Feministischer Wahn: Hochschule zensiert Liebesgedicht

Allee ohne Frauen (Foto: Max Erdinger/Jouwatch)

Das Gedicht mit dem Titel „Avenidas“ von Eugen Gromlinger:

Alleen. Alleen und Blumen. Blumen. Blumen und Frauen. Alleen. Alleen und Frauen. Alleen und Blumen und Frauen. Und ein Bewunderer.

Zu lesen ist es in spanischer Sprache auf der Fassade der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin Hellersdorf, die u.a. Studiengänge in Gesundheit und Erziehung anbietet. Es stammt von dem 92-jährigen Eugen Gromlinger, einem in Oberfranken lebenden Künstler, der im Jahre 2011 den Poetik-Preis der Hochschule erhalten hatte. Gromlinger gilt als Erfinder der „konkreten Poesie“. Eines ihrer Merkmale ist die einfache Aneinanderreihung von Worten. Mit dem Gedicht an der Fassade der Hochschule hatte sich Gromlinger für die Auszeichnung bedankt.

Asta-Studentinnen behaupten nun, das Gedicht erinnere „unangenehm an sexuelle Belästigung, der Frauen alltäglich ausgesetzt sind.“ Obwohl sich viele befragte Studentinnen an dem Gedicht in keiner Weise störten, hat Rektor Uwe Bettig nun die Neugestaltung der Fassade angeordnet.

Gipfel der Verstiegenheit: Es ist sogar angedacht worden, Eugen Gromlinger zu bitten, bei der Neugestaltung behilflich zu sein.

Das wiederum scheint mir ein weiteres Indiz dafür zu sein, daß sich die Kleingeister dieser Republik noch immer im intellektuell satisfaktionsfähigen Zustand wähnen, obwohl sie längst als die personifizierte Gehirnfäule identifiziert sind. Einen feuchten Kehrricht wird Gromlinger tun, sich dem jakobinischen Abschwörertum anzuschließen, welches marodierend das Geistesleben dieses Landes terrorisiert.

Bei den bösartigen Feministinnen, die dort im Asta vertreten sind, handelt es sich möglicherweise um Studentinnen von Gesundheit und Erziehung. Obwohl ganz offensichtlich geistig nicht mehr ganz gesund, sollen diese Xanthippen später auf die Kinder losgelassen werden!? – Dieses Land hat fertig. Aber sowas von. (ME)

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