Identitäre Bewegung Köln hisst Großbanner auf WDR-Funkhaus

(Bild: IB)
IB Köln hisst Großbanner auf WDR-Funkhaus (Bild: IB)

Köln – Am Sonntag wurde die Identitäre Bewegung (IB) Nordrhein-Westfalen in Köln aktiv. Die Aktivisten hissten  ein Großbanner auf dem WDR-Funkhaus am Wallrafplatz und setzt damit ein Zeichen gegen die Art der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Allgemeinen und speziell gegen die des WDR.

„Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die von den Bürgern dieses Landes zwangsfinanziert werden, kommen weder ihrem Bildungsauftrag, noch ihrer Pflicht zu einer objektiven und überparteilichen Berichterstattung nach. Vielmehr ergehen sich die überwiegend linkslastigen Journalisten in staatstragender Hofberichterstattung und versuchen der Öffentlichkeit ihr politisches Weltbild aufzuzwingen, während politisch unangenehme Fakten, die für eine objektive Meinungsbildung der Bevölkerung notwendig sind, schlichtweg ungenannt bleiben“, so die Identitäre Bewegung NRW in ihrer Stellungnahme zur – wie immer – friedlichen Aktion am vergangenen Sonntag in Köln.

 (Bild: IB)
Gewaltfreie Aktion der Identitären Bewegung NRW (Bild: IB)

Der Fall Claudia Zimmermann – die WDR-Journalistin hatte sich kritisch zur Asylkrise geäußert und war danach ihren Job beim WDR los (JouWatch berichtete) –  das tagelange Ausschweigen über die Massenvergewaltigungen am Kölner Hauptbahnhof und die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ (JouWatch berichtete) seien nur einige wenige Beispiele für massive Verfehlungen des WDR.

„Letztlich hat uns natürlich auch die propagandistische Doku „Der Aufstieg der Rechten – Die Identitären“ motiviert, auf diese Missstände aufmerksam zu machen“,  so die Patrioten. (BS)

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...