Unterstützt George Clooney eine „Mordbande?“

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Hat ein Herz linksradikale Denunzianten: George Clooney (Foto: Wikipedia)

Das Southern Poverty Law Center, dem George Clooney gerade eine großzügige Millionenspende zukommen ließ (jouwatch berichtete) setzt auch Islam-Reformer, wie den britischen Moslem Maajid Nawaz auf seine „Hass-Liste“. Dass sie damit Menschen in Lebensgefahr bringen, scheint sie nicht weiter zu stören.

Von Marilla Slominski

Maajid Nawaz, der früher selbst radikaler Islamist war und mehrere Jahre in ägyptischer Gefangenschaft verbrachte, ist jetzt ein Streiter der islamischen Reformbewegung und Gegner des radikalen Islam und sieht sich in höchster Gefahr: „Meinen Namen auf diese Liste zu setzen, ist nicht nur eine Hetzkampagne gegen mich, sondern bringt mich auch physisch in Gefahr“, klagt Nawaaz.

Das SPLC wirft ihm vor, Muslime zu beobachten, die radikale Ansichten vertreten und sein Wissen über sie mit den britischen Behörden zu teilen.

Nawaaz ist eigentlich im linken politischen Spektrum beheimatet und schrieb schon für The Guardian und The New York Times. Er moderiert auch eine eigene Radiosendung in Großbritannien.

Nun befindet er sich als „anti-moslemischer Extremist“ zusammen mit diversen christlichen Gruppen und Frauen, wie der rund um die Uhr bewachten Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali, in Gesellschaft von Ku-Klux-Klan Mitgliedern und Neonazis.

Wie gefährlich das ausgehen kann, zeigen zwei Beispiel aus der Vergangenheit, bei denen sich Attentäter an der Liste des SPLC orientierten.

2012 verschaffte sich Floyd Lee Corkins Zutritt zu dem konservativen Hilfszentrum Family Research Council (FRC) in Washington und hatte den Vorsatz, jeden zu erschießen, den er dort antraf.

Die Idee dazu bekam er nachdem er die Liste des SPLC studiert hatte, auf der das Hilfszentrum als „schwulenfeindlich“ gebrandmarkt war.

Auch der republikanische Kongressabgeordnete Steve Scalise, der im Juni (jouwatch berichtete) von einem Linksextremisten beim Baseballtraining niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt wurde, stand auf der „Hassliste“ des Attentäters. Das SPLC gab inzwischen zu, dass der Schütze seine Facebook-Seite „gelikt“ habe, wies aber jede Schuld von sich.

Die Arbeit des SPLC ist nicht nur auf die USA beschränkt. Es gibt auch enge Verbindungen zu von George Soros finanzierten Gruppe Hope not Hate, die in London ansässig ist.

Um juristisch gegen das SPLC vorgehen zu können, hat Majjid Nawaz eine Spendenkampagne ins Leben gerufen und bereits 25.000 Dollar eingenommen.

Auch die linken „Anti-Hasser“ vom SPLC sammeln fleißig weiter: So spendete neben George Clooney die J.P. Morgan bank. Auch Apple CEO Tim Cook gab großzügig eine Million Dollar für die Diffamierungskampagne der „Hass-Bekämpfer“ und fordert seine Angestellten ebenfalls zum Geldgeben auf.

 

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