Michael Moore: „Ich freue mich darauf, wenn die Weißen aussterben“

Zwei begnadete Selbstdarsteller auf einen Plakat: Michael Moores anti-Trump Show Foto: http://www.michaelmooreonbroadway.com
Zwei begnadete Selbstdarsteller auf einen Plakat: Michael Moores anti-Trump Show Foto: http://www.michaelmooreonbroadway.com

„Laut des Statistischen Bundesamtes der USA werden die Weißen 2050 in der Minderheit sein, und ich werde nicht traurig sein, wenn das passiert“, sagte der linke Dokumentarfilmer Michael Moore im Gespräch mit FastCompany. „Ich hoffe ich bin noch am Leben, wenn das passiert, denn es wird ein besseres Land sein.“

Von Collin McMahon

„Beinahe 70% der Bevölkerung sind schon jetzt entweder weiblich, dunkelhäutig, zwischen 18 und 35 oder eine Mischung aus diesen. Der weiße männliche Wutbürger stirbt aus“, sagte der linke Aktivist. Moore schien zu suggerieren, dass weiße Trump-Wähler aufgrund ihrer Hautfarbe Rassisten seien, ein merkwürdiger Widerspruch, der ihm aber nicht gewahr zu sein schien.

Ein gutes Beispiel was in einem Land passiert, wenn die „Weißen“ im Namen des Antirassismus zur unterdrückten Minderheit werden, liefert unser JouWatch-Bericht über den Völkermord in Südafrika.

Der erfolgreichste Dokumentarfilmer der Welt hat mit Filmen wie „Fahrenheit 9/11“ oder „Bowling for Columbine“ fast eigenhändig dafür gesorgt, dass Dokumentarfilmer sich heute nicht mehr der Wahrheit und Objektivität verpflichtet fühlen, sondern sehr manipulative politische Botschaften senden, und hatte damit einen sehr großen Einfluß auch auf deutsche öffentlich-rechtliche Fake News Medien. Er wollte nun mit dem aufmerksamkeitsheischenden Interview sein Broadway-Solostück „Terms of my Surrender“ („Meine Kapitulationsbedingungen“) promoten. Moore kann weder tanzen, singen, noch schauspielern, aber will Tickets am Broadway für $29,00 – $99,00 an Trump-hassende New Yorker Gutmenschen verkaufen.

Moore war 2016 einer der wenigen Linken, die den Wahlsieg Donald Trumps vorhersagten. Für 2020 sagt er ebenfalls einen Wahlsieg Donald Trumps voraus: „Man sollte es eine Wiederernennung nennen, denn es werden noch mehr Menschen gegen ihn stimmen, aber trotzdem wird das im Electoral College nicht ausreichen“, so Moore, der für einen Vorschlag wirbt, das föderale US-Wahlrecht ohne Legitimierung durch den Kongress auszuhebeln, damit Trump nicht wieder gewählt werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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