Der ganz normale Flüchtlingswahn in einem deutschen Dorf

Foto: Collage
Die Dorf-Idylle ist "nachhaltig" gestört (Foto: Collage)

Wünsdorf im Land Brandenburg, 40 Kilometer vor Berlin. Um 1500 erstmals erwähnt. „Nervensystem der Wehrmacht“ (FAZ) unter Hitler, Sitz des Oberkommandos der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland nach 1945. Heute 6000 Einwohner. Plus 1000 „Flüchtlinge“.

Von Oliver Flesch

Wie lebt es sich heute in einem Dorf, in dem jeder siebte Einwohner aus einer völlig fremden Kultur stammt? Das wollte ich wissen.  Da traf es sich gut, dass mich gerade ein Pärchen aus Wünsdorf auf Mallorca besucht hat. Beide Anfang 30, arbeiten in Berlin, zwei Kinder, ein Hund.

Vorab hatte ich schon ein bisschen recherchiert. In den großen Blättern war nix zu finden, in der Lokalpresse umso mehr: „Mysteriöser Überfall auf 32-jährige Frau“ … „Mädchen sexuell belästigt“ … „16-Jährige am Wünsdorfer See beraubt“… „Wachschützer stoppt Messerangriff in Asylheim“… „Auseinandersetzung mit Verletzten“… „Auseinandersetzung in Erstaufnahme-Einrichtung“ … „Polizei unterbindet Rache unter Flüchtlingen“ usw. usw.

Wir sitzen in einem Café an der Strandpromenade und ich lasse die beiden erzählen. Er beginnt:

„Bei uns wurde noch niemand ermordet, keine Frau vergewaltigt, dennoch hat sich das Leben in unserem Dorf so gewandelt, wir fragen uns, ob es ein Fehler war, dass wir uns gerade erst ein Haus gekauft haben – und das längst nicht nur, weil sich die Wohnungseinbrüche häufen.

Die Afrikaner – es sind ausschließlich afrikanische Männer – prägen das Bild. Die hängen den ganzen Tag vor dem Supermarkt rum, besaufen sich und quatschen unsere Frauen blöd an. Im Laden selbst steht neuerdings ein Sicherheitsmann, weil so viel geklaut wurde und wird, vor allem Alkohol. Neulich hat er ein paar Männer erwischt – und wurde zusammengeschlagen. Und das nicht nur einmal.
Ein guter Freund ist Polizist und der sagt: ,Wir können nichts machen, außer festnehmen, Personalien aufnehmen – die meist falsch sind – und sie sie wieder laufen lassen.´

Das wissen die Afrikaner natürlich und sind deshalb besonders dreist: Sie holen sich das Bier vom Regal, trinken es noch im Supermarkt und stellen die Flasche dann in den Automaten um Pfand zu kassieren.“

Seine Frau erzählt: „Ohne unseren Hund gehe ich gar nicht mehr vor die Tür. Und an den Strand bei unserem See brauchst du als Frau gar nicht mehr hinzugehen. Wenn du da 30 Sekunden sitzt, wirst du direkt dumm angequatscht. Die haben auch keinen Sinn für Abstand, kommen einem gleich immer so nah. Was bei mir ein beklemmendes Gefühl auslöst.“

Wieder der Mann: „Neulich hatten wir ein großes Fest im Dorf. Noch im letzten Jahr war da kein einziger Polizist in Uniform. Diesmal zwei Mannschaftswagen. Nur um aufzupassen, dass die Afrikaner, die mit ihren Bierdosen vom Supermarkt in Plastiktüten kommen, keine Scheiße bauen. Mir ist klar, dass die Afrikaner hier auch nicht wie die Maden im Speck leben. Dennoch fühlt es sich einfach scheiße an, wenn man selbst um 5 Uhr 30 aufsteht, gegen 19 Uhr geschafft von der Arbeit nach Hause kommt, die Zeit gerade noch so eben reicht, um den Kindern was vorzulesen, ein Gespräch mit der Frau, einmal mit dem Hund raus, ein Bier auf der Terrasse und dann geht’s auch schon wieder ins Bett, während die Afrikaner hier, dank unserer Steuergelder, den ganzen Tag außer zu saufen, nichts tun.“

Dann sagt er etwas, das weder Merkel, Altmayer, Kauder, noch Schulz, Stegner, Oppermann,Maas hören wollen: „Was mich am meisten stört: Ich habe meine Freiheit verloren. Ich fühle mich in meinem eigenen Dorf nicht mehr sicher.“

Der Komiker Bernhard Hoëcker trat bereits im März 2016 den „mathematischen Beweis“ (FAZ) an, dass die Sorgen der deutschen Bürger wegen der „Flüchtlingskrise“ unbegründet sind. „Etwa eine Million Flüchtlinge seien bisher nach Deutschland gekommen. Wenn man die Einwohnerzahl Deutschlands betrachtet – ungefähr 80 Millionen leben hier – würde sich ein Verhältnis von eins zu achtzig ergeben“, zitierte die FAZ.

Gewünschte Wirklichkeit. Mit der wirklichen Wirklichkeit in Deutschland hat Hoëckers Einmaleins nichts zu tun. Wie auch Wünsdorf belegt. Und Wünsdorf ist überall. Das scheinen weder CDU, SPD,FDP, noch GRÜNE oder SED-Rote im Bunker von Berlin wissen zu wollen. Nur die AfD. Aber diese letzten Deutschen soll ja keiner wählen. Die feinen Damen und Herren werden sich wundern am 24.September…

Link zur FB-Notwehrseite „Wünsdorf wehrt sich“: https://www.facebook.com/Wuensdorf.wehrt.sich/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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