Auch Youtube ist willfähriger Handlanger von Zensur, von Islamisierung und von islamischen Hasspredigern

Foto: Screenshot
Youtube, der zensierte Kanal (Foto: Screenshot)

Nach den maaslosen Angriffen auf Islam-Aufklärer, deren regimegesteuerte Ausschaltung auf Facebook respektive deren Verurteilung durch deutsche Gerichte aufgrund KONSTRUIERTER wie lächerlich haltloser Anschuldigungen macht sich nun auch YouTube zum Handlanger von Zensur, von Islamisierung dieses Staates. Einmal mehr wird in Deutschland die Meinungsfreiheit durch fragwürdige Zensurmethoden angegriffen und unterdrückt.

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Am 14. August 2017 löschte YouTube den am 8. August veröffentlichten Betrag „Ateş, Abdel-Samad, Broder und ein Dutzend Personenschützer“ des Kanals „Achgut.Pogo“ wegen angeblicher Verletzung von Urheberrechten des islamischen Predigers Eyad Hadrous. Dieser war hierin mit seinen hetzerischen Aussagen zur Berliner Reform-Moschee und seiner Ablehnung einer IMAMIN zitiert worden. Der Anlass: In dem Beitrag bekundeten der Publizist Henryk M. Broder und der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad Unterstützung für die Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ateş. Diese hatte am 16. Juni diesen Jahres in einem ehemaligen Theatersaal auf dem Gelände der St.-Johannis-Kirche in Moabit die „Ibn-Rushd-Goethe-Moschee“ gegründet, in der Frauen keine Kopftücher tragen müssen, gemeinsam mit Männern beten dürfen – und in der mit ihr eine Frau, eine IMAMIN, dem Gebetshaus vorsteht.

Seit geraumer Zeit wird Seyran Ateş, Kämpferin gegen Zwangsheirat und Ehrenmorde, gegen Kopftuch und Unterdrückung der Frau, von muslimischen Fundamentalisten sprich Reformgegnern des Islam bedroht: Regelmäßig bekommt sie Hassbotschaften, in denen ihr Männer obszöne Nachrichten schicken wie „Wir kommen, um Dich zu ficken!“, in denen sie sie „Du Hure!“ beschimpfen. Und in denen sie ihre Ermordung ankündigen. Einem Attentatsversuch bereits ist sie nur knapp entkommen. Sie kann sich nur noch mit Personenschutz in unserem einstmals freien Land bewegen, weil HASS-Prediger wie ein Eyad Hadrous die muslimische Gemeinde gegen sie aufhetzt. Der wird mit folgenden Worten im Film zitiert: „Wie kannst Du als Frau sagen, ich möchte die erste Imamin sein. […] Frauenrechtlerin – ja mach Deine Frauenrechte. Aber nicht in der Religion! Gibt´s nicht! […] Die Männer sind den Frauen überlegen!“ Und weiter sagt er zur Rolle der Geschlechter: „Allah hat sie erschaffen. Allah sagt, sie sind NICHT gleich. Allah bestimmt […], dass ein Mann nicht von einer Frau in seinem Gebet geführt werden darf. Punkt!“

Und genau diese Figur darf das aufklärerische Video entfernen lassen gemäß der Maas-Doktrin, erst löschen, dann prüfen, wie auf Facebook derzeit zigtausendfach gehandhabt. Auch Youtube macht sich nun zum willfährigen Handlanger, zum Vollstrecker immer bizarrere Formen annehmender Gesinnungs-Diktatur. Brisant zudem ist: Um das Video entsperren zu lassen, sollen die Macher von „Achgut.Pogo“ innerhalb ihrer Gegendarstellung gemäß YouTube-Richtlinien ihre persönlichen Daten an den Beschwerdesteller übermitteln – also ihre Adressen und Telefonnummern preisgeben – und sie dem Hetzer Hadrous auf dem Silbertablett präsentieren.

Wie Islamisten und Hassprediger damit verfahren, zeigt der gleichgelagerte Fall Sabatina James. Sie berichtete 2014 dem Deutschlandfunk, was nach der Löschung eines ihrer Videos und zwecks seiner Freischaltung übermittelten Daten geschah: „Wir haben daraufhin eine E-Mail bekommen von den Beschwerdeführern, […] in der sie sich für die persönlichen Daten bedankten; sie würden diese nun auf den Webseiten von Al-Qaida und anderen europäischen Djihadisten posten.“ Name, Adresse und Telefonnummer wurden tatsächlich veröffentlicht mit dem Hinweis: „Pass auf Deinen Kopf auf und sorge jetzt schon dafür, dass Dein Haus unter Polizeischutz gestellt wird.“ Ebenso ergeht es Seyran Ateş und Hamed Abdel-Samad: Sie können sich wegen ihrer kritischen Einstellung zum Islam respektive ihrer aufklärerischen Publikationen nicht mehr ohne Begleitschutz auf deutschen Straßen bewegen. Selbst für die Aufnahmen in Ateş‘ Moschee musste zum Schutz des Filmteams mehr als ein Dutzend Personenschützer aufgeboten werden.

DAS also sind die erbärmlichen Tatsachen zur „Religion des Friedens“ und ihre Folgen, vor denen Broder warnt: „Wir dürfen nicht länger die Augen vor dem verschließen, was um uns herum geschieht. Wir verlieren gerade Stück für Stück unsere Freiheit. Sie ist zu wertvoll, um diese Entwicklung weiter still zu dulden.“

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...