Merkels „Erfolgsserie“ reißt nicht ab

(Symbolbild: JouWatch)
Merkel bei Wahlkampfauftritt ausgebuht (Symbolbild: JouWatch)

Erlangen – Bundeskanzlerin Angela Merkel schwebte in Erlangen mit einem Hubschrauber ein, um dann mit ihrer Dienstlimousine in die Erlangener Innenstadt zu den ungeduldig Wartenden gebracht zu werden. Dort wurde sie vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und einem Heer von Sicherheitsleuten in Richtung Rathaus eskortiert, wo ihre Wahlkampfversprechen – wie bei allen vorherigen Veranstaltungen auch – von lautstarken Pfiffen und „Hau ab“-Rufen begleitet wurde.

5.000 bis 6.000 Menschen sollen es am Mittwochabend gewesen sein, die Angela Merkel bei ihrem Wahlkampfauftritt in Erlangen gelauscht haben, als sie versprach, das Kindergeld um 25 Euro anzuheben, sollte sie wiedergewählt werden. Spätestens dann, als Merkel die Wichtigkeit der inneren Sicherheit unseres Landes bekräftigte und ihre unheilvolle Immigrationspolitik verteidigte, dürfte es den Gegendemonstranten, vollends gereicht haben. Merkels Wahlkampfgerede wurde durchgehend durch Sprechchöre, Pfiffe und Buhrufe begleitet, denen laut dem Onlineportal nb die Bundeskanzlerin „souverän“ begegnete.

Merkels angebliche ungeheuere Souveränität zeigte sich den Anwesenden in dem Satz: „Es gibt Parteien in diesem Wahlkampf, die treffe ich nur beim Schreien. Ich glaube nicht, dass man die Welt durch Schreien und Pfeifen besser machen kann“. (BS)

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