Dank Migranten: Rimini belegt Platz 1 bei Verbrechen

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Auch am Strand von Rimini ist man nicht mehr sicher vor Migrantengewalt (Foto: Screenshot/Youtube)

Der beliebte italienische Badeort Rimini hat sich zur Kriminalitätshochburg entwickelt. Mit dem Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise vor zwei Jahren und den dadurch ankommenden illegalen Einwanderern, stiegen die auch Fälle von Vergewaltigung, Diebstahl und Drogenhandel.

Von Marilla Slominski

Nun belegt Rimini, einst die Perle der Adria genannt, Platz 1 in Italien, wenn es um Verbrechen geht.

Pro Jahr gibt es jetzt zwei bis drei Vergewaltigungen am Strand. Der Drogenhandel ist fest in der Hand von nordafrikanischen Asylbewerbern.

Wie in Deutschland auch, wollen die Behörden das Problem nicht benennen und üben sich im Verschweigen der Tatsachen.

„Selbst im Fall des polnischen Pärchens, geben die Behörden offiziell nicht bekannt, wer die Täter waren. Nur die Zeitungen berichten darüber, dass es sich um afrikanische Einwanderer handelt“, berichtet der Journalist Tomasso Torri.

Er hat herausgefunden, dass in Rimini im vergangenen Jahr 7.791 Verbrechen verübt wurden, inklusive Diebstähle. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Opfern um Touristen.

„Deswegen ist ein nächtliches Strandverbot zwischen 1 und 6 Uhr verhängt worden“, so Torri.

Er vermutet, dass die Kriminalitätsrate in diesem Jahr noch höher sein wird. Der Präsident der Provinz Rimini, Andrea Gnassi, hat bereits Spezialeinheiten der Polizei angefordert, um die Gegend zu kontrollieren.

Ein Pole, der seit 10 Jahren in Rimini lebt und arbeitet, erklärte gegenüber der polnischen Webseite Virtual Poland: „Italien wird mit der Welle der Flüchtlinge nicht fertig. Die Veränderungen in unserer Stadt sind für jeden klar sichtbar. Jeden Tag sehe ich Leute am Strand oder vor den Geschäften betteln. Wenn ich über einen Parkplatz gehe, laufe ich über die Glassplitter der zertrümmerten Autoscheiben. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber wir sind nicht länger die Perle der Adria.“

Inzwischen gaben die italienischen Behörden bekannt, dass sie die Anzahl der Tatverdächtigen im Falle des brutalen Überfalls auf das polnische Pärchen (jouwatch berichtete) auf 20 Personen eingegrenzt hätten. Bei allen handelt es sich um Migranten aus Nordafrika im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, viele von ihnen polizeibekannt und illegal im Land.

Die beiden Opfer sind sicher, dass sie die Täter wiedererkennen und wollen mithelfen, sie zu fassen.

Die junge Frau, die von den vier Männern vergewaltigt wurde und immer noch im Krankenhaus liegt, sagte gegenüber der italienischen Presse: „Ich werde diejenigen wiedererkennen, die mir das angetan haben.“

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