Werden wir vergiftet?

Foto: Durch Festa/Shutterstock
Was ist denn da im Essen? (Foto: Durch Festa/Shutterstock)

Keine Ahnung, ob die Nachricht stimmt, daß der Islam die Frauenkirche in Dresden zerstören will, aber die Gleichgültigkeit, in der diese Drohung versinkt, befremdet mich. Es wird nicht einmal nur eine mediale Gleichgültigkeit sein oder das typische Arbeiten der Journaille mit Weglassen wichtiger Informationen, sondern eine allgemeine Abgestumpftheit mit glasigen Augen, wirrem Haar und Antriebslosigkeit. In diesem Zusammenhang kann man wohl tatsächlich vom Reifen respektive Faulen am Terror sprechen, so wie das ein Funktionär ausgedrück hat. Das alles ist viel befremdlicher als eine tote Maus in der Champagnerflasche.

Von Roi Henry

Man kann sicher ganze Romane darüber schreiben, wo es überall hakt. Hadmut Danisch hat die Andeutung eines Verdachtes geäußert. Es könnte sein, daß viele Menschen bereits mit bestimmten Nahrungsmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln quasi vergiftet oder so geschädigt sind, daß es zum Bild passen würde, welches sich aufdrängt, wenn man genau hinguckt. Auf die Impfungen und ihr Vergiftungspotential will ich hier gar nicht eingehen. Sind das alles so uninteressante Fragen? Sehen Obst und Gemüse nicht wirklich mitunter merkwürdig aus? Die italienischen Trauben sind mit einer weißen Schicht bedeckt, die sich schwer entfernen läßt. Die französischen nicht.

Ich habe keine Angst vor Glyphosat im Bier oder Antibiotika im Fleisch, sondern nur ein ungutes Gefühl, aber eigentlich gehören solche Sachen doch nicht in Nahrungsmittel, vielleicht ins Labor, oder? Wenn ich mir die sogenannten Zuckerersatzmittel anschaue, ist es nicht anders. Acesulfam-K, Aspartam, Cyclamat, Neohespiridin DC, Saccharin und Sucralose zum Beispiel. Klingt nicht jede Substanz irgendwie unnatürlich und haben denn alle Menschen die Krankheit  Diabetes mellitus, die eine Zuckerreduktion erfordert? Es wird mit Sicherheit keine aussagekräftigen Studien darüber geben, denn wer sollte die bezahlen? Dafür ist kein Geld da, denn das wird in Werbung für diesen Schrott gesteckt. Und wenn man es tatsächlich schafft, an all diesen Merkwürdigkeiten pfeifend oder in sein Smartphone guckend vorbeizugehen, ist man der lebende Beweis für das, was ich oben festgestellt habe. Wer an einer Blickdiagnose interessiert ist, schicke mir ein Foto von sich. Besonders aussagekräftig sind blöde Selfies.(RH)

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