CDU will Mainstream-Medien den Geldhahn zudrehen

Foto: Collage
Facebook unter Zensur (Foto: Collage)

Wir wissen alle, dass insbesondere die Mainstream-Medien gerne Fake News verbreiten. So verwenden sie zum Beispiel immer noch den Begriff „Flüchtling“ bei fast jedem, der von irgendwo her kommt – mit gefälschtem, oder ohne Pass – und deutschen Boden betritt.

Von daher ist die Aussage der Vize-Chefin der Unions-Bundestagsfraktion, Nadine Schön (CDU), ein Schlag ins Gesicht der Fake-News-Produzenten, die ihre Leser für dumm verkaufen wollen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

„Nach den Plänen des US-Internetkonzerns Facebook sollen Seitenbetreiber, die wiederholt bereits angezweifelte Inhalte geteilt haben, künftig nicht länger Werbeanzeigen auf Facebook schalten dürfen: Der Vize-Chefin der Unions-Bundestagsfraktion, Nadine Schön (CDU), geht das Vorhaben nicht weit genug. Sie bemängelt, dass die Neuerung nur Werbung in eigener Sache betreffe: „Das ist mir noch zu wenig“, sagte Schön dem „Handelsblatt“ (Mittwoch). Die CDU-Politikerin fordert von Facebook, nicht nur den Verbreitern von Fake News das Schalten von Werbung auf seiner Plattform zu verbieten, sondern generell Werbung im Umfeld solcher Postings zu unterbinden.

„Sind Fake News enttarnt, sollen im Umfeld keine kommerziellen Werbeanzeigen mehr platziert werden. Damit entfiele der finanzielle Anreiz, Fake News zu lancieren“, sagte Schön.“

So einfach aber wird das nicht werden. Um „Fake News“ zu erkennen und zu belegen, benötigt man viel Personal und Zeit – also Geld. Kaum vorstellbar, dass Facebook das alles finanzieren wird, nur um die Kanzlerschaft von Angela Merkel abzusichern.

Außerdem müsste man dann auch der CDU, wenn sie denn auf Facebook aktiv ist, den Geldhahn zudrehen, schließlich stammte von der Vorsitzenden der größte Fake aller Zeiten: „Wir schaffen das“.

 

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