Terror pervers beantwortet: So feiert Köln die neuen Betonsperren am Kölner Dom

(Foto: Durch Galina Savina/Shutterstock
Bald eingemauert? (Foto: Durch Galina Savina/Shutterstock)

Nach dem Terroranschlag in Barcelona rüsten nun deutsche Städte gegen die zu erwartenden Terroranschläge im Rahmen der Islamisierung weiter auf.

Statt die Grenzen zu Deutschland zu schützen, hat man offensichtlich endgültig beschlossen lieber jede Fußgängerzone und jeden Karnevalsumzug einzeln zu schützen.

Und mit dem gleichen Maß an Perversität, das diese Grundhaltung beinhaltet, präsentiert man voller Stolz die neuen Betonsperren. So etwa wie auf diesem Foto die Kölner Stadtspitze vor dem Dom der Stadt.

Von David Berger

In der Mitte Kölns Oberbürgermeisterin Reker, die schon seit der berühmten Silvesternacht 15/16 durch ihren „pragmatischen“ Umgang mit dem Terror (Armlänge Abstand), seltsame Mitstreiter bei der Antifa und bei den Grünen, und ihre im Hinblick auf das tatsächlich Passierte gewagten „schiefen“ Aussagen von sich reden machte:

Und hier die Facebookpräsenz des Kölner Doms:

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