Rimini: Vier illegale afrikanische Einwanderer vergewaltigten auch einen Transsexuellen

(Foto: Screenshot/Youtube
Auch am Strand von Rimini ist man nicht mehr sicher vor Migrantengewalt (Foto: Screenshot/Youtube)

Die vier brutalen Vergewaltiger, die in Rimini über ein polnisches Paar herfielen , sollen in derselben Nacht noch ein weiteres Opfer vergewaltigt haben.

Von Marilla Slominski

Bei ihm soll es sich um einen Transsexuellen aus Peru handeln, der ebenfalls in dieser Nacht an dem Strand spazieren ging.

Gefahndet wird nach vier illegalen afrikanische Einwanderern unter 30, die auf Videoaufnahmen am Strand zu sehen sind. Die Polizei sei auch im Besitz ihrer Fingerabdrücke, berichtet die polnische Gazeta Wyborcza.

Sie veröffentlichte auch eine kurze Aussage des 26jährigen Polen, der von den vier Vergewaltigern, zusammengeschlagen worden war und seiner Freundin nicht helfen konnte (jouwatch berichtete).

„Die Männer sprachen gebrochen Englisch. Als ich mitbekam, was passierte, war es schon zu spät. Sie schlugen mich mit einer Flasche nieder und ich wurde ohnmächtig. Ich wollte meiner Freundin helfen. Ich will diesen Albtraum nur noch hinter mir haben, aber es wird schwer sein, zu vergessen, was uns passiert ist“, so der junge Mann. Er benötigt wegen seiner ernsten Gesichtsverletzungen immer noch medizinische Behandlung.

Der polnische Justizminister hat Ermittler nach Italien geschickt, die bei der Aufklärung der Tat helfen sollen.

Die 26jährige Frau war von den Männern nicht nur mehrfach vergewaltigt worden, sie versuchten auch noch ihr Opfer im Mittelmeer zu ertränken.

Unter dem Eindruck des schrecklichen Überfalls, twitterte der stellvertretende polnische Justizminister Patryk Jaki aufgebracht: “Für diese Bestien sollte es die Todesstrafe geben und in diesem speziellen Fall würde ich ihnen gerne die Folter wieder einführen“.

Unterdessen ist man in Rimini entsetzt: „Rimini ist geschockt von dieser außergewöhnlichen, bestialischen und grausamen Gewalt“, kommentierte Riminis Bürgermeister Andrea Gnassi. Er forderte die härteste Bestrafung der Täter.

Ein Fotograf der polnischen Zeitung Gazeta Wyborcza, der sich in Rimini aufhält, erklärte indessen: „Nach ein paar Tagen vor Ort, fühle selbst ich mich nicht sicher. Hier gibt es keine Polizeistation und trotz unzähliger Touristen. Nachts sind die Strände komplett unbewacht“, so der Fotograf. Am Strand mischten sich die illegalen Afrikaner unter die Touristen und handelten mit Drogen.

Nach polnischem Recht können Täter, die Polen im Ausland attackieren, in Polen verurteilt werden. Bei einer Vergewaltigung drohen ihnen Haftstrafen von mindestens fünf Jahren.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.