Syrien: Zum blutigen Schächten zurück nach Hause

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Wenn es um die angebliche Religionsfreiheit geht, kennen linke Politiker kein Erbarmen - schon gar nicht gegenüber unseren Mitgeschöpfen (Foto: Durch Elliot Photography/Shutterstock)

Zehntausende Syrer, die vor dem Krieg in die Türkei geflohen sind, machen jetzt Urlaub zu Hause, um dort zum Opferfest hunderttausende Tiere zu schächten.

Der Nordwesten Syriens gilt nach der erfolgreichen türkischen Offensive, die mit Unterstützung Russlands gegen den IS geführt wurde, wieder als stabil. In die Städte kehrt das Leben zurück, Schulen eröffnen und die Behörden nehmen wieder ihre Arbeit auf.

Deshalb können Syrer zum blutigen Opferfest, das von Donnerstag, dem 31.8. bis Montag, 4.9. dauert, mit Erlaubnis der Türkei in die Heimat reisen und wieder zurück. Über 40 000 Syrer, sind seit dem 15. August bereits unterwegs, mehr als 4000 folgen ihnen täglich. Sie müssen bis zum 15. Oktober in die Aufnahmelager zurückkehren.

In der Türkei leben noch drei Millionen Syrer in den Lagern und warten auf Rückkehr oder Weiterreise. (MS)

 

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