Britisches Model hasst alle Weißen

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Mag keine Weißen: Rassistin Munroe Bergdorf (Foto: Twitter)

Mit großen Tusch hatte der Kosmetik-Riese  L’Oreal politisch korrekt das neue Zeitalter der Diversität in Sachen Haare und Make-up eingeläutet und das erste Transgender-Model engagiert.

Die 29jährige Munroe Bergdorf, geboren als Junge namens Ian, sollte das neue „moderne“ Gesicht und Aushängeschild des Konzerns sein. Dumm nur, dass Munroe sich als hetzende Rassistin entpuppt.

Von Marilla Slominski

Nur wenige Tage konnte sich  L’Oreal und der Rest der Welt sich über die geschlechtsumgewandelte Britin freuen, denn jetzt postete die hasserfüllte Kommentare gegen die „Weiße Rasse“.

„Ich habe ehrlich gesagt nicht mehr länger die Energie über die rassistische Gewalt von weißen Menschen zu sprechen. Ja, ALLE, weißen Menschen. Weil die meisten von Euch nicht realisieren oder wissen wollen dass Eure Existenz, Eure Privilegien und Eurer Erfolg als Rasse auf dem Rücken, dem Blut und dem Tod von farbigen Menschen beruht. Eure gesamte Existenz ist durchtränkt von Rassismus. Von der kleinsten rassistischen Tat, bis hin zum Terrorismus, Ihr, Leute, seid die Blaupause für diese Scheiße,“ tobte das Model auf Facebook. Einmal in Fahrt war die herbe transsexuelle Schönheit, die erst vor vier Jahren mit ihrer Hormonbehandlung begonnen hatte, nicht mehr zu stoppen.

„Eines Tages werden die Weißen begreifen, dass Ihre Rasse die gewalttätigste und unterdrückendste der Naturgewalt auf dieser Erde ist, erst dann können wir weiterreden“, ätzte die aus London stammende Trans-Aktivistin Munroe weiter.

L’Oreal äußerte sich bislang offiziell nicht zu den Ausfällen ihres neuen Lieblingsmodels. Pikant: der gesamte 15köpfige Vorstand, der dem „Supermodel“ zu seiner neuen lukrativen Einnahmequell verholfen hatte, gehört der verabscheuten „weißen Rasse“ an. Ob der Vorstand sich aus Scham wegen seiner Hautfarbe auf dem Klo eingeschlossen hat und deshalb offiziell erstmal nichts sagen will oder das PR-Desaster fürchtet, dass mit einer Entlassung einhergehen würde,  ist nicht bekannt. Doch wenn L’Oreal es mit seiner „Anti-Diskriminierungs-Politik“ ernst nimmt, kann es nur das „Aus“ für das neue Vorzeige-Gesicht bedeuten.

 

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