drei Jahren das ganze Ausmaß des Missbrauchsskandals von Rotherham bekannt wurde, zeigte sich die Öffentlichkeit schockiert. In der nord-englischen Stadt Rotherham wurden über Jahre hinweg mindestens 1.400 junge Mädchen – manche waren nicht einmal 11 Jahre alt – durch „asiatische“ Männer missbraucht, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Seither reihen sich die Berichte über aufgedeckte Vergewaltigungsringe in Großbritannien – die Täter sind fast ausschließlich Männer mit muslimischem Migrationshintergrund  – aneinander (JouWatch berichtete).

Die verbrecherischen Muslime konnten ihrem menschenverachtenden Tun jahrelang nur deshalb ungestört nachgehen, weil auch in Großbritannien die, in alle Ritzen der Gesellschaft hineingepresste „Politische Korrektheit“ dazu führte, dass Jugendamts- und Behördenmitarbeiter aus Furcht vor „Rassismusvorwürfen“ einfach wegsahen.

„Loverboys“ – mehrheitlich migrantische Zuhälter mit Don-Juan-Allüren

In Großbritannien wandten die Täter die sogenannte „Loverboy“-Masche an. Hierbei spielen die „Loverboys“ ihren meist minderjährigen Opfern – manche Mädchen sind zum Teil gerade erst in die Pubertät gekommen –  die große Liebe vor und drängen sie mit psychischer und körperlicher Gewalt zur Prostitution. Besonders begehrt bei den skrupellosen Verbrechern: Labile, junge Mädchen – egal aus welchen gesellschaftlichen Schichten – da diese zum einen leicht zu manipulieren sind und zum anderen die Freier für die Kinder viel Geld bezahlen.

Hierbei gehen die „Loverboys“ sehr strategisch vor. Damit die Eltern möglichst lang nichts vom Missbrauch ihres Kindes mitbekommen, achten die „Loverboys“ sogar darauf, dass die Mädchen ihre Hausaufgaben machen und nicht die Schule schwänzen. Die Mädchen werden dann von ihrer Familie entfremdet, von Freunden des „Loverboys“ vergewaltigt, zur Prostitution gezwungen oder verschwinden oft spurlos.

Dass durch eine verantwortungslose Immigrationspolitik das einträgliche Geschäft der „Loverboys“ nicht auf Großbritannien beschränkt bleiben konnte, sondern auch im – mit jungen, männlichen Muslimen – gefluteten Deutschland sich bereits ein breites Geschäftsfeld etablieren konnte, sollte nicht verwundern.

Wenn Mehmet von der großen Liebe spricht

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk strahlte am Mittwochabend zu diesem Thema einen Spielfilm und anschließend eine Dokumentation aus, die bemerkenswert offen aufzeigte, welches Ausmaß diese Art der „Bereicherung“ bereits bei uns angenommen und welches Leid diese Verbrecher über junge Mädchen und deren Familien bringen.

In der Dokumentation „Verliebt, verführt, verkauft“ wurde der wohl typische „Loverboy“ und seine Masche vorgestellt:

„Mehmet D. hat alles genau geplant. Der Zuhälter lebt in zwei verschiedenen Wohnungen, mit zwei verschiedenen Frauen. Keine weiß von der anderen, beide glauben, dass Mehmet D. sie liebt. „Sag ihr: Baby, wir bauen uns was auf zusammen. Die glauben das“, prahlt Mehmet D. am Telefon, das von Ermittlungsbeamten abgehört wurde. Und: „Weißte wie viel Geld da rausspringt, bei dem Scheiß?“ Mehmet D. schickt beide Frauen auf den Strich und kassiert ihren kompletten Verdienst. Bis er verhaftet wird, hat er mindestens 260.000 Euro mit den Frauen verdient“.

