SAntifa greifen Juden, Latinos und Schwarze auf den Straßen von San Francisco an

Anti“-Faschist diskutiert mit Tim Pool in Boston Foto: YouTube / Tim Pool

Der Angriff auf die Meinungsfreiheit ist in vollem Gang: Während in Deutschland die Mainstream-Medien Rufmord-Attacken auf Kritiker wie Imad Karim und Ines Laufer starten, werden in den USA kritische Journalisten wie in Hamburg auf der Straße von Antifas attackiert, konservative YouTuber werden gesperrt und mit Klagen überhäuft.

Von Collin McMahon

Am Sonntag haben Antifas in Berkeley eine kleine Demo von Trump-Anhängern, unter denen auch viele Latinos und Schwarze waren, gewaltsam verhindert. Der jüdische Reporter Nathan Stolpman wurde bei einer Antifa-Demo am Samstag in San Francisco von einer aufgebrachten Meute angegriffen, als Nazi beschimpft und ihm wurde sein Handy zerstört, weil er ein Polo-Hemd trug.

Der bekannte YouTube-Reporter Tim Pool, der bereits Opfer der Antifa in Hamburg geworden war, wurde bei einer Antifa-Demo gegen freie Meinungsäußerung in Boston am 13. Mai attackiert. Pool berichtete über den Vorfall bei Tucker Carlson auf Fox News: „Das sind hauptsächlich Kommunisten, von denen die Gewalt ausgeht. Die Anarchisten sind meistens nicht so gut organisiert… Aber es sind hauptsächlich Splittergruppen. Es ist sehr schwer auszumachen, was die eigentlich wollen.“

Blonde arische „Anti“-Faschisten verjagen Nathan Stolpman Foto: YouTube / Lifting the Veil Too
Blonde arische „Anti“-Faschisten verjagen Nathan Stolpman
Foto: YouTube / Lifting the Veil Too

Tucker fragte die Autorin und ehemalige linke Berkeley-Aktivistin Donna Carol Voss, „Die linken Protestbewegungen hatten früher konkrete Ziele, wie ein Ende des Vietnamkrieges oder die Durchsetzung der Bürgerrechtsgesetze für Schwarze. Was wollen diese Typen heute, außer alles niederzubrennen?“

Donna Carol Voss: „Das ist das ganze Ziel. Diese Leute haben keine gemeinsame politische Philosophie, sie wollen bloß Anarchie. Deshalb sind die gegen die freie Meinungsäußerung, wie in Boston, oder gegen Minderheiten wie in Berkeley. Wenn Leute ihre Meinung äußern wollen, kommt die Antifa und verhindert es.“

Die Zensur von nicht-linken Meinungen geht auch im Internet weiter: Der prominente britische YouTuber Sargon of Akkad wurde nach einer permanenten Twitter-Sperre für 3 Tage auf Facebook gesperrt, weil er gegen Neonazis argumentiert hat, und muss sich nun gegen eine $150.000-Klage der linken Aktivistin Akilah Hughes aufgrund angeblicher Copyrightverletzung wehren. Die Website des kanadischen Nachrichtenkanals The Rebel Media wurde zeitweise vom Provider abgeschaltet. Milo Yiannopoulos wurde auf der Ticket-Website Eventbrite und E-Mail-Verteilservice MailChimp gesperrt. Der Islamkritiker Robert Spencer und die Website JihadWatch wurden kurzzeitig von Paypal gesperrt. Der kanadische Kritiker und Psychologieprofessor Jordan Peterson wurde von Google und YouTube gesperrt.

 

 

 

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