Was für eine Sauerei: Bundespräsident mischt sich in den Wahlkampf ein!

Foto: Frank-Walter Steinmeier (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Frank-Walter Steinmeier (über dts Nachrichtenagentur)

Darf sich ein Bundespräsident, der ja eigentlich sämtliche Bürger repräsentieren soll, in den Wahlkampf einmischen? Ja, in Deutschland darf er das – zumindest, wenn es gegen die AfD geht. Natürlich macht er das nicht direkt, aber wer zwischen den Zeilen lesen kann, weiß, wie manipulativ die Aussagen von Frank-Walter Steinmeier sind. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat „einen Tiefpunkt in der politischen Auseinandersetzung“ in Deutschland beklagt. „Deutschlands dunkelstes Kapitel der Geschichte begann, als Deutsche zu Nicht-Deutschen erklärt wurden, ihnen Bürgerrechte und Staatsangehörigkeit entzogen und sie zur Ausreise getrieben wurden“, sagte Steinmeier dem „Tagesspiegel“ (Freitagsausgabe). „Wer heute die Ideen und die menschenverachtende Sprache von damals im Wahlkampf benutzt, vergiftet das Klima in unserem Land. Wer das auch noch wiederholt, macht sich zum geistigen Brandstifter.“ Zuletzt hatte der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland mit Äußerungen über die Integrationsbeauftragte der der Bundesregierung, Aydan Özoguz, für Aufregung gesorgt. Er hatte bei einer Wahlkampfveranstaltung in Thüringen davon gesprochen, die SPD-Politikerin in Anatolien zu „entsorgen“.

Merkwürdigerweise hat unser Bundespräsident seine Klappe gehalten, als die Deutschen tief in den Dreck gezogen wurden:

„Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden“ vermeldete die „Welt“ im Februar dieses Jahres.

Bleibt die Frage, was schlimmer ist: Jemanden nach Anatolien zu schicken, oder gleich ein ganzes Volk zu entmenschlichen?

Was ist das nur für ein Bundespräsident, der wie seine Göttin mit der Spaltaxt durch die Landschaft jagt!

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