Dann sind alle dran –  4, 5, 6 Freunde von Mehmet

Die ersten Kontaktaufnahmen zu den zukünftigen Opfern laufen zudem häufig über das Internet, so die Hilfsorganisation „No loverboys“, die Bärbel Kannemann, eine pensionierte Kriminalbeamtin gründete und betreibt. Auf der Internetseite wird dargestellt, wie das Geschäftskonzept der „Loverboys“ aussieht:

Am Anfang ist es ein toller Kontakt. Ihr könnt über alles reden, er versteht dich, er hört dir zu, er ist für dich da, er mag dich …. Nach kurzer Zeit kommt es zum ersten Treffen an einem Ort, an dem du dich sicher fühlst (Fastfood-Restaurant, Kino …), wo du nicht allein mit ihm bist. Beim 2. oder 3. Treffen steigst du bedenkenlos in sein Auto, denn du vertraust ihm ja inzwischen. Er fährt an einen einsamen Ort. Dort warten schon seine Freunde. Er hat die „Ehre“, dich als erster zu vergewaltigen. Seine Freunde schauen zu. Sie lachen über deine Angst, deine Scham, deine Schmerzen.

Sie machen Videos von dir. Dann sind alle dran, 4, 5, 6 Freunde von ihm. Du fühlst dich nur noch dreckig, benutzt, kaputt … alles tut dir weh. Du wurdest vergewaltigt und darfst nicht darüber reden!!! Nach ein paar Tagen bekommst du eine SMS: „In einer Stunde bist du da.“

Er holt dich ab und bringt dich zu anderen Männern. Du musst Sex mit ihnen haben, immer und immer wieder, in Hotels, in Autos, in leer stehenden Wohnungen. Wenn du nicht hingehst, stellen sie die Videos von dir ins Internet, zeigen sie an deiner Schule. Sie bedrohen dich. Sie drohen, deine kleine Schwester zu vergewaltigen, deinen Bruder zu entführen. Nach dem ersten Treffen bist du eigentlich schon in der Hand des Loverboys.“

Der auf der Internetseite eingestellte Aufklärungsfilm indes zeigt die menschenverachtende Masche, nicht jedoch das tatsächliche Täterklientel: Als „Loverboy“ – Mime wurde der Biodeutsche Jimi Blue Ochsenknecht verpflichtet.

Rassismusangst an staatlichen Schulen: „Loverboys“-Präventionsprogramme kein Thema

Polizei und Justiz sind auch in diesem, von muslimischen Migranten beherrschten Kriminalitätsfeld mehr als hilflos. Kaum ein Opfer traue sich, gegen seinen Loverboy auszusagen. Einen Prozess gebe es nur, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Loverboy seine Opfer zur Prostitution gezwungen hat. Zudem haben Verfahren aus dem Bereich Menschhandel die höchsten Einstellung- und Freispruchsquoten von allen Deliktsfeldern.

Breit aufgestellte Präventionsarbeit zum Thema „Loverboys“, die mit staatlichem Geld finanziert oder etwa durch das SPD-geführte Familienministerium unterstützt wird, gibt es selbstredend nicht. Auch Aufklärungsangebot, die von der Vereinigung wie „No loverboys“ oder „Liebe ohne Zwang“ an Schulen herangetragen werden, werden von diesen mehrheitlich nicht wahrgenommen. Mutmaßlich auch hier die Angst der Schulleitung, den Stempel „Rassismus“ aufgedrückt zu bekommen, wenn Wahrheiten über die, als sakrosankt geltende muslimische Bereicherung ausgesprochen werden.

Ungefährlicher sind hier dann allemal „Anti- Rassismusveranstaltungen“, bei denen zum Teil Externe aus dem linksextremistischen Milieu sich via Workshops an staatlichen Schulen an unsere Kinder austoben dürfen. Sehr engagiert zeigen sich schulische Verantwortliche auch dann, wenn Vertreter der Asylindustrie in Gestalt von Kreisjungendringen oder „Schule ohne Rassismus“ an sie herantreten und verpflichtende schulische Veranstaltungen im Bereich der „Flüchtlingshelfertätigkeiten“ Werbung betreiben. (BS)

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