Gute Nachricht? Zahl der Muslime rückläufig

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Muslime in Deutschland (Symbolfoto: JouWatch)

Die gute Nachricht oder der Fake des Tages? Der Religionswissenschaftler Michael Blume sieht laut Dlf24 den Islam in einer Krise. Die Zahl der gläubigen Muslime sei rückläufig. Sie würden sich wegen des, dem Islam immanenten Terrors, von ihrer Religion abwenden. Haben wir als doch noch etwas mehr Zeit, bis unser Land komplett islamisiert sein wird?

Muslime wendeten sich angesichts der Vereinnahmung durch Terrorismus von der Religion ab. Zu diesem Schluss komme der Religionswissenschaftler Michael Blume laut dem öffentlich-rechtlichen Informationskanals Dlf24. Viele Muslime würden beobachten, was im Namen ihrer Religion geschehe und würden darüber ihren Glauben verlieren, so der 2014  als religionswissenschaftlicher Experte in das Bundesnetzwerk Integration der CDU berufene Blume.

Zahl der Muslime eh aufgebläht und evtl. geht der Islam auch einfach unter

Grundsätzlich sei die Zahl der Muslime aber auch eher „aufgebläht“, da alle Menschen, die von muslimischen Eltern abstammen, pauschal als Muslime gezählt würden, während bei Christen nur diejenigen als Christen erfassen werden, die getauft wurden und einer Kirche angehören. „Wir arbeiten da einfach mit unsauberem Zahlenmaterial“, so Blume, der in einem vorherigen DLF-Interview die Möglichkeit in den Raum stellte, dass der Islam auch untergehen könne.

Ein großer Teil der Muslime wolle mit der Religion nichts zu tun haben. Allerdings äußerten sie ihre Glaubenszweifel nur zurückhaltend. Blume nannte dies einen „stillen Rückzug“ und betonte, dass die Säkularisierung bei Muslimen stärker ausgeprägt sei als bei Christen. Was genau soll uns hier vermittelt werden? Dass wir noch etwas mehr Zeit haben, bis unser Land komplett islamisiert sein wird? (BS)

